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[EROTISCHE PHANTASIEN - EROTISCHE GESCHICHTEN]

15
Sep

Versaute kleine Tochter

Es war der siebzigste Geburtstag meiner Großtante, und wie sich jeder vorstellen kann, eine wahnsinnig aufregende Angelegenheit. Ursprünglich wollten wir natürlich gar nicht hingehen, aber der Druck der Familie war einfach zu groß, also Augen zu und durch. Das Durchschnittsalter betrug schätzungsweise 65 Jahre. Meine Frau und meine 16 jährige Tochter betraten den Raum. Derart gutgelaunt begrüßten wir unter zwanghaftem Lächeln die Anwesenden, jeden einzeln, wie es sich gehört. Nachdem wir unsere Runde beendet hatten und mir jeder bestätigt hatte, dass unsere Tochter sehr hübsch sei, verkrochen wir uns in der hintersten Ecke und hofften dabei inbrünstig auf ein schnelles Ende des Abends. Nach und nach füllte sich das Haus. Ich trank ein paar Biere und meine Laune wurde besser. Meine Tochter sah mich besorgt an und sprach: “Paps, geht es dir nicht gut? Du siehst ein bisschen daneben aus.” Ich reagierte ziemlich zügig. “Ist es tatsächlich so schlimm?”, fragte ich sie gelangweilt.
Als sie dann auf mich zukam, grinste sie mich komisch an: “Ich muss dir leider Recht geben – absolut ätzend.” antwortete sie deprimiert, “aber lange halte ich es hier auch nicht aus, das ist schon mal sicher.”
“Und wie gedenken meine Tochter sich stilvoll zu entfernen?” brachte ich sie ein bisschen auf Touren. “Kein Problem, wo ist die Toilette!”, ließ sie mich verwirrt stehen.
Nach zirka fünf Minuten kam sie Schweißüberströmt zurück und zwinkerte mir verschmitzt mit einem Auge zu. Schnur stracks marschierte sie mit leidendem Gesichtsausdruck auf das Geburtskind zu und kam sich nochmals bei den Anwesenden verabschiedend auf mich zu. “Papa, du darfst mich nach Hause fahren! Mir ist etwas Schlecht geworden.” stolzierte sie an mir vorbei. “Dafür hast du was gut bei mir.” versprach ich ihr und nach einer ziemlich schnellen Verabschiedung waren wir auch schon draußen.
Wir fuhren schnell nach Hause und betraten unsere Wohnung. Nachdem ich die Wohnungstür hinter mir zugeworfen hatte, überfiel mich meine Tochter plötzlich mit einem heißen Zungenkuss und presste dabei ihren Oberschenkel fest in meinen Schritt. Für Sekunden war ich wie gelähmt, doch meine lüsternen pulsierenden Lenden holten mich schnell ins Leben zurück.
Während ich meine Tochter hoch hob, schlang sie ihre Schenkel um meine Taille, und ich trug sie heiß küssend ins Schlafzimmer. Scharf wie Rasierklingen ließen wir uns auf das breite Bett fallen, welches weich unter uns nachgab. Fiebrig vor Geilheit bahnte sich ihre kleine Hand den Weg zwischen meine Beine, wo sie hemmungslos meinen Schwanz durch die Hose wichste, während ich ihre Bluse aufknöpfte und meine Hand auf eine der zwei kleinen, aber festen Brüste legte. Als ich ihre harten Nippel zwischen den Fingern massierte, stöhnte meine Tochter wild auf. “Los zieh dich aus Papa, ich will sehen, was mich erwartet!” keuchte sie mich erregt an. In Windeseile flogen die Klamotten und als ich meine Tochter nackt sah, verschlug es mir den Atem. Sie war eine Frau geworden. Breitbeinig lag sie mit ihrer absoluten Traumfigur auf dem Bett, wobei mich ihre feuchte Möse samtig anschimmerte. Verlockend strichen ihre Hände über ihren makellosen Körper, so dass mein Spieß förmlich explodierte und als sie sich dann selbst ihre harte rote Kirsche massierte, war es vorbei.
Mit einem Satz warf ich mich auf den jungen warmen Leib meiner Tochter, zwang mit meinen Knien ihre Schenkel auseinander und stach haltlos in sie ein. Schleimig empfing mich ihre sehr enge weiche Grotte, wobei ich sah, wie sich ihre blanken glänzenden Schamlippen um meinen gigantischen Vaterpimmel schmiegten und sich regelrecht daran festsaugten. Ihre blitzenden Augen trafen mich, als sie sich mit einem Schwung aufrichtete und mich dabei soweit zurück stieß, dass ich auf meinen Hacken zu sitzen kam. Brünstig schlangen sich ihre dünnen Beine um meinen Körper, wobei sie mir ihr blankes Dreieck entgegen presste und sie meinen Kopf gegen die kleinen Titten zog. Wie süchtig saugte ich an den harten Nippeln meiner Tochter, was ihre Gier ins Unermessliche steigen ließ. Mit ungeahnter Kraft umklammerte sie mich derart stark, dass mein fotzengeiles Horn bis an die Eier in die enge Muschi meiner Tochter gedrückt wurde.

“Jaaa… Papi!”, zischte sie, ” gib mir alles!” und stellte ihr kleines Becken so auf, dass ich beim reinrammen immer ihren zuckenden Kitzler berühren musste. Die Berührungen an ihrem empfindlichen Zapfen katapultierten sie auf die nächste Stufe und ich registrierte, dass bei ihr der kleine rote Lustspender besonders entscheidend war. Ich warf mein Kind auf den Rücken, legte mich in der 69er Stellung über meine kleine Tochter und spreizte ihre blanken Schamlippen, welche vor Feuchtigkeit seidig schimmernd direkt vor meinen Augen lagen.
Meine Tochter schob ihre vollen Lippen über meine rot glühende Eichel, was mich riesig zusammenzucken ließ und die ersten Spritzer quälten sich durch den Schlitz in meiner schmerzhaft geschwollenen Pilzkappe. Schmatzend saugte meine Tochter den herben Körpersud auf und riss dabei brutal meine Vorhaut zurück. Das tat mir etwas weh. “Na, warte!” raste es mir durch den Kopf.
Ich riss die Schamlippen meiner Tochter weit auseinander, so dass sich ihre kleine Lustkugel deutlich abhob, beugte mich etwas weiter vor und saugte das sensible Fleischstück hart ein. “Jaaa, Papi “, schrie sie auf, aber das war noch nicht alles. Mit meinen Lippen schob ich die störende Haut um den glitschigen Kitzler noch weiter zurück und nahm die lodernde Spitze vorsichtig zwischen meine Zähne, mit denen ich behutsam darauf herum biss. Wie aus heiterem Himmel kreischte meine Tochter auf, verkrampfte sich und schoss aus dem sich pulsierend verengendem Loch ihre weiße, duftende Gischt in mein Gesicht. Unermüdlich kaute ich auf dem zitternden Zapfen und spürte wie sich ihre gesamte Bauchmuskulatur unter mir immer wieder ekstatisch anspannte.
Keuchend schrie sie ihre auslaufende Lava heraus, während sich ihr explodierender Krater immer weiter öffnete. Das brachte mich auf eine versaute Idee und ich rutschte von ihr herunter, drehte mich um und schob drei Finger in ihre klaffende Wunde. Ungläubig sah ich zu, wie sie mein Handgelenk umgriff, um die Finger tiefer in sich hinein zu schieben. “Sie will noch mehr, das kann sie haben.” dachte ich lüstern, woraufhin ich nun noch den vierten Finger in den schleimigen Schlot schob. Ein gellender Schmerz-Lustschrei zerschnitt die Luft, indem ich ihren sich windenden Leib in das nächste Fiasko donnerte. Wie ein Presslufthammer durchpflügte ich die brennende Rinne und ihr kleiner bebender Körper wurde unter den traktierenden Stößen hart hin und her geworfen. Keuchend und schwitzend tobte das süße Biest auf meinen Fingern, bis sie entkräftet aufgab. Schmatzend zog ich die Finger aus der lodernden Spalte, die mir wund-rot entgegen leuchtete.
Mein nach Entladung lechzender Speer schmerzte vor Geilheit und ich drehte meine vollkommen apathische Tochter um, die sich noch immer wild zuckend wand, so dass sie mit aufgestelltem Arsch auf den Ellbogen gestützt vor mir kauerte. Ihre enge Rosette machte mich wahnsinnig und indem ich einen Finger in ihrer nassen Falte befeuchtete, öffnete ich mit der anderen Hand die verlockende, enge Pforte. Mit dem feuchten Finger glitt ich in den schmalen Schlund, dessen sündiger Eingang mit Hilfe eines zweiten noch mehr geweitet wurde.
Hoffnungslos, mein Drang war zu groß. Erst bohrte ich meinen siedenden Schaft in die tropfende Scheide meiner Tochter, um ihn danach krachend in ihren geilen Steharsch zu jagen. Brennend rieben die engen, trockenen Wände an der weit vorstehenden Eichel, die sich mit brachialer Gewalt den lustvollen Weg durch den strammen Kanal meiner Tochter bahnte. Schreiend stemmte sich mein Kind mir entgegen, die sich in ihrer erneut aufkeimenden Lust entspannte, wodurch sich ihre Lustspendende Analröhre weiter öffnete und ich meiner Tochter noch unkontrollierter in den Arsch ficken konnte. Geschickt knickte sie in der Hüfte etwas ein, wodurch mein tosender Schwanzkopf einen noch längeren Weg nehmen konnte, was meinen aufsteigenden Saft in den Eiern kochen ließ. Das schier unerträgliche Verlangen hämmerte das Blut in meinen Torpedo, der hart wie Edelstahl in das Erlösung versprechende eigene Fleisch und Blut stach und ihr saftiges Brötchen unaufhörlich teilte. Mir wurde schlecht vor Lust und der Schmerz in meinem Schwanz brachte mich fast um, als ich spürte, dass ich den Punkt erreicht hatte.
Eine monströse Explosion erfasste meinen Körper. Es war ein Gefühl, als wenn sich der Orgasmus gleichzeitig im Kopf und in den Lenden entlud. Siedend schoss meine heiße Spermaflut durch den mächtigen Schlot, der sie unter immensem Druck und Erleichterung tief in den Darm meiner kleinen Tochter schleuderte. Mit pulsierendem Becken pumpte ich Unmengen des weißen Saftes in den unersättlichen Schlund des jungen Mädchens, wobei mir beim Zustechen der schleimige Sud aus der übervollen Rinne meiner Tochter schon wieder entgegen spritzte.
Es war so geil. Mit jedem Tropfen ließ die sexuelle Anspannung nach und ich genoss nur noch in vollen Zügen. Nie war der Himmel näher gewesen als mit diesem Engel.

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