Private Erotikgeschichten & Sexgeschichten

[EROTISCHE PHANTASIEN - EROTISCHE GESCHICHTEN]

07
Sep

FKK – Urlaub mit Familie und Freunden

Wir waren letzten Sommer mit einer Befreundeten Familie für zwei Wochen an einem FKK-Strand gefahren. Die Freundin, meiner Frau Helga, Inge, hat einen großen Wohnwagen, und unsere Kinder wollten im Zelt schlafen. Ihr Mann Alex ist 39 Jahre alt, ca. 1,82m und kräftig gebaut. Inge ist 38 Jahre alt, sehr schlank und hat kaum Titten. Sie ist ca. 1,69m groß, und wiegt höchstens 52kg. Sie hat lange kupferrote Haare und ein süßes Gesicht mit Sommersprossen.
Im Gegensatz zu meiner blonden Frau Helga. Helga ist 37 Jahre alt, nicht dick, aber sie hat schöne weibliche Rundungen, und große Brüste. Sie ist ca. 1,70m und wiegt ca. 73kg. Die Kinder von Inge und Alex, heißen Thomas, 17Jahre und Sarah, 14 Jahre.
Unsere Tochter Claudia hat den Körper ihrer Mutter, und ist mit ihren 14 Jahren schon sehr weit entwickelt. Ich heiße Peter und bin 38 Jahre alt.
Freitag bauten wir unter großem Hallo das Zelt auf und ließen es uns gut gehen. Lagerfeuer, Musik aus dem CD- Player, und Würstchen grillen. Alles was 14 -jährige halt so gerne Essen. Dann zogen wir uns alle nach und nach aus. Als erster waren Inge und Thomas nackt. Meine Frau unterhielt sich noch etwas mit Inge, als unser Blick auf den 17 jährigen fiel. Ein wirklich gut aussehender junger Mann dachte ich bei mir. Der hat bestimmt keine Schwierigkeiten ein hübsches Mädel zu finden. Er hat einen ungewöhnlich langen Schwanz. Helga starrte auf seinen Prachtlümmel.
Inge sah den Blick meiner Frau und lächelte. Meine Frau wurde etwas rot, aber Inge tat so als hätte sie nichts bemerkt. Helga und ich zogen sich nun als nächstes aus. Auch die Mädchen waren Nackt, und ich konnte bei der kleinen Sarah keine Schambehaarung entdecken. Ihre kleine blanke Muschi sah richtig geil aus. Unsere drei Kinder verschwanden nun Richtung See, um zu schwimmen.
Dann kam Alex aus dem Wohnwagen. Meine Frau starrte fast erschrocken auf seinen Schwengel Alex hatte einen Riesenpimmel!!! Meiner ist zwar auch nicht klein, aber mit diesem Riesengerät konnte ich nicht mithalten. Alex hat mindestens 25cm und war sehr dick. Helga stöhnte beim Anblick des Kolbens leicht auf, und ich merkte, das sie von diesem Schwanz gerne gefickt werden möchte. Alex bemerkte natürlich ihre blicke, und lächelte genüsslich. Auch Inge grinste nun, aber niemand sagte etwas über unsere Blicke.
Wir unterhielten uns eine Weile und ich starrte einige Male auf Inges nackten Körper. Sie sah sehr gut aus. Ihre kleinen Titten glänzten in der Sonne, sie hatte sich anscheinend mit Sonnenöl eingerieben. Ihre Pussy war blank rasiert!! Ich hatte Mühe, meinen Pimmel unter Kontrolle zu halten. Alex und Inge nahmen grinsend ihre Getränke, und gingen ins Vorzelt ihres Wohnwagens. Wir gingen nun auch zu unserem Wohnwagen, und begannen auszupacken.
Ich war sehr geil, griff an die Brüste meiner Frau, und begann ihre Nippel mit der Zunge zu liebkosen. Sofort waren sie Steinhart. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Schamlippen. Da hörte ich ein Geräusch von draußen. Thomas spielte direkt vor unserer Tür mit seinem Fußball. Enttäuscht hörten wir beide auf.
Nachdem das gröbste verstaut war, sagte ich zu meiner Frau, dass ich mal zum ca. 1 km entfernten Strand gehen wollte, nahm mir ein Badetuch und spazierte los. Ich war so geil, ich hätte auch ein Astloch gebumst. Heute Abend würde ich meine Frau hart durchficken, nahm ich mir vor.
Am Strand, der direkt am Ende eines kleinen Waldes begann, sah ich unzählige nackte Frauen, Männer und Kinder. Ich hatte Mühe meinen steifer werdenden Schwanz zu kontrollieren. Es war wohl besser zurückzugehen, denn ich konnte kaum noch meine Geilheit verbergen. Ich ging einen kleinen Umweg durch den Wald, um nicht von den spazierenden Familien entdeckt zu werden. Mittlerweile war meine Erektion wieder etwas abgeklungen. Ich näherte mich unserem Wohnwagen von hinten und ging etwa 2 Meter am hinteren großen Fenster vorbei. Was ich sah ließ mich erstarren.
Meine Frau ritt auf dem Schwanz von Thomas. Ich sah an Helgas Rücken herunter. Helga hüpfte wild auf seinem jungen Hengstschwanz, und Thomas stieß kräftig zu. Die beiden schienen schon länger so zu ficken, denn ich hörte an ihrem dumpfen Stöhnen, dass sich beide ihrem Orgasmus näherten. Ich war entsetzt, und fasziniert zugleich. Mein Riemen war wieder zum Bersten hart geworden.
 
Thomas machte einige langsame Stöße, dann zuckten ihre Leiber und beide sackten dann zusammen. Ohne noch ein Wort zu sagen stand Helga auf, bückte sich wieder, küsste seine Eichel und begann, mit ihrer Hand seinen Ständer sanft zu reiben. Noch einmal bückte sie sich, küsste ihn wieder, nahm aber dann ihre Hände weg und besprach etwas mit Thomas.
Der stand sofort auf, und verschwand durch dir Tür. Ich wusste nicht ob ich Eifersüchtig war, oder Geil; es war mir egal, ich wollte nun ficken. Ich blieb noch eine weile im Schatten der Bäume, dann ging ich den Weg zurück, um dann auf dem befestigten Weg zurück zum Wohnwagen zu gehen.
Vor dem Wohnwagen unserer Nachbarn lag Inge nackt auf einer Liege. Als sie mich bemerkte, hob sie ihren Kopf, und grüßte mich freundlich. Natürlich bemerkte Inge die Beule in meinem Handtuch, welches ich mir krampfhaft vor meinen Bauch hielt. Inge grinste breit. Als ich unseren Wohnwagen betreten wollte, rief mir Inge zu: “Die Helga ist zum Duschen. Sie kommt gleich zurück.” Ich drehte mich in der Tür um und warf mein Handtuch zur Tür hinein. Inge konnte meinen Riemen nun in voller Pracht sehen. “Danke Inge, ich werde auf sie warten.” rief ich ihr zu. Sie hatte nur Augen für meinen Schwanz. Ihr grinsen wurde immer breiter. Ich ging hinein, trat zu einem Fenster und sah hinaus zu Inge, die sich wieder zurückgelegt hatte.
Nun lag sie da, und ich stellte sie mir vor – den hübschen, kleinen Popo mit der süßen Rosette und den prallen Schamlippen darunter. Ich stellte mir vor, wie ich mich nackt hinter ihr hocke, um meinen Pimmel in ihren Arsch zu rammen. Meine Wichshand wurde schneller wie auch mein Atem, als ich mir vorstellte, wie ich Inge schnell nach vorne auf die Knie drücke, blitzschnell in ihren süßen Arsch eindringe und meinen Samen in den Darm spritzen würde. Bei dieser Vorstellung nähert sich rapide mein Höhepunkt.
Ich war kurz vorm losspritzen, als unsere Tochter plötzlich mit ihrer Freundin Sarah hereinstürzte. “Hei Vati…” rief sie. Beide blieben erschrocken stehen. ” Papa… uuuch… was machst du denn da?” Ich riss die Augen auf und starrte zur Tür. Dort steht sie, meine Tochter Claudia und sie ist nicht allein, neben ihr ihre kleine Busenfreundin Sarah. “Uuuch… was machst duuuhhhhh denn da?” rief Sarah. “Könnt ihr nicht anklopfen?!” schnauzte ich die Mädchen erschrocken an. “Was macht ihr überhaupt hier. Wolltet ihr nicht am Strand sein?!” brummte ich. “Ohhh, ohhhhh!… sieh mal Claudi, ich glaube, er hat gewichst.” rief Sara. Claudia versuchte von mir einen verständnisvollen Blick zu erhaschen. Ich überlegte, was ich nun sagen sollte.
Der nun sehr geil wirkende Körper meiner Tochter war zwar nichts Neues für mich. Oft genug hatte ich ihre Brüste und ihren kleinen Arsch bewundert. Mit diesem meinen Schwanz hatte ich meine Tochter gezeugt. Und derselbe Schwanz stand jetzt beim Anblick des Mädchens hart und fickbereit vor ihr.
Ob sie wohl auch geil war? Ich verstand die Reaktionen meiner Tochter nicht. Ich hielt sie für Scham, dabei musste sich Claudia erst einmal darüber klar werden, was passierte. Ich spürte, dass in meiner Tochter etwas vor sich ging, und sann darüber nach, wie ich es wohl anstellen müsste. Als ich bemerkte, wie Claudia und Sarah meinen harten Schwanz ansahen, erschauerte ich. Verkrampft hielt ich meinen Steifen Schwanz mit beiden Händen fest. “Mann, sieh mal, was für ein strammer Pimmel” jappste Sarah mit großen Augen. Ich hätte nicht auf ihre reizvollen, kleinen, süßen, runden Ärsche sehen sollen, denn nun brach bei mir die letzte Hemmschwelle meiner Tochter gegenüber.
“Setzt euch auf die Spüle.” herrschte ich die beiden Mädchen an. Ich trat zu den beiden Mädchen, die immer gieriger zuschauten, und fasste der kleinen Sarah an die Beine. Ganz langsam, und ganz vorsichtig streichelte ich diese. Claudia keuchte, als sie meine harte Stange sah. Gegen meine innere Stimme ließ ich meine Hände langsam aufwärts wandern und streichelte über Sarahs kleine blanke Pussy. Dabei strichen meine Hände über die rosigen Schamlippen. “Ooohh” stöhnte die kleine Sarah leise, ihre Finger krallten sich meinem Arm. “Oh, ja, ohhhh, jaaaa” flüsterte sie, während sie auf dem harten Sitz nach vorn rutschte.
Claudia sprang von der Spüle. Unsere Blicke trafen sich, dann schaute sie meinen Schwanz an, blickte mir wieder in die Augen, ich konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Ich betrachtete meine Tochter, wie sie so vor mir lächelnd posierte. Mein Blick wanderte über den flachen, festen Bauch zu dem noch lichten Busch Haare, durch den ich die rosigen Lippen erkennen konnte. Claudia beobachtete mich, meine Augen die ihren Körper verschlangen, aber auch meinen harten Freudenspender. “Magst Du mich Vati?” fragte sie, “Findest Du, ich sehe sexy aus?”
 
“Claudia, du bist sehr sexy mit deinen 14 Jahren” antwortete ich lüstern. Während ich das zu ihr sagte, kniete sie sich vor mich. Vorsichtig nahm sie meine Stange in die Hand und drückte sie vorsichtig. Ich lächelte meine Tochter an, die sich, wie ich bemerkte zu einer attraktiven, sexy… Halt, sie ist verdammt noch mal deine Tochter, schoss es mir durch den Kopf. “Sexy!!!!, und Geil!!!” sagte mein zuckender Schwanz.
Ich fasste ihr mit meiner freien Hand an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre Brustwarze, die sich sofort versteifte. Danach knetete ich ihren kleinen Busen richtig durch. Mit aller Kraft drückte ich zu, bis sie leise aufschrie. Schließlich fasste sie sich ein Herz, steckte ihre Zunge ein Stückchen heraus und leckte einen Lusttropfen von meiner Schwanzspitze. Hmmm, war das toll, ich hoffte sehr, dass sie das fortsetzen würde. Nachdem sie kurz den aufgeleckten Tropfen geschmeckt hatte, schloss Claudia ihre Augen, machte den Mund weiter auf und ließ langsam die Spitze ganz zwischen ihren Lippen verschwinden. Während sie meinen Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen. Ich stöhnte leicht auf, und beobachtete ungläubig, wie sich ihr Kopf meiner feuchten Schwanzspitze näherte. Als Claudia anfing die Tropfen abzulecken beobachtete ich staunend, wie sie diese schmeckte und offensichtlich Gefallen daran fand. Dann schob sie sich meinen Schwanz in ihren Mund. Ich fühlte, wie meine Eier kochten und ich wusste, dass ich das nicht mehr lange aushalten würde.
Meine Blicke lagen wieder auf ihrer vierzehn Jahre jungen Freundin, die immer noch leise stöhnte, während ich ihre kleine Pussy streichelte. Ich bewunderte die weiche Haut ihrer schlanken Schenkel. Ich merkte, wie mein Penis anfing zu zucken. Nervös unterdrückte ich meine Gedanken und Gefühle, und machte mich daran die kleine Spalte zwischen den dünnen Schenkeln zu untersuchen. Als mein Finger an ihrem kleinen Lustzentrum spielte, stellte ich fest, dass die kleine Sarah klatschnass war. Meine Lust auf diese kleinen Sexbienen stieg gewaltig an. Langsam schob ich einen Finger in ihre erregte Muschi und ich merkte wie mein Schwanz noch härter wurde.
Ich hatte in diesem Augenblick auch keine Gewissensbisse mehr. Ich dachte nur noch ans ficken. Ich ergoss mich laut stöhnend in den Mund meiner Tochter. Ich schoss ihr eine ordentliche Ladung Sperma in ihren entzückenden Mund. Ihre Augen wurden zwar groß dabei, aber sie ließ meinen Schwanz nicht los. Fünf oder sechs Schüsse hatte ich noch für sie, und jeden einzelnen schien sie zu genießen. Aber es war soviel das sie gar nicht so schnell schlucken konnte. Ein kleines Rinnsal lief an ihrem Kinn herunter. Claudia hörte nicht auf ihn mit ihren Lippen zu blasen und zu saugen bis er ganz leer war. Schließlich ließ sie von meinem Schwanz ab.
“Mmhh…” war alles, was sie sagte. Dann stand sie vor mir auf, umarmte mich, presste ihren Mund auf meine Lippen. “Das war gut, mein Schatz.” sagte ich während mein Schwanz schon wieder anfing zu stehen. Ich legte meine Hand um meinen wieder harten Schwanz und sagte wichsend zu meiner Tochter: “So, Töchterchen jetzt wirst du gefickt”
Mein Gott, wenn ich heute daran zurückdenke – kaum abgespritzt, war ich schon wieder bereit für die nächste Runde. Mein Schwanz hatte kaum Zeit, zu erschlaffen, der Gedanke, in die Muschi von meiner Tochter zu ficken, machte mich wieder absolut Geil. “Ohh, ja, Papa, das ist gut,” rief Claudia erfreut. Sie schaute wieder nach vorn und sah meinen Schwanz in rechtem Winkel von meinem Körper genau auf sie zeigen. Wie in Trance griff sie nach dem harten Stück Fleisch und begann es zu massieren. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann mit meinem steinharten Schwanz ihre Schamlippen zu teilen. Immer wieder zog ich meinen Penis durch ihre nasse Spalte. Und jedes Mal, wenn ich ihren Kitzler berührte schoss ein elektrischer Schlag durch ihren Körper. Ich hatte nicht geglaubt, dass sie noch geiler werden konnte, aber sie wurde geiler.
Jetzt setzte ich meine Eichel an den Eingang der kleinen Möse meiner 14 jährigen Tochter und begann in den engen Kanal einzudringen.
Ich steckte meinen Schwanz ganz langsam in den Lustkanal, aber nur ein bisschen. Dann zog ich ihn wieder raus. Ich wiederholte es immer wieder. Sie fing an sich nach meinem Schwanz zu verzehren und wollte ihn ganz haben. Sie sagte: “Fick mich Papa, fick mich wie du meine Mutti fickst, bitte fick mich schneller und härter. Wir fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Sie legte ihre Hände auf meinen Hintern und versuchte mich an sich heranzuziehen. Dabei krallten ihre Finger fest in meine Arschbacken. Jetzt gab es auch für mich kein halten mehr. Ich durchstieß das Jungfernhäutchen meiner Tochter mit einem festen Stoß. Ich rutschte bis zum Anschlag in meine Tochter hinein. Sie zuckte kurz, dann schrie sie vor Geilheit auf. Ich versuchte meinen 20 cm langen und dicken Schwanz noch tiefer in sie zu bohren. Ihr Becken schoss hoch um sich
 
meinem Pimmel noch mehr zu öffnen. Ich rammte ihn immer tiefer und fester in ihre sehr feuchte Kinderfotze.
“Fick mich, Papa. Fick miiiiich!” Ich war überrascht, dass sie so etwas sagte, aber sie wollte ja auch gefickt werden. Das Gefühl war riesig. Die enge Möse meiner Tochter umfasste meinen Schwanz während ich in immer schnellerem Tempo in sie hineinstieß. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie stöhnte immer lauter und keuchte: “Geil, Papa. Geil, wie du es immer mit Mutti gemacht hast und jetzt mir machst. Du bist ein geiler Ficker.” Das machte mich noch schärfer und ich rammte meiner Tochter immer schneller meinen Kolben in ihre Möse. “Ja so mag ich es. Fick mich richtig durch mit deinem geilen harten Rohr.” feuerte sie mich auch noch an. Aber das brauchte sie nicht mehr denn ich merkte wie mir der Saft im Rohr hochstieg.
“Ich halte es nicht mehr aus. “Ich muss gleich spritzen.” Kaum hatte ich das gesagt, spritzte ich zum ersten Mal mein Vatersperma in meine Tochter. Ihre Fingernägel krallten sich so fest in meine Arschbacken, dass es fast schmerzte. Sie kam zum Orgasmus und zuckte am ganzen Leib. Sie schüttelte und rüttelte sich auf den Boden und keuchte immer wieder: “Jaaahhh, Papa, ja, Papa, ja, Papa, ja, Papa.” Erschöpft sank ich neben meiner Tochter zu Boden und atmete schwer. “Schade, ich habe jetzt schon zweimal abgespritzt. Wie soll ich da Sarah ficken?” fragte ich keuchend. “Lass uns nur machen”, fiel Sarah mir ins Wort.
Die Mädchen tauschten einen langen Blick aus und ohne sich abzusprechen, begannen sie an meinen Brustwarzen. Sie knabberten an ihnen, dann küssten sie sich langsam am Bauch hinunter bis zu meinem schlaffen verschmierten Schwanz. Claudia hielt ihn senkrecht hoch, griff sich meine Eier und zog die Vorhaut weit zurück. Sarah beugte sich darüber und hauchte einen Kuss auf meine Eichel, ihre Zunge huschte vor, leckte durch den Schlitz. Dann schlossen sich ihre weichen Lippen voll darum. Ich stöhnte laut auf vor Wonne, als sie die Zunge um die Eichel wirbeln ließ. Das Ergebnis war verblüffend.
Praktisch im gleichen Augenblick fing mein gerade schlaff gewordener Pimmel wieder an, zur Hochform aufzulaufen, und war für neue Schandtaten bereit. Ich hob die kleine Sarah hoch, und setzte sie wieder auf die Spüle. Sie hob ihren Po ein wenig an, griff nach meinem Pimmel und führte meine harte Penisspitze zwischen ihre Beine an ihre nasse jungfräuliche Pussy. Langsam drang ich zwei cm in die kleine Muschi. Ich schaute in ihre Augen, und sie nickte. Dann drückte ich meinen Prügel ganz tief in die blanke Pussy. Ich glaubte, ich wäre im Himmel, während mein Schwanz in diese unglaubliche kleine, enge, schlüpfrige warme Grotte hineinglitt. Auch Sara zuckte nur kurz. “Oh, Ja”, stöhnte sie, “Ohhh, Jaaaaaaaa.”
Langsam fing ich an, mit meinen harten Schwanz in der kleinen blanken Pussy hin und her zu gleiten. Ich genoss die Hitze und Enge, die meinen Schwanz umgab. Ein Keuchen kam von meinen Lippen als ich spürte, wie Sarah anfing mit ihren Scheidenmuskeln zu spielen und so meinen Schwanz massierte. “Ohh, es ist so gut, es ist so geil,” stöhnte Sarah laut, als sie wieder und wieder ihre Muschi zusammenzog. Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn kräftig. Immer Geiler werdend, stieß sie mir ihr hinterteil entgegen. “Oh mein Gott, ist das geil”, stöhnte Sarah unter meinen Stößen. Sie fickte mit meinem harten Pimmel und ich spürte, was für ein Vergnügen in ihr wuchs. “Ohh, Jaaaa, ich komme, ich komme und das mit dem herrlichen Schwanz in mir. Es ist so schön. Dein Schwanz ist so geil, jaaaaaa, jaaaa… fick mich, fick mich, ich kommeeeeeeeee!!!”
Als ich hörte, wie es der kleinen Sarah kam, wie ihr dieser Schwanzorgasmus durch ihren Körper tobte und sie wie verrückt mit meinem Schwanz fickte, spürte ich, wie es auch in mir wieder anfing zu kochen. Diese enge, von Orgasmuswellen zuckende Muschi, die um meinen Schwanz zuckte, brachte mich gnadenlos zum Höhepunkt. Aufstöhnend schoss ich Ladung auf Ladung meiner Ficksahne in diese kleine heiße Öffnung und fühlte, wie sie von meiner Sahne noch nasser wurde. Als Sara erschöpft nach hinten fiel, spürte ich wie mein Sperma aus ihrer blanken Muschi tropfte und in ihre Poritze lief. Claudia brach ihr Staunen: “Geiiiiiil” sagte sie lang gezogen und sprang schnell zwischen Sarahs Schenkel um meinen Saft abzulecken. Sie hob ihren Kopf und sah mich direkt an. Etwas von meinem Sperma war noch in ihrem Mundwinkel zu sehen, aber im nächsten Moment leckte sie es mit der Zunge weg und schluckte auch diesen letzten Rest herunter. “Hmmm schmeckt richtig süß” sagte sie.
Wir hörten Schritte auf dem Asphalt. “Scheiße, die Mutti,” maulte Claudia, “gerade wo es so schön ist.” Die Mädchen schlüpften schnell aus dem Wohnwagen, und verschwanden von der
 
Mutter unbemerkt in ihr Zelt. Ich zog mir schnell eine Sporthose an und setzte mich noch schneller an den Tisch.
Als ich mir vorstellte, meine Frau wäre etwas früher gekommen…!!! Mir wurde nachträglich heiß und kalt.
Später am Abend machten wir unseren Grill an und brutzelten ein paar Würstchen darüber, die Helga mitgebracht hatte. Alex und Inge hatten die Alkoholvorräte aus dem Auto geholt, verdursten mussten wir also auch nicht. Wir Erwachsenen saßen um unseren Tisch herum, und tranken Cognac mit Cola. Die Kinder waren nach dem Essen zum Spielplatz gegangen. Als das Mobil-Telefon klingelte, ignorierte Inge die ersten beiden Klingeltöne, hob dann aber doch ab. “Wir kriegen gleich Besuch.” sagte sie geheimnisvoll. “Sind Walter und Hannelore bald da?” fragte Alex. “Ja”, sagte Inge, “das war Hannelore, sie kommen vorbei, die beiden sind in einer Viertelstunde hier.” Ihr Blick wanderte kurz zu mir. “Ich dachte, wir könnten vielleicht noch ein bisschen Verstärkung gebrauchen,” zwinkerte sie.
Bald darauf kam ein Älteres Paar, so um die 60 Jahre alt, in unser Vorzelt. Alex und Inge begrüßten die beiden mit einem lauten Hallo. Sie wurden uns vorgestellt als langjährige Camping-Nachbarn. Walter war 63 Jahre und Hannelore 60 Jahre alt. Inge setzte sich sofort neben Walter auf die Bank und streichelte seinen Oberschenkel. Walter grinste, sagte dann, dass er sich noch umziehen wollte, stand auf und ging zu seinem Wohnwagen um die Ecke. Lore, seine Frau blieb noch sitzen. Wenige Minuten später stand Inge auf, und verließ unser Vorzelt. Ich glaubte, Inge würde zu ihrem Wohnwagen gehen um etwas zu holen, doch sie folgte Walter in seinen Wohnwagen. Ich staunte nicht schlecht.
Ich trank noch hastiger und ließ den Fußweg nicht aus den Augen. Alex unterhielt sich inzwischen angeregt mit den beiden Frauen, doch ich hörte nur halb zu. Die Zeit verging, dann sah ich sie. Inge kam zurück. Sie war Splitternackt!! Sie trug ihren Trainingsanzug über ihren Arm. Etwas wie Eifersucht kam in mir hoch. Hatte der alte Bock etwa mit der geilen Inge gefickt?
Inge kam etwas später wieder angezogen zu uns und gab ihren Mann einen langen Kuss. Hannelore lächelte viel sagend, stand auf und sagte, dass sie jetzt doch ins Bett wollte. Sie verabschiedete sich und ging hinaus. Auch Alex und Inge tranken ihre Gläser aus, und verließen uns.
Helga und ich räumten die Gläser weg und gingen ebenfalls ins Bett. Am nächsten Morgen wurde ich mit einer gewaltigen Latte wach, ich hatte von Inge geträumt. Ich war sehr geil, griff an die Brüste meiner Frau und begann ihre Nippel mit der Zunge zu liebkosen. Sofort waren sie Steinhart. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Schamlippen. Da hörte ich ein Geräusch von draußen und hielt inne. Doch ich hatte mich wohl getäuscht. Es erregte mich aber doch etwas zu wissen, dass die Tür offen stand und meine Frau mich an meinen Intimsten Stellen berührte. Sie kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz etwas in den Mund und fing vorsichtig an mir einen zu blasen. Ich spürte ihre Lippen an meinem Schwanz herunter gleiten und ihre Zunge mit meiner Eichel spielen. Es war ein sehr schönes Gefühl. Trotzdem hatte ich die ganze Zeit etwas Angst, dass einer von den Nachbarn, oder den Kindern in unseren Wohnwagen hereinplatzen könnte. Das wäre doch sehr peinlich.
Mein steifer Schwanz berührte ihre tropfnasse Fotze. Ich konnte es nicht mehr erwarten und drang, mit den Gedanken bei der süßen Inge, in meine Frau ein und spürte meinen Schwanz in ihrer feuchten Grotte verschwinden. Ich fickte Helga kräftig durch. Plötzlich hatte ich aus den Augenwinkeln einen Schatten am Fenster wahrgenommen. Ich schaute zum Fenster und mir blieb fast das Herz stehen. Dort stand Walter und schaute unserem Treiben zu. Wie lange hatte er schon dort gestanden? Ich versuchte meine Frau von mir wegzudrücken doch es gelang mir nicht. Ich wollte etwas sagen, bekam aber außer einem Röcheln nichts über meine Lippen. Was sollte ich tun? Je länger er aber dort stand um so mehr erregte es mich, dass er uns zuschaute. Ich wollte es sogar jetzt, dass er blieb. Nun bemerkte der alte Mann dass ich ihn gesehen hatte. Er schaute mir in die Augen und um seinen Mund konnte ich ein grinsen erkennen. Ich wurde immer geiler bei dem Gedanken, dass uns der alte Mann bei unserem Geschlechtsakt zuschaute.
Ich zwirbelte mit einer Hand ihre linke Brustwarze und mein Schwanz bumste Helga in einem ständigen hin und her kräftig durch. Die ganze Zeit über wurden wir beobachtet. “Oh was bin ich jetzt geil” dachte ich bei mir, und ich kam mit einem lauten Schrei zu meinem Orgasmus. Zur gleichen Zeit kam meine Frau. “Ohhhh, Jaaaa!” schrie Helga. Der Leib meiner Frau bäumte sich auf und ab. Als ich meinen Schwanz heraus gezogen hatte, lies sie ihre Fotzenmuskeln spielen
 
und drückte das weiße Sperma heraus. Ich konnte noch sehen, dass Walter noch einen gierigen Blick auf ihre Fotze warf und dann schnell verschwand. Ich war nach diesem Fick etwas entspannter. “Das war ein Himmlischer Bums” sagte meine Ehegattin. Sie kam zu mir, nahm meinen Schwanz in den Mund und die Eier, die schwer zwischen meinen Schenkeln hingen, in eine Hand und leckte mir den Schwanz ganz behutsam sauber. Sie leckte mich schön trocken und ein bisschen mehr. Dann gingen wir an den Tisch.
Sollte ich meine Frau einweihen? Sollte ich ihr erzählen, dass Walter uns beobachtet hatte? Helga sagte, dass sie erst einmal eine Dusche bräuchte, und ich solle inzwischen Kaffee kochen. Sie griff zum Handtuch und ihrer Tasche, gab mir einen langen Kuss, und ging hinaus. Ich blickte ihr nach wie sie mit wiegenden Hüften verschwand.
Auch die Tür unserer Nachbarn öffnete sich, und Alex trat hinaus. Er hatte eine kurze Hose an und ein Handtuch in der Hand. Er lief ein Paar schnelle Schritte, um bei meiner Frau zu sein. Dann klatschte er mit einer Hand leicht auf ihren Hintern. Helga erschrak kurz, doch dann legte sie ihren Arm um seine Hüften. Sie gingen wie ein Liebespaar weiter. Alex wird Helga gleich ficken, dachte ich nachdenklich. Dieser ganze Anblick und die vorherige Fickparade hatten meinen Kolben wieder zur vollen Größe und einer mir vorher unbekannten Härte erblühen lassen.
Plötzlich öffnete sich die Tür und die zwei Mädchen traten ein. “Guten morgen Papa.” rief meine Tochter vergnügt.”
“Guten morgen.” rief auch Sara. Sofort ging ich mit meinem Schwanz zu meiner Tochter. Zärtlich massierte sie meinen Riemen. “Hallo Papi, hast du heute schon mit Mama gefickt?” Ich nickte grinsend. Dann spreizte ich die Beine meiner Tochter, legte mich auf sie und schob mein Gerät langsam in das kleine Lustloch meiner Tochter. “Jaaaa… Papa, hmmm fick mich, Papa, …fick mich durch… jaaa nimm mich” stöhnte Claudia und lies sich vollkommen gehen. Sie wollte mit ihren Vater ficken. “Geil, Papa. Geil, fick mich, wie du es mit Mutti gemacht hast! Fiiiiiick miiich!” Ich fickte Claudia nun etwas heftiger mit meinem Schwanz in ihrem so herrlich engen Fickloch. “Jaaaa, Papa… hmmm, Papa, fick mich… fick mich durch, Papa, …jaaa nimm mich” stöhnte Claudia immer lauter. Dann warf ich mich herum, so dass meine Tochter nun auf mir saß. “Los reite mich meine kleine Reiterin, nimm dir alles was du brauchst. Los reite!” befahl ich, und Claudia tat willig wie ihr geheißen wurde. Ich sah ihr an, sie wollte nur eines, sie wollte vögeln und sie ritt mich. Ja sie wollte mit ihren Vater vögeln. Sie ritt und presste sich auf mich. Sie bewegte ihre Hüften hin und her. Sie war so vollkommen Geil auf meinen Schwanz, dass sie alles wollte.
“Ja, Claudia, meine geile Tochter, reite mich”, rief ich immer wieder. “Ja nimm ihn dir, reite ihn, sag mir willst du alles, ja?” Meine Tochter fickte wie besessen und stöhnte lustvoll: “Ja ich will alles, ja mach es mir… jaaa.” Ich stieß tief in sie hinein. “Ja, Jaaa, jaa ich will es, spritz ab in mich… jaa oh… besame mich, mach’s mir, los spritz mich voll, alles in mich… jaa ohhh jaa.” Meine kleine ritt wie eine Wilde auf ihres Vaters Schwanz.
Ich spürte plötzlich, wie sich Claudias Scheidenmuskeln zusammenzogen und dann kam sie auch schon. Das brachte mich zu einem gigantischen Orgasmus und ich jagte Ladung auf Ladung in die enge Fotze meiner Tochter. Während ich in sie spritzte fing sie an noch lauter zu stöhnen. Ich legte ihr schnell eine Hand auf den Mund, bis ihr angespannter Körper über mir wieder weich wurde. Sie machte eine Bewegung, so dass ich aus ihr herausrutschte. Ein Schwall meines Spermas tropfte aus ihrer Möse. Sarah bückte sich zwischen die Beine meiner Tochter und schleckte sie sauber. “Also”, sagte Sara schließlich, “Ihr seid mir ja eine durch und durch versaute, verfickte Familie. Also so was hab ich ja wirklich noch nicht erlebt. Unglaublich.” Dann fing sie an, breit zu lächeln. “Hier gefällt es mir, bei Euch bleib’ ich”, brummte sie.
Ich grinste, und streichelte mit der einen Hand Sarahs noch kaum erkennbare Tittchen, mit der anderen befingerte ich ihre haarlose Möse die sie mir weit gespreizt darbot. Mein Schwanz richtete sich langsam wieder auf, eigentlich fast unglaublich nach all diesen Orgasmen, andererseits aber auch klar bei diesem unglaublich geilen Angebot. Sarah drehte sich um und sie griff kurz hinter sich, nahm meinen Schwanz in die Hand, stand dann halb auf und beugte sich etwas nach vorne, so dass mein Schwanz genau auf ihr kleines, aber etwas offen stehendes Fötzchen zeigte. Dann zog sie mich zu sich heran und führte meinen Pimmel in ihre kleine klatschnasse Spalte ein. Ich wollte gleich zustoßen, aber sie hielt mich zurück. Ich konnte gerade meine Eichel und ein kleines bisschen reinstecken, mehr nicht. Um den Rest hatte Sarah die Faust geschlossen. Sarah streichelte meinen Schwanz, ich revanchierte mich, indem ich mit einer Hand ihre Möse kraulte, was sie mit einem wohligen Gurren quittierte. Ich schloss meine Augen
 
um jede Sekunde dieses Momentes zu genießen. Sara nahm ihre Hand weg, und ich glitt langsam in die kleine Muschi. “Mmmhhh”, hörte ich Sara, “gib mal bisschen Gas.” Langsam zunächst, dann immer schneller begann ich, Sarah zu ficken. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Ich hatte in diesem Moment eine fürchterliche Angst, dass Sarahs Mutter die Tür öffnen könnte und uns in dieser verfänglichen Situation erwischen könnte. “Oooh… Jaaah… !”, stöhnte Sarah auf. “Fester… Fester… Jaaah… Fick mich… Fick mich… Noch fester… Aaah… Ist das geiiil…!” Meine Tochter Claudia stand neben uns und sah sich das Schauspiel mit geil glänzenden Augen an. Ich rammte nun mit aller Kraft tief in ihr kleines Loch hinein. “Ja, jeeetzt…” rief ich, und mein Samen schoss in ihr kleines Loch. Ich sah ihre kleine Rosette und nahm mir vor, sie irgendwann in ihren süßen Arsch zu ficken und sogleich zuckte mein Penis in ihrer blanken Muschi. Ihre Fotze war ganz glitschig von ihrer Geilheit und meinem ausfließendem Sperma. “Ich brauche erst mal eine kurze Pause, lasst uns erst einmal etwas trinken”, bat ich sie, denn ich war erst einmal Matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten den Kühlschrank. Danach gingen wir zum Tisch und setzten uns splitternackt vor den Fernseher. Kurze Zeit später kamen Helga und Alex vom duschen zurück. Beide machten einen vergnügten Eindruck. Während meine Frau Fremd Vögelte, fickte ich mit den Mädchen. Ich grinste in mich hinein. Die Mädchen verschwanden wieder, bevor die beiden da waren.

Es wurde für mich immer schwieriger zu verbergen, das ich die beiden Mädchen fickte, denn meine Tochter saß beim Essen fast auf meinen Schenkeln. Sie griff unter dem Tisch meinen Schwanz und wichste ihn. Wenn dann ihre Mutter mit Alex zum “Duschen” ging, fickte ich meine kleine Tochter. Obwohl ich jede Nacht meine Frau fickte, konnte ich morgens auch noch Claudia richtig durchficken. Jedes mal musste ich meiner Tochter, während ich sie fickte, erzählen, wie es in der Nacht zuvor mit ihrer Mutter war. Ich wollte auch gerne mal die Inge ficken, wenn sie genau so gut fickt wie ihre kleine Tochter Sara, habe ich noch etwas zu Erleben.
Die Gelegenheit würde sich bestimmt ergeben, wenn am Sonntag Walter mit seiner Hannelore abreisen würde. Samstag auf Sonntag war das Wetter nicht so gut, die Mädchen schliefen in dieser Nacht nicht im Zelt. Claudia lag bei uns im Bett und so konnte ich in dieser Nacht nicht mit meiner Frau ficken. Mitten in der Nacht, Claudia schlief fest, bemerkte ich wie meine Frau vorsichtig aufstand, und leise zur Tür hinaus schlich. Vorsichtig, mit etwas Abstand, folgte ich ihr. Im Halbdunkel konnte ich sehen, das Alex mit seinem Riesenpimmel auf sie wartete. Sie küssten sich lange und ich sah, dass meine Frau seinen Hengstschwanz streichelte. Plötzlich trat auch Thomas aus dem Schatten und griff meiner Frau an die Titten. Ich konnte hören, wie sie aufstöhnte.
Dann verschwanden die drei in den Wald. Ich wollte folgen, doch das Gestrüpp war so dicht, dass ich ihnen, nicht ohne Geräusche zu verursachen, folgen konnte. Also drehte ich mich um und ging zurück. Mein Schwanz war bei dem Gedanken wie meine Frau den Prügel von Alex ritt während sie den Schwanz von Thomas lutschte sehr hart geworden. Ich schaute zum Wohnwagen von Walter und sah einen schwachen Lichtschein. Schnell stellte ich mich an das Fenster und sah hinein. Genau wie ich vermutet hatte sah ich, das der alte Bock Inge in den Arsch fickte. Ich hörte ihr gedämpftes Stöhnen. Grinsend ging ich näher ans Fenster und spähte hindurch. Keine zwei Meter von mir entfernt kniete Inge auf allen Vieren auf dem Bett und während ihr Walter seinen Schwanz mit aller Kraft in ihren Arsch rammte schlürfte sie selbst schmatzend den Fotzensaft von Hannelore, die breitbeinig vor ihr lag. Gierig schaute ich wild wichsend hinein.
Jetzt wollte ich auch ficken. Die beiden Mädchen schliefen fest und ich überlegte, welche von den beiden Girls ich wecken sollte um sie zu ficken. Meine Wahl fiel auf die kleine Sarah, die ich seit drei Tagen nicht mehr gefickt hatte. Meine Tochter würde ich morgen früh sowieso ficken. Ich ging also zu den Wohnwagen und öffnete leise die Tür. Die kleine Sarah schlief im Bett ihrer Eltern. Ich machte das Licht auf dem Nachttischchen an und setzte mich vorsichtig auf das Bett.
Sarah hatte nur ihre Schlafanzughose an. Ich hatte die Bettdecke etwas beiseite geschlagen und schaute sie an. Eigentlich noch ein Kind, dachte ich, als mein Blick über ihren Körper wanderte. Doch ich wusste ja, wie gut sie schon ficken konnte. Ich hatte die kleine Sarah ja selbst eingeritten. Bei diesem Gedanken regten sich sofort meine Hormone. Ich konnte nicht umhin, ihre kaum erkennbaren Tittchen mit einer Hand anzufassen und zu streicheln. Meine andere Hand legte ich auf ihre Oberschenkel. Sarah reagierte nicht. Mein Körper dafür umso mehr. Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde. Ich fing an ihre Oberschenkel zu streicheln,
 
achtete darauf das es nicht zu heftig war, damit sie nicht aufwachte. Sarah schlief ruhig weiter. Meine Streicheleinheiten kamen langsam immer höher. Ich streichelte inzwischen nicht mehr nur den Oberschenkel, sondern bezog auch den Bauch mit ein, um auf dem anderen Schenkel wieder Herhabzugleiten. Wie zufällig strich ich dabei mit dem Unterarm über ihre Muschi. Sarah machte keine Anstallten aufzuwachen. Durch die dünne Schlafanzughose konnte ich ihre Schamlippen spüren. Ich lies meine Hand unter das Gummi der Hose gleiten und tastete mich zu ihrer blanken Mädchenpussy. Noch ein prüfender Blick in das Gesicht des Mädchens. Sie schien immer noch zu schlafen. Langsam schob ich ihr meinen Finger in die süße Lustgrotte. Sarah wurde plötzlich wach. Sie hob den Kopf und schaute mich verschlafen an. Dann erkannte sie mich. Sarah lies den Kopf wieder ins Kissen sinken und schloss die Augen. Der Ausdruck in ihrem Gesicht verriet mir, das sie keine Einwände gegen diese Art geweckt zu werden hatte.
Ich verstand diesen Ausdruck sofort. Sie ist wach und es ist für sie Ok, dass mein Finger in ihrer Minipussy steckte ging es mir durch den Kopf. Dieser Gedanke verbannte meine Hemmungen in den hintersten Winkel meines Gehirns. “Willst du mich ein bisschen Massieren?” flüsterte ich. “Gerne” hauchte Sara verschlafen zurück. Sie setzte sich auf. Mit flinken Fingern holte sie meinen Schwanz aus der Hose und während sie mir die Hose ganz abstreifte und danach ihren Schlafanzug ebenfalls auszog, lutschte sie gierig an meinen Pimmel. Nachdem sie ihn eine weile gelutscht hatte und ich dabei war, das erste Mal zu kommen, legte sie sich unter meinen Schwanz und leckte meine Eichel. Es dauerte nicht mehr lange und ich kam unter ihren Liebkosungen.
Ich spritzte eine ganze Ladung über ihr süßes Gesicht. Sara öffnete weit ihren Mund und ich entlud mich in ihren Mund und auf ihre Tittchen. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren kleinen Mund und wichste ihn solange, bis auch der letzte Tropfen draußen war. Dicke, weiße Tropfen rannen träge von ihrem Gesicht herunter. Ich hockte mich über ihr Gesicht und sie fing an, meinen Schwanz wieder hart zu blasen. Kurze Zeit später war mein Riemen wieder bereit, um die kleine Sarah zu ficken.
Ich lies mich auf die Knie herab und kniete mich zwischen ihre dünnen Schenkel. Dann zog sie mich an sich und umklammerte mich mit ihren schlanken, dünnen Beinen. “He, mach langsam.” lachte ich. “Du tust ja gerade so, als ob wir noch nie gefickt hätten.” Dann lies ich mich auf sie fallen, direkt in ihre gespreizten Schenkel. Als ich auf ihr landete, nahm ich meinen Schwanz schnell in die Hand und führte ihn mit einer gekonnten Bewegung in ihr triefnasses Möschen ein. Sogleich drang ich ohne Probleme tief in die sehr enge Mädchenpussy ein und fing an, sie hart zu ficken. Meine Lust kannte keine Grenzen. “Vielleicht ist es der Gedanke, dass meine Eltern nur ein paar Meter entfernt das gleiche machen.” stöhnte Sara und stieß ihre kleinen Hüften meinem harten Schwanz entgegen. “Irgendwie macht mich das unglaublich heiß.”
“Das merk’ ich.” lachte ich. Mein Schwanz stieß schmatzend in Sarahs kleine, triefende, blanke Pussy. Und Saras Geständnis, dass sie sich mit dem Gedanken an ihre fickenden Eltern aufgeilte, ließ meinen Schwanz noch härter werden als sonst. “Oooh… Jaaah… Fester… Noch fester…!” stöhnte die kleine Sarah. Sie schrie so geil das mein Schwanz zu spritzen drohte, aber ich hielt mich noch zurück. Ich fickte sie hart und unerbittlich. Wir beide bewegten uns ruckartig und wild. “Oooh… Jaaah… Fester… Noch fester…!” stöhnte die kleine Sarah immer wieder. Ich fickte wie wild in ihre blanke Muschi. Das Bett klapperte und die Federn in der Matratze gaben nach. Sarah wurde dabei immer heißer und zog mich noch fester an sich heran. Dabei forderte sie mich dauernd auf, sie noch härter zu ficken. Ich gab mein bestes, mein Schwanz raste in der engen, heißen Spalte hinein und heraus, ein rhythmisches Klatschen erfüllte den Wohnwagen
Der Anblick wie mein Riemen in die blanke Pussy einhämmerte, und wie der kleine Körper meine harten stöße erwiderte, machte mich immer Rasender. Gut eine viertel Stunde ging es so, bis ich wieder kam. Ich rammte meinen Riemen bis zum Anschlag in das enge Loch und ich entlud mich wild zuckend in ihrer kleinen Pussy. “Oooh… Jaaah…!” stöhnte Sarah auf, als sie mein Sperma in sich einschießen spürte. “Fester… Fester… Jaaah… Fick mich… Fick mich… Noch fester… Aaah… Ist das geiiil…!”
Keine halbe Minute später kam sie auch schon und es schien gar kein Ende nehmen zu wollen. Sarah ging ab wie eine Rakete. “Oooh… Jaaah… Ich komme… Ich komme… Jaaah… Jaaah… Oooh… Aaah…! Sarahs enge Muschi krampfte sich um meinen Schwanz. Wild zuckte der kleine Körper unter mir. Dann ließ sich Sara keuchend zurückfallen. Es dauerte eine Weile, bis Sara ihre flatternden Augenlider wieder aufschlug und ein wohliger Seufzer entrang sich ihrer Kehle. Ihre Beine entspannten sich zusehends. Ich griff nach hinten, umfasste mit beiden Händen ihre
 
kleinen Arschbacken und streichelte sie. Beide keuchten wir so um die Wette. “Das war toll! Wahnsinn!” keuchte Sara, “Ich hab gedacht, ich sterbe gleich, so schön war das.” Sarah setzte sich auf. Meine Hände massierten immer noch leicht ihre kleinen Arschbacken. Sie ließ sich wieder zurücksinken und fragte: “Und jetzt? Wie geht’s weiter?” Sie spreizte ihre Beine, dabei steckte sie sich drei Finger in ihre Muschi und mein Sperma quoll aus der blanken Pussy heraus. Welch ein Anblick.
“Möchtest du es jetzt noch mal anders?” fragte ich sie. “Oh, ja.” seufzte Sarah. Sie zog ihre verschmierten Finger aus ihrer nassen Pussy und strich damit langsam meine Arschritze runter und rieb meinen Anus damit ein. Mein Saft lief aus ihrem kleinen Löchlein und an ihrer rosige Rosette entlang. Beide Löcher glänzten und ihre Muschi war noch etwas geweitet. Dann drückte sie einen Finger in meinen Arsch und begann mich damit zu ficken. “Na, Peter ist das Geil? grinste sie, “Lehn dich zurück!” sagte sie weiter und ich tat es. Ich lehnte mich zurück und ehe ich wusste was abging hatte sie auch schon wieder meinen schlaffen Schwanz im Mund. Sie machte das so verdammt geil, dass mein Riemen wieder erwachte. Ich steckte vorsichtig einen Finger in ihre verschleimte Pussy, dann setzte ich diesen Finger an ihre rosige Rosette und schob ihn in das enge Arschloch. “Oooh…!”, stöhnte Sara. “Mmmh… Geil… Ooooh.”
Mittlerweile hatte sie schon drei Finger in meinem Arsch und stieß heftig in meinen Anus. Plötzlich hörten wir, wie sich Schritte der Tür näherten. Schnell zog ich meinen Finger aus dem kleinen Arsch. Zu spät, Thomas öffnete die Tür, und sah uns. Er stockte erschrocken, doch dann erkannte Thomas die Situation. Schließlich hatte Sarah ja noch ihre Finger in meinem Arsch und fickte mich mit diesen einfach weiter. Ich ging einen Schritt zurück. Dabei rutschten Sarahs Finger aus meinem Arschloch. Thomas grinste erst mich an, und dann seine kleine Schwester. “Welche eine Überraschung!!” rief er grinsend. Dann sprach Thomas zu seiner Schwester: “Was hältst du davon, wenn wir jetzt auch noch einmal ficken, Sarah?” Sara zögerte etwas, doch dann sah sie auf den Hengstschwanz ihres Bruders, der langsam steif wurde. “Einverstanden.” lachte Sarah lüstern. “Hast du nicht gerade mit meiner Frau gefickt?” fragte ich Thomas.
Thomas sah mich erstaunt an und fragte: “Du weißt davon?” Ich nickte und sagte, dass ich sie schon beobacht hatte. Thomas nickte erleichtert, dann trat er vor seine Schwester, die gierig auf seinen Schwanz stierte. “Kannst du noch mal?” fragte Sara neugierig. “Wenn du ein bisschen nachhilfst.” lachte der Junge zurück. “Aber vorher gehst du mal nachsehen, ob Peter sich unauffällig verdrücken kann.”
“Peter kann ruhig hinausgehen, unser Papa fickt noch mit Helga im Wald, und unsere Mutter lässt sich ihre Pussy von Hannelore auslecken.” sagte Thomas. Ich verließ den Wohnwagen, und schlich Richtung Wald, es mag etwa kurz nach eins gewesen sein. Leises Schmatzen und Stöhnen auf der anderen Seite der Hecke ließen mich ahnen, was sich dort abspielte. Das Stöhnen wurde wieder lauter und ich durfte mir erlauben diesmal festen Halt zu suchen, bevor ich wieder durch die Zweige sah. Meine Frau kniete vor Alex und während sie eifrig versuchte, den halbharten Riesenschwanz mit Zunge und Fingern wieder aufzurichten, hatte Alex sein Gesicht zwischen ihre Beine gepresst. “Mach weiter.” stöhnte Alex. Sein Schwanz war nun wieder zu voller Größe angewachsen. Wie konnte ein Mann nur so einen Riemen haben, dachte ich neidisch.
In dem Moment musste ich aber auch zurücktreten, denn Alex drehte meine Frau um, so dass sie sich mit den Händen an einen kleinen Baum abstützen konnte. Sofort spreizte sie die Beine und stöhnte auf, als Alex ihr seinen Schwanz von hinten reinschob. Da ich mich verstecken musste, konnte ich die beiden jetzt nur hören, doch das war aufregend genug. “Ach, du bist so nass und so gut zu ficken” brummte Alex hinter ihr und ich hörte, wie er gegen ihre Arschbacken klatschte. “Fick mich härter,” entgegnete meine Frau ihm und rüttelte im Rhythmus seiner Stöße an dem Baum. Scheinbar wollte sie, dass er schneller zustieß. “Und wenn du kommst, will ich, dass du mir ins Gesicht spritzt.” Kaum hatte Helga das ausgesprochen, stöhnte Alex, das er gleich kommen würde. Ich bedauerte, dass es so schnell vorbei sein sollte. Die Geräusche hörten auf und das nächste was ich hörte, war das Lutschen meiner Frau. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie sie vor ihm kniete und an seinem Riesenschwanz saugte. Alex jaulte auf, als er kam und dann hörte ich außer dem lauten Atmen von Alex und dem Schnauben meiner Frau durch die Nase gar nichts mehr. “Das war super Helga.” stöhnte Alex, ich hörte wie er meiner Frau leise auf den Arsch klatschte. “Die nächste Runde machen wir gleich Morgen früh, versprochen?” hörte ich
 
ihn sagen. “Ehrenwort.” antwortete meine Frau. Zwei Minuten später verabschiedete sich Alex von meiner Frau. Schnell lief ich leise Richtung Wohnwagen, um vor ihnen dort zu sein. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück, verabschiedeten sich Walter und Hannelore von uns. Meine Frau ging wie jeden Morgen zum “Duschen” und wie immer wurde sie von Alex begleitet. Geil schaute ich hinter den beiden her. Dann ging ich mit halbsteifem Schwanz zu meiner kleinen Tochter, um sie wie jeden Morgen zu ficken. Mein Schwanz wurde zusehends härter und dicker und trotzdem stülpte mein Mädchen ihre Lippen darüber und ließ ihn tief in Mund und Kehle gleiten, bis ihre Nase gegen den straff gespannten Hodensack rieb. Dann bewegte sie ihren Kopf mit wachsender Geschwindigkeit auf und ab. Dabei rieb ich ihren kleinen Kitzler heftig im Takt ihrer Bewegungen. “Oooh… Jaaah… Jaaah… Oooh… Ist das geil… Oooh… Jaaah…”, stöhnte ich. “Mmmh… Gleich spritz ich… Oooh… Oooh… Jaaah… Jetzt…Jetzt…” Die Ankündigung war überflüssig, denn mit meinen Worten quoll ein dicker Schwall Sperma zwischen den fest um den Schwanz geschlossenen Lippen des Mädchens hervor. Schnell hob sie ihren Kopf, so dass nur noch die dicke, rote Eichel in ihrem Mund steckte und leckte die dicken weißen Tropfen mit der Zunge ab. Mein zuckender Schwanz war noch nicht ganz zur Ruhe gekommen, als sie laut stöhnend den Kopf in den Nacken warf und ebenfalls kam. Keuchend ließ ich mich neben ihr aufs Bett fallen.
“Mann, bin ich fertig…”, ächzte ich. “Was hältst du davon, wenn wir jetzt nach draußen gehen? Ich brauche unbedingt eine Abkühlung.”
“Einverstanden.” sagte Claudia. “Sie verrieb meine Spermareste über ihre Brüste. “Ja, ich glaube auch, dass das besser ist.” Ich raffte mich mühsam auf, öffnete die Tür und ging dann mit ihr zusammen nach draußen. Inge und ihre Kinder saßen schon in gemütlicher Runde zusammen. Keiner von ihnen zeigte durch irgendeine Geste, was heute Nacht Passiert war. Meine Tochter und die kleine Sarah begrüßten sich sehr herzlich und steckten kichernd ihre Köpfe zusammen. Ich war mir sicher das Sarah heute Nacht noch von ihrem Bruder gefickt worden war. Beide Mädchen verschwanden immer noch kichernd im Wohnwagen. Thomas stand auf und folgte den beiden. Inge begrüßte mich freundlich. Sie war trotz der morgendlichen Kühle schon Nackt. Ich starrte gierig auf ihre kleinen Titten. Mein schlaffer Penis zuckte. Mit einem Blick hatte sie die Situation erfasst und schaute mich an. Dann öffnete sie wie unauffällig ihre Schenkel und ich konnte ihre rasierte Fotze sehen. Sie sieht genauso aus wie bei ihrer Tochter, dachte ich. Ich schämte mich etwas, als ich spürte wie mir das Blut in den Kopf stieg. Mein Schwanz wurde immer noch härter, doch langsam spürte ich, dass er aufgrund dieser peinlichen Situation gleich schrumpfen würde, aber meine Versuche meinen wachsenden Pimmel zu verstecken, wären vergebens gewesen. Diese Gedanken lähmten mein Hirn und die Zeit schien stillzustehen.
Ich konnte jetzt nur abwarten wie Inge reagieren würde. Ihr Blick ruhte immer noch auf meinem Schwanz und endlich ergriff sie das Wort: “Was tut sich bei dir?” fragte Inge mich und zeigte auf meinen Pimmel. “Glaubst du etwa ich hätte nicht bemerkt, was du das gestern Nacht und die Nacht davor getan hast? Und glaubst du auch ich hätte dich nicht gesehen, als du an Walters Wohnwagen warst während ich es mit Walter und Hannelore gemacht habe?” Inge lehnte sich zurück und sah mich grinsend an. Ich erschrak.
Weiß Inge etwa, dass ich ihre Tochter gefickt habe? Doch dann sagte sie: “Wenn du ficken willst, du Spanner, warum hast du dich nicht getraut etwas zu sagen?” Ihre Hand rutschte zwischen ihre Schenkel. “Du wolltest dabei zusehen, stimmt’s?” Ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu und ich bejahte leise. “Und hat es dich geil gemacht?” Wieder nickte ich stumm. “Was ist?”, fragte sie. “Bevor dich Helga ganz fertig macht, hätte ich auch gerne mal was von dir.” flüsterte Inge und rieb meinen Schwanz. “Und was ist, wenn Alex und Helga was merkten?” Ich sah unsicher in Richtung Fußweg. “Ach was, die beiden Duschen, dass kann eine Weile dauern.” keuchte Inge. Ich beugte mich zu ihren kleinen Brüsten hinunter und lutschte an den harten Brustwarzen. “Wer kann dazu schon nein sagen?” grinste ich. “Wohin gehen wir?”
“In euren Wohnwagen.” antwortete Inge. “Da kann gar nichts passieren.” Sie zog mich an meinem Schwanz hinter sich her durch die Tür, in das Bett, indem ich vor wenigen Minuten noch mit meiner Tochter lag. Auf dem Bettlaken sah man noch deutlich unsere Spuren. Mein Sperma und der Fotzenschleim meiner Tochter hatten feuchte Flecken hinterlassen. Inge sah die Flecken und sagte: “Deine Frau sorgt ja gut für dich.”
Inge stand auf, ging an den Kühlschrank und holte eine Flasche Livio-Öl heraus. Sie tropfte sich eine Ladung auf die Hand und schmierte damit meinen prallen Pfahl ein. Dann kniete sie sich vor
 
mich auf die Matratze und ließ einfach eine Ladung über ihren strammen Arsch die Kimme herunterlaufen. “Komm her und massier’ mir das Öl in meinen Arsch ein und fette mein Arschloch anständig für deinen schönen Riemen ein.” Das tat ich natürlich sofort, indem ich mich hinter sie kniete und ihren Arsch und den Anus ausgiebig mit dem ausgeleerten Öl verwöhnte. Inge griff an meinen Riemen. “Uuh, ist der hart.” Ihr Atem ging dabei schwer. Noch hielt sie ihn nur mit ganz leichtem Griff fest, doch mein Schwanz zuckte bereits vor Geilheit. Plötzlich meldete sich Inge vor mir: “Los komm, mein Darmkanal ist genug eingefettet, fick mich jetzt ordentlich durch.” Ich wollte vorsichtig meinen Riemen an ihr Arschloch ansetzen und zart eindringen, da bewegte sie sich brachial zurück, dass ich geradezu von ihrem Arsch aufgespießt wurde. “Keine Vorsicht, hau mir den Kolben hart und fest in meinen engen Arschkanal bist er spritzt.”
Inge stöhnte laut im Takt meiner stöße, sie langte unten durch an meine Eier. Gleichzeitig fing sie an mit der anderen Hand über meine Arschbacken zu streicheln und kräftig mit dem Mittelfinger auf meinen Anus zu drücken. Als ich sie anschaute, zeigte mir sie den Mittelfinger, leckte ihn mit der Zunge ab, ging wieder nach hinten und schob ihn mir ohne jegliche Vorwarnung in den Arsch. Sie drehte ihn in meinem Darmkanal herum und fing an, mich heftig mit dem Finger in den Arsch zu ficken.
Mein Schwanz pulsierte in ihrem Darm und sie stieß ihren Finger immer heftiger in meinen Darm. Dem hielt ich nicht mehr lange stand. Ich war kurz vorm losspritzen als die Tür geöffnet wurde. Zuerst erschrak ich, als ihr Sohn Thomas in das Schlafzimmer kam. “Hallo Mama, Sarah, Claudia und ich wollen zum Strand und… Oh… geil… du schiebst gerade eine Nummer, hättest du etwas dagegen wenn ich mich zu euch geselle?”
Thomas langer, dicker Schwanz stand sehr schnell weit von seinem Körper ab. Sein Sack hing schwer an ihm herab und schien randvoll zu sein. “Mein Sohn wird erwachsen” merkte sie an. Thomas wusste, worauf sie anspielte und wurde hochrot. Er versuchte das mit einem Lächeln zu überspielen. “Einmal wird es ja auch Zeit” sagte ich keck um der Sache etwas die Peinlichkeit zu nehmen. “Du brauchst Dich nicht zu schämen” meinte Inge. Jetzt war sein Schwanz ganz steif, und langsam wurde Thomas immer unruhiger. “Ok, komm aber zu uns ins Bett.” sagte Inge zu ihrem Sohn. Ich zog meinen Schwanz aus Inges Darm.
Inge erhob sich und kam ihm entgegen. “Na Thomas, wie hast du dir das so vorgestellt!” Bei ihren Worten begann Inge ihrem Sohn den Schwanz zu streicheln. Heiser stieß Thomas hervor: “Ja Mama, das wollte ich schon immer, dich nackt sehen und mit dir ficken. Ich möchte deine Muschi lecken und an deinen geilen Titten saugen. Ich bin ja so geil auf dich!” Ich merkte dass Inge bei seinen Worten immer erregter wurde. ” Ohhh, das ist so geil wenn du so redest Thomas, deine Mutter liebt versautes und schamloses reden. Das du mit deinen 17 Jahren schon so versaut bist, hätte ich mir in meinen schönsten Träumen nicht vorstellen können. Weißt du Thomas, ich stehe nun mal sehr auf Sex und mit dir habe ich da wohl einen guten Fang gemacht. Was würdest du davon halten, deiner Mutter ein bisschen das Fötzchen zu lecken?” Gierig schaute Thomas seine Mutter an, die sich erhob und auf dem Bett Platz nahm.
Er nahm seinen Schwanz in die Hand, und brachte seinen Schwanz an ihrer Fotze in Stellung. Mit einen Stoss stieß er bis zum Anschlag in die Mutterfotze und fing an sie mit harten Stößen zu ficken. Inge stöhnte und flüsterte ihm die geilsten Worte ins Ohr als er sie mit aller Macht abfickte. Wir hörten draußen Schritte und Thomas hörte auf zu ficken. “Mist, Papa kommt zurück!”
“Was ist los Thomas, warum fickst du nicht weiter? Meine Fotze braucht noch ein paar Stöße!” schrie sie ihn fast an. Ich rannte schnell hinaus, um Alex und Helga abzulenken. Vor der Tür standen die beiden nackten Mädchen, die mich grinsend ansahen. “Thomas kommt wohl nicht mit zum Strand?” fragte Sarah allwissend. “Nein, er ist beschäftigt.” sagte ich grinsend und blinzelte mit einem Auge. Beide Mädchen drehten sich um und liefen kichernd zum Strand.
Ich stellte mich direkt hinter den Eingang um meine Frau abzupassen. Alex ging direkt zu seinem Wohnwagen, während Helga erst zögerte. Sie sah zu unserem Wohnwagen und als sie niemanden sah, drehte sie sich um. Scheinbar unauffällig verschwanden sie im Wohnwagen. Grinsend drehte ich mich um und ging zu den beiden fickenden zurück.
Thomas rammelte immer noch seiner Mutter von hinten in den Arsch. Ich stellte mich wichsend neben Mutter und Sohn und sah gierig zu, wie der Sohn seine Mutter in den Arsch fickte. Inge griff nach meinen Schwanz und schob ihn sich in ihr geiles Maul. Thomas fickte ohne eine Pause einzulegen. “Komm lass uns mit deiner Mutter ein Sandwich machen.” sagte ich zu Thomas. Er war sofort damit einverstanden und wir wechselten die Positionen. Er legte sich unter seine
 
Mutter und führte seinen Prügel in ihre Fotze ein, während ich stehen blieb und weiter ihr Maul stopfte. Inge zog ihren Kopf zurück und stammelte: “Los jetzt kannst du mich auch in den Arsch bumsen.” Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schob ihn in ihr Vollgekleistertes Loch. Thomas hatte wohl schon mal abgespritzt. “Welch herrliches Gefühl beide Löcher auf einmal gefickt zu bekommen.” sagte Inge zu uns. Ihr füllt mich ganz schön aus.” keuchte sie zu uns und stöhnte immer wieder laut auf. Nach langen, heftigen Doppelstößen erreichten Inge und ihr Sohn ihren Höhepunkt. Fast gleichzeitig schrieen sie: “Jaaaaaaaaa mir kommt’s.” Zeitgleich spritzte auch ich ab, ich ergoss mich laut stöhnend in Inges Darm. “Was für ein Fick.” sagte Inge leise. Erschöpft sanken wir erst mal in die Laken und wollten diese geile Orgie auf jeden Fall wiederholen. Vielleicht noch mit ein paar Muschis und Schwänzen mehr…!
Mutter und Sohn standen nach einigen Minuten auf und ließen mich allein.

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