Sep
Der Videoabend mit meiner Tochter
Seitdem ich meine Tochter das erste Mal gefickt hatte, waren nun gut fünf Tage vergangen. Es war Freitag, und meine Frau war einkaufen, so dass unsere Tochter und ich alleine zu Hause waren. Also fragte ich sie, ob wir zusammen einen Video gucken wollen. Sie sagte ja. Ich dachte an einem Pornofilm – ohne ihr Wissen natürlich. Dann war es soweit.
Ich sah, dass in unserem Badezimmer Licht brannte und ich schlich mich an die Tür und sah hindurch. Es verschlug mir die Sprache. Bettina stand noch unter der Dusche. Man konnte leider nichts erkennen, also wartete ich ab. Jetzt öffnete sich der Duschvorhang und sie trat heraus. Ich konnte alles sehen, sie schnappte sich ihr Handtuch und begann sich abzutrocknen. Nun beugte sie sich leicht nach vorne, und ihre kleinen Titten hingen nach unten, was mich so geil machte, das ich mein bestes Stück auspackte, um es zu wichsen. Jetzt drehte sie sich um und trocknete ihren Knackarsch ab. Mein Gott, wie gerne würde ich sie mit meinen steifen Schwanz in den Arsch ficken. Als sie sich abgetrocknet hatte, begann sie sich anzuziehen. Ich wartete bis sie sich ihren Slip angezogen hatte, und packte mein bestes Stück ein.
Wenn Sie wüsste wie scharf ich auf sie bin. Ist ja auch kein Wunder wenn man bedenkt wie sie aussieht: 15 Jahre, dunkelbraune lockige Haare, fester Arsch und Titten die sie nicht in einen BH hineinzwängen muss. Na, ja Bettina wird ihre Meinung schon ändern wenn sie das Video sieht. Es dauerte noch einige Minuten bis wir bereit waren um das Video zu sehen.
Sie fragte, was es denn für ein Film wäre? Woraufhin ich nur antwortete: “Das wirst du ja gleich sehen.” Ich legte die Kassette ein, und der Film begann sogleich. Man hätte auf den ersten Blick denken können, es sei ein ganz normaler Film, weil er ganz normal begann. Aber dann ging es doch relativ schnell zur Sache. Ein junges Paar begann sich zu lieben. Meine Tochter schaute mich an und fragte: “Was soll das, Papa?” Ich antworte nur: “Ich wollte etwas anregendes mitbringen, weil ich dich heute ficken werde!” Sie schaute mich ziemlich erstaunt an, obwohl ich auch beobachten konnte, dass sie den Film gar nicht so schlecht fand, weil sie die ganze Zeit den gutgebauten Mann im Film beobachtete, was sie anscheinend auch ziemlich erregte.
Ich dachte jetzt oder nie, stand auf und stellte mich hinter ihren Sessel auf dem sie saß und legte meine Hände auf ihre Schultern. Sie tat so als wenn sie es nicht merken würde und beobachte weiter das Film-Pärchen. Ich ließ nun meine Hände weiter nach unten rutschen, bis sie schließlich auf ihren Brüsten lagen, und begann ihre Titten zu massieren. Meine Tochter stieß meine Hände weg, und sagte dass sie das nicht möchte.
Plötzlich klingelte das Telefon und Bettina ging an den Apparat. Ich hörte dass es ihre Mutter war. Sie erzählte dass ich bei ihr sei und wir Video gucken. Jetzt witterte ich meine Chance, da sie sich beim telefonieren nicht wehren konnte. Ich ging vor ihr auf die Knie und zog langsam ihre Hose und ihren Slip herunter und begann mit meiner Zunge ihre geile Möse zu bearbeiten. Bettina konnte nichts dagegen sagen, weil sonst ihre Mutter was gemerkt hätte. Nachdem ich ihre Möse mit meinen Fingern genügend bearbeitet hatte, stand ich auf und wichste mein Glied vor ihren Augen bis es steif war. Dann trat ich einen Schritt näher an sie heran und steckte meinen harten Schwanz in ihre Fotze. Sie war herrlich eng und warm von innen. Es machte mich geil, dass ich meine Tochter fickte während sie mit ihrer Mutter telefonierte. Das Telefonat brachte sie nun schnell zum Ende.
Nachdem sie aufgelegt hatte, fing sie an mich anzuschreien, was mir denn einfalle sie so auszunutzen. Mir war jetzt alles egal, ich wollte sie nur richtig durchficken. Ich drückte sie auf den Boden, wo sie nun ohne Chance unter mir lag. Jetzt konnte ich richtig loslegen, ich schob ihr Oberteil hoch und ihre Brüste lagen vor mir. Ich war so geil, und begann wie ein wilder ihre Titten zu kneten. Mittlerweile war auch mein Schwanz, der immer noch in ihrer Möse steckte so weit. Ich zog ihn heraus, und setzte mich auf Bettina, die immer noch auf den Boden lag. Nun wichste ich meine Latte zu Ende und spritzte meine Ficksahne auf ihre Titten und in ihr Gesicht. Ich legte mich wieder auf sie und begann meine Ficksahne auf ihren ganzen Oberkörper zu verteilen.
Meine Tochter schimpfte immer noch darüber, dass ich sie so benutzen würde, obwohl sie sich ja fast gar nicht wehren könnte. Ich hörte aber gar nicht richtig zu und hämmerte meinen Schwanz wieder in ihre Fotze. Ich bewegte mich immer schneller auf und ab, und rammelte meine Tochter wie ein Tier. Obwohl sie immer noch böse war, konnte ich nun doch merken, dass auch sie gefallen daran fand.
Ihr Atem wurde immer schwerer und sie war kurz vorm Orgasmus. Nun zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, und sie meinte dass ich gemein wäre, so kurz bevor sie kommt, meinen Vaterschwanz aus ihr zu nehmen. Sie sagte zu mir, ich solle sie weiterficken, womit ich auch gleich begann, bis auch sie kam. Es war einfach geil, meine15-jährige Tochter lag nackt auf den Boden und war von meiner Ficksahne total verschmiert. Ich saß völlig fertig auf der Couch, und meine Tochter sagte, dass sie sich duschen wollte. Mir war alles egal. Bettina ging ins Bad und verschwand unter der Dusche.
Ich hatte es noch einmal versucht, aber meine Tochter hat sich nie wieder von mir ficken lassen. Bald wurde meine zweite Tochter 14 Jahre, und ich nahm mir vor, sie dann zu ficken.





