Private Erotikgeschichten

15
Mai

Große Wohnung

Ich Studiere in Bochum und meine Eltern haben mir eine Wohnung besorgt ich wohne in einem Mehrfamilienhaus die Wohnung hat mehrere Zimmer und ich hatte 2 Zimmer Leerstehen lassen. Ein Studienkollege fragte mich eines Tages ob bei mir noch ein Zimmerfrei sei seine Schwester würde auch nach Bochum zum Studieren kommen ich zeigte ihm die Zimmer und wir verblieben so, dass sich seine Schwester am Wochenende das ganze ansieht. Sie kam Pünktlich und wir verblieben so, dass sie die zwei Zimmer nimmt eines zum Schlafen das andere als Büro. Küche Bad und Wohnzimmer wollten wir gemeinsam nutzen weil nur ein Fernseher Anschluss in der Wohnung ist. Als sie eingezogen war lief alles sehr gut wir kochten meistens zusammen im Bad ging ich zuerst weil ich schneller bin und abends saßen wir oft zusammen und schauten fern. An einem Samstag passierte es ich schlief etwas länger und als ich in der Dusche stand kam sie Nackt herein weil sie vermutete ich sei nicht anwesend als sie mich bemerkte blieb sie stehen und schaute mir zu denn die Trennwand war Glasklar und man konnte alles sehen. Ich sie sah bekam ich augenblicklich ein Steifes Glied ich kam aus der Dusche begrüßte sie ich merkte, dass sie mich Musterte und tat das gleiche bei ihr Als wir fertig waren lachten wir gemeinsam und das Eis war gebrochen. Ich trocknete mich ab und ging in die Küche um Kaffee aufzustellen ich blieb Nackt  dann kam sie auch Nackt wir setzten uns hin und Frühstückten gemeinsam Da unser Tisch längs an der Wand stand saßen wir an der Längsseite und konnten uns gut anschauen wir berührten uns immer öfters  Plötzlich stand sie auf kam zu mir setzte sich auf meinen Schoß und   rieb ihre Muschi an meinem Schanz ich drückte ihren Kopf zu mir runter und Küsste sie auf den Mund sie öffnete ihren Mund und unsere Zungen spielten mit einander sie rückte noch etwas hin und her auf einmal steckte ich in ihrer Schnecke nun Ritt sie mich bis es ihr mit Gewalt kam nach einer Pause Ritt sie weiter dann kam es mir ich Schleuderte meinen Saft in ihre Muschi wir blieben och etwas sitzen dann gingen wir ins Bad uns Duschten noch einmal dann zogen wir uns an und fuhren in die Stadt um einzukaufen. Als wir wieder auf dem Heimweg waren sagte sie ich soll mich etwas beeilen, denn sie müsste meinen Schwanz wieder in ihrer Muschi haben spreizte die Schenkel und ich sah, dass sie deinen Slip anhatte ich fuhr auf  einen Parkplatz sie öffnete meine Hose nahm meinen Schwanz in die Hand ich schob meinen Sitz nach hinten dann nahm sie ihn in den Mund und Lutschte wie an einem Lolli   nach kurzer Zeit sprizte ich meinen Saft in ihren Mund danach war Seitenwechsel sie drehte den Sitz nach unten ich Kniehte mich zwischen ihre Schenkel und lies meine Zunge Rotieren sie stöhnte und und Zitterte dann kam sie ich bekam ihren ganzen Saft in den Mund er schmeckte sehr gut als wir uns etwas erholt hatten fuhren wir nach hause und machten weiter wir blieben das ganze Wochenende Nackt und liebten uns wann immer wir wollten. Wir beschlossen auch nicht mehr getrennt zuschlafen wir schliefen in ihrem Bett weil es breiter wie meines war wir legten uns so, dass ich immer hinter ihr lag und meinen Schwanz in ihrer Muschi verstecken konnte  wir liebten uns ganz langsam und steigerten uns mit der Zeit bis es uns gleichzeitig kam dann schliefen wir ein.

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