Private Erotikgeschichten

22
Aug

Analdehnung in der Sexklinik

            Nach einigen Wochen mit unserer neuesten Spielerei, einem kleinem
            Butt-Plug, hatten wir das Problem erkannt: Weder bei mir, noch bei
            meiner Liebsten hielt der Gummistopfen mit seinen 2,5 cm Durchmesser
            an der dicksten Stelle für längere Zeit im Po. Wir kauften die
            nächste verfügbare Größe mit 3 cm Durchmesser, doch auch damit gab
            es Probleme. Es war nicht einfach, ihn schmerzlos einzuführen und
            nach einigen Bewegungen flutschte auch dieser Gummipfropfen wieder
            aus der Öffnung. Wir genießen beide das Gefühl des Ausgefülltseins
            und so waren wir dann auch etwas frustriert.

            Meine Liebste überraschte mich eines Tages mit der Mitteilung, daß
            sie uns für einen 8-tägigen Klinikaufenthalt angemeldet hätte. Ich
            fühlte mich nicht krank und wußte auch von ihr nichts Gegenteiliges,
            aber das Informationsblatt der Klinik belehrte mich wobei es sich um
            den Aufenthalt handeln würde. Wir würden Patienten in einer
            Sexklinik sein. “Unsere Behandlung besteht in einer Analdehnung und
            am Ende werden wir fähig sein, einen größeren Butt-Plug auch für
            längere Zeit in uns behalten können” teilte sie mir mit leiser
            Stimme und rotem Kopf mit.

            Wir waren angewiesen, am Tag vor Behandlungsbeginn zu einer Beratung
            und Untersuchung zu erscheinen. Die Anweisungen erlaubten uns nur
            das Allernotwendigste mitzubringen, was das ist, war nicht
            beschrieben. So packten wir zwei kleine Taschen mit Kleidung,
            Toilettenartikeln und einigem Lesestoff. Am Spätnachmittag
            erschienen wir in der Klinik. Unser Auto konnten wir auf dem
            Parkplatz vor dem schloßähnlichem Gebäude in einer Parklandschaft
            abstellen.

            Wir begaben uns mit unserem Gepäck zur Pforte, wo wir von einer
            Schwester empfangen wurden: “Ihr seid sicher angemeldet?” Sie fand
            uns in ihrer Liste und zeigte uns ein amüsiertes Lächeln, das mich
            noch unsicherer machte. Wieviel wußte sie? Wie ungewöhnlich war
            unsere Behandlung? Was würde uns erwarten? Meine Liebste hatte sich
            zwar ausführlich informiert, aber sie ist in unserer Ehe immer die
            dominierende Seite und läßt mich über einige Sachen im Dunkeln: “Ich
            habe das schon geregelt, tu nur das, was von dir verlangt wird.”
            Die Schwester zeigte auf unsere Taschen: “Was ist da drin? Wir
            müssen den Inhalt kontrollieren. Nur erlaubte Gegenstände dürfen mit
            auf die Station genommen werden.” Sie öffnete beide Taschen: “Oh, da
            ist ja auch Kleidung dabei … wir werden uns darum kümmern.” und
            schob die Taschen zur Seite. Wir hatten noch einige Formulare
            auszufüllen, dann läutete sie einer anderen Schwester. Von dieser
            wurden wir in einen Umkleideraum gebracht. “Zieht euch ganz aus und
            legt dafür diese leichten Hemdchen an. Eure Kleidung könnt ihr hier
            lassen, sie wird zusammen mit dem restlichen Gepäck weitergeleitet.”

            Im Haus war es überall sehr warm und da wir hier in einer Klinik
            waren, war die leichte Kleidung verständlich. Ich nahm meine Liebste
            an der Hand und wir folgten der Schwester erwartungsvoll zum
            Arztzimmer.

            Der Arzt begrüßte uns herzlich und bot uns einen Platz vor seinem
            Schreibtisch an. Vor ihm lag eine Akte mit unserem Namen darauf.
            Er meinte: “Ich sehe, ihr wollt eine richtige Analdehnung
            durchführen. Es war sehr vernünftig, dafür genügend Zeit
            vorzusehen.” Er betrachtete die Akte. “Wie ich sehe, habt ihr
            bereits etwas Erfahrung. Ich glaube, ich kann euch einen Vorschlag
            machen.”

            “Von den acht Tagen, dir ihr hier seid, könntet ihr drei Tage für
            einen Einlaufkurs verwenden.” Er bemerkte wohl unsere fragenden
            Blicke, denn er fuhr weiter.” Unsere Analdehnung erfordert auf jeden
            Fall zweimal täglich eine Reinigung und so führt für euch kein Weg
            an einem Einlauf vorbei. Wenn ihr den Kurs belegt, dann habt ihr die
            richtige Vorbereitung und außerdem für später das Wissen um das
            Vorgehen, falls ihr es als angenehm empfinden solltet.”
            “Wir haben es schon einmal mit einem kleinen Klistier versucht,”
            meinte meine Liebste,” es war allerdings eine ganz schöne Sauerei.
            Wir wollten uns nicht alles im Bett dreckig machen.”
            “Das ist eine ganz typische Erfahrung. Wenn ihr mit diesem
            Drei-Tage-Kurs fertig seid, sollte das nicht mehr passieren. Ich
            schlage vor, ihr akzeptiert mein Angebot und in drei Tagen reden wir
            weiter.”

            Meine Liebste blickte mich an, ich nickte zögernd und sie meinte
            daraufhin: “Also gut, wir fangen mit dem Einlaufkurs an. Was heißt
            das dann genau?”

            “Das genaue Vorgehen wird euch die Schwester erläutern, der ihr
            zugeteilt werdet. Die Schwestern in unserem Haus sind voll
            ausgebildet für ihre Aufgaben und entscheiden normalerweise
            selbständig, wie sie arbeiten. Ich werde jetzt nur eine erste
            Untersuchung machen um sicherzustellen, daß ihr beide für unsere
            Behandlung auch geeignet seid. ” Er lächelte. “Ihr könnt jetzt beide
            die Henden abnehmen, in unserer Station sind die Patienten alle
            nackt. Wir haben diese Hemden nur für die erste Zeit, damit das
            Eingewöhnen einfacher ist.”

            Wir hatten uns hier also nackt auszuziehen. Damit hatte ich nicht
            gerechnet, aber meine Liebste war bereits fertig und so wollte auch
            ich nicht mehr weiter zögern.

            Der Arzt öffnete einen halbdurchsichtigen Plastikvorhang in einer
            Ecke des Raumes und wimkte uns dorthin. Er hatte hier einen kleinen
            Untersuchungsraum eingerichtet und das auffälligste Möbel hier war
            ein gynäkologischer Stuhl aus Chrom und schwarzem Kunststoff. Ich
            sollte mich als erster darauf setzten. Der Arzt stellte die Lehne
            zurück, so daß ich fast zum Liegen kam, meine Beine hatte ich in die
            Halbschalen des Gestelles, das am Stuhl befestigt war, zu legen. Er
            zog die Schalen weit auseinander, so daß mein Unterkörper frei für
            ihn zugänglich war. Aus einer Schublade nahm er ein paar
            Gummihandschuhe, zog sie sich über und begann meinen Unterleib zu
            betasten. Schließlich tauchte er seinen Zeigefinger in ein Gefäß mit
            einer Creme und begann mit dem Finger in meinen After einzudringen.
            Außer meiner Liebsten hatte das noch nie jemand getan und ich muß
            wohl sehr deutlich errötet sein. “Du brauchst nicht verlegen zu
            werden, hier bei uns wird dir in den nächsten Tagen ähnliches noch
            öfter passieren.” sagte er.

            Die Untersuchung verlief zufriedenstellend, ebenso bei meiner
            Liebsten, die als Nächste auf dem Stuhl Platz nehmen mußte. Wir
            gingen zurück zum Tisch und der Arzt drückte einen Knopf auf seiner
            Sprechanlage und sagte: “Schwester Gertraud, bitte komme doch in
            mein Zimmer, ich habe deine neuen Patienten hier.”
            Schwester Gertraud war eine etwa 40jährige Frau, hatte ihre
            brünetten Haare hochgesteckt und war deutlich größer als meine
            Liebste und ich. Sie war wohlgebaut, ihre Brüste und ihr Po
            zeichneten sich als deutliche Rundungen unter ihrer Kleidung ab. Die
            Kleidung war das auffälligste an ihr, Schwester Gertraud hatte eine
            leicht grünliche Schwesternkleidung an, Hose, Bluse und einen
            offenen Mantel. Allerdings waren alle diese Kleidungsstücke aus
            feinstem Latexgummi gearbeitet! das hatten wir nicht erwartet. Sie
            lächelte uns an und meinte: “Hallo ihr beiden. ich freue mich schon
            darauf, mit euch zu arbeiten.” Der Arzt erläuterte:”Unsere
            Schwestern hier haben sehr viel Freiheit in ihrer Arbeit mit den
            Patienten. Sie bestimmen selbst, wie und wann eine Behandlung
            stattfinden soll und haben ebenfalls Disziplinargewalt in der
            Abteilung. Das heißt, ihr solltet euch lieber gut mit eurer
            Schwester stellen, sie kann euch bestrafen, falls ihr ihren
            Anweisungen nicht folgt. Tja, das wäre es dann für heute, ich hoffe,
            ihr habt den Erfolg hier, den ihr euch wünscht.” Damit waren wir
            entlassen.

            Wir folgten Schwester Gertraud auf den Gang hinaus zu unserer
            Station. Wir kamen durch eine große weiße Tür und waren in einer
            anderen Welt. Auf dem Gang begegneten wir einigen Nackten, wohl
            Patienten wie wir. Wir hielten unsere Gesichter gesenkt, das Gefühl
            des Nacktseins war doch etwas hemmend. An der Tür mit der Aufschrift
            “26B” hielt die Schwester an:”Das ist euer Zimmer während eures
            Aufenthaltes. Ihr habt jetzt etwa eine Stunde Zeit, es euch
            gemütlich zu machen, der Anteil eures Gepäcks, der hier erlaubt ist,
            sollte bereits im Zimmer sein. Ich werde euch dann abholen und euch
            die Station zeigen, danach ist es Zeit für das Abendessen.”

            Viel war nicht übrig, und so hatten wir wenig zu tun. Wir konnten
            uns nun endlich alle unsere Gedanken mittteilen, die wir hatten. Ich
            war unsicher, was mit uns passieren würde, mit Einläufen hatte ich
            nicht gerechnet. Meine Leibste gestand mir, daß sie ihren Mut schon
            langsam bereute, die Behandlung hier war wohl doch mehr als sie
            erwartet hatte. Ich erzählte ihr, was ich unterwegs gesehen hatte:
            auf dem Gang war uns eine Frau, offensichtlich eine Patientin
            begegnet, die entgegen den Regeln nicht total nackt gewesen war. Ich
            hatte aus den Augenwinkeln bemerkt, daß sie ein halbdurchsichtiges
            gelbes Höschen trug und aus ihrem Po und ihrem Schoß baumelten ganz
            sicher verschiedene Schläuche. Meine Liebste meinte, meine Phantasie
            hätte mich wohl getäuscht und so ließ ich die Sache auf sich
            beruhen.

            Als wir versuchten, unsere Tür zu öffnen, mußten wir feststellen,
            daß an der Innenseite kein Türgriff vorhanden war. Wir waren also in
            unserem Zimmer eingesperrt und mussten wohl oder übel auf Schwester
            Gertraud warten. Natürlich sprachen wir auch über die Schwester, die
            die wichtigste Person für uns in den nächsten Tagen sein sollte. Wir
            waren beide der Meinung, daß ihre Kleidung ganz sicher für einige
            Probleme sorgen würde. Ich konnte mir meine Liebste sehr gut in
            Gummi vorstellen und auch sie fand, daß mir ein Gummianzug sicher
            nicht schlecht stehen würde. Schwester Gertraud den ganzen Tag so
            vor uns zu haben, würde uns ziemlich geil machen.

            Nach einiger Zeit erschien Schwester Gertraud mit einem gewinnendem
            Lächeln: “So, jetzt habe ich Zeit für euch! Bis zum Abendessen habe
            ich Gelegenheit euch alles zeigen, das ihr hier wissen müsst.”
            “Die Türen auf unserer Station sind tagsüber von innen und aussen zu
            öffnen. Der Tag beginnt um 6.30 mit dem Wecken und einer
            morgendlichen Reinigung. Ab 7.00 ist Frühstückszeit, Mittagspause
            ist von 12.00 bis 1.00 Uhr, Abendbrot von 6.00 bis 7.00 Uhr, danach
            wieder eine Reinigung. Wenn sich alle Patienten dann auf ihre Zimmer
            begeben ist freie Zeit bis 10.00 Uhr und die Türen werden dann bis
            zum nächsten Morgen verriegelt. In Ausnahmefällen könnt ihr mit dem
            Schwesternrufknopf auf euch aufmerksam machen, aber ich würde damit
            wirklich sehr sparsam umgehen.” Sie lächelte … “Ihr werdet bemerkt
            haben, daß euer Zimmer keine Toilette besitzt. Falls ihr nachts eine
            Toilette braucht, werdet ihr eine Bettpfanne hier aus diesem Schrank
            benützen. Am nächsten Morgen könnt ihr sie dann in der Toilette
            reinigen. Durch diese kleine Unbequemlichkeit erreichen wir, daß
            sich unsere Patienten mit der Zeit verlässliche Toilettengewohnheiten aneignen. Eure Toilette ” und sie führte uns
            auf den Gang und öffnete eine andere Türe “befindet sich hier!” Wir
            standen in einem gekachelten Raum mit drei freistehenden
            Toilettenschüsseln, zwei Handwaschbecken und einem grösseren Becken,
            an dem gerade eine Frau eine jener Bettpfannen ausspülte, die wir
            schon in unserem Zimmer gesehen hatten.
            “Unsere Patienten gewöhnen sich schnell daran, gemeinsame Toiletten
            zu besuchen. Wir haben deshalb auf geschlossene Kabinen verzichtet,
            Schamhaftigkeiten wollen wir hier nicht unterstützen.” Mit diesen
            Worten führte sie uns zu einem Raum weiter unten im Gang. Ich spürte
            sofort ein Unbehagen als sie die Türe öffnete, der Sinn des Raumes
            war klar.
            Drei der fünf gynäkologischen Stühle waren bereits besetzt. “Hier
            werden die täglichen Reinigungen durchgeführt. Da wir gerade zur
            richtigen Zeit hier sind, könnt ihr gleich auf den beiden freien
            Stühlen Platz nehmen. In Zukunft werdet ihr zu den üblichen Zeiten
            hierher kommen, euch bei der diensthabenden Schwester melden und
            dann euren Reinigungseinlauf erhalten.”
            Eine andere Schwester in weißer Latexkleidung war gerade dabei, dem
            Mann auf Stuhl zwei den Einlaufschlauch zu entfernen:”SO! Und jetzt
            fest zusammenkneifen und ab auf den Topf!” Der Mann humpelte zur
            Toilettenschüssel hinter seinem Stuhl und entleerte sich
            geräuschvoll. Währenddessen hatte uns Schwester Gertraud in die
            Einlaufliste eingetragen. Wir mussten auf unseren Stühlen Platz
            nehmen, die Beine weit gespreizt in den Schalen liegend, den Po frei
            zur Behandlung. Ich fühlte mich unwohl, so offensichtlich Zugang zu
            meinem Unterleib freizugeben, meine Liebste machte ebenfalls ein
            betroffenes Gesicht. Langsam wurde uns unser Mut, mit dem wir uns in
            diese Lage gebracht hatten, unheimlich. Wir reichten einander die
            Hände, drückten sie kurz und fest und warteten auf den weiteren
            Verlauf.
            Schwester Gertraud erklärte gerade:” Schwester Ilse, ich habe hier
            zwei Neue, die bekommen jeder einen 1 Liter Reinigungseinlauf heute
            abend zum Darangewöhnen. Nach 15 Minuten dürfen sie sich entleeren.
            Morgen früh werden wir dann mit dem richtigen Einlaufprogramm
            beginnen.” Schwester Ilse öffnete ein Schublade nahm sich ein Paar
            ellbogenlange Gummihanschuhe und reichte ein weiters Paar an
            Schwester Gertraud weiter. Beide legten ihre Handschuhe an.
            Zwischen unseren Stühlen an einem Stahlrohrgestell hingen zwei große
            halbdurchsichtige Gummibeutel, die jetzt von Schwester Ilse bis zur
            1 Liter-Markierung mit einer trüben Flüssigkeit gefüllt wurden.
            Obwohl mir ein Liter bereits sehr viel Flüssigkeit erschien, zeigten
            die Beutel Markierungen bis 5 Liter. Ich vermutete, daß sie mehr als
            Schaustücke verwendet wurden um uns zu beeindrucken. Wie wir
            erfuhren, besteht ein Reinigungseinlauf aus einer leichten
            Seifenlösung, die sich im gesamten Darm ausbreiten muß und dann
            einige Zeit einwirken sollte. Die morgentlichen und abendlichen
            Reinungen sind solche Einläufe, der Einlaufkurs würde andere Zusätze
            vorschreiben, doch jetzt sollte die Gewöhnung an den Einlauf im
            Vordergrund stehen.
            An den transparenten Gummischlauch, der aus einem Verbindungsstück
            am Boden des Beutels herauskam befestigte Schwester Gertraud ein
            40cm langes steifes Gummirohr mit einem kleinen Absperrhahn, das
            kurz vor dem Ende einen schlappen Ballon hatte und in ein
            abgerundetes Ende mit seitlichen Löchern auslief. “In unserer Klinik
            verwenden wir ausschließlich Ballondarmrohre. Nachdem ich das Rohr
            mit dem Ballon in den After eingeführt habe, wird der Ballon hinter
            dem Schließmuskel aufgeblasen und so vermeiden wir beim Einlauf
            unschöne oder frühzeitige Entleerungen” erläuterte Schwester Ilse
            und zeigte uns das Rohr. Sie tauchte das Ende des Schlauches tief in
            einen Topf mit einem Gleitmittel, nahm einen großen Kleks des
            Gleitmittels auf den Finger ihres Gummihandschuhs und fing an, mein
            Poloch damit einzufetten. Sie massierte meinen Schließmuskel ganz
            sanft und tauchte schließlich mit dem Finger in mich ein. Ein
            zweiter Finger drang ein und ich fühlte wie sie meinen Schließmuskel
            ganz vorsichtig etwas dehnte. Ich versuchte, die Behandlung über
            mich ergehen zu lassen und spürte gleich darauf, wie das Rohr in
            mein Poloch tiefer und tiefer eindrang, bis sogar der Ballon sich
            voll in mir befand. An dem Rohr befand sich ein weiterer, dünnerer
            Gummischlauch, an dem ein kleiner Gummiball befestigt war. Schwester
            Gertraud nahm diesen Ball in die Hand, drückte ein-, zwei-, dreimal
            kräftig und ich fühlte, wie sich der Ballon in meinem Po füllte und
            mich so abdichtete. Noch nie zuvor hatte ich so etwas gespürt und
            begann unruhig auf meinem Stuhl zu rutschen.
            “Bleib doch ruhig sitzen!” sagte Schwester Gertraud “Du wirst dich
            schon daran gewöhnen.” Meine Meinung dazu war geteilt, einerseits
            behagt mir dieser Druck von innen nicht besonders, andererseits
            merkte ich allmählig, wie mich diese unglaubliche Situation zu
            reizen begann.
            Bei meiner Liebsten begann gerade Schwester Ilse mit denselben
            Maßnahmen und ich hörte wie meine Liebste leise stöhnte. Sie hatte
            anscheinend dieselben Probleme wie ich.
            Am Rohr wurde nun der Hahn geöffnet und schon strömte die angenehm
            warme Seifenlauge in mich hinein. Ich fühlte, wie sich mein Bauch
            füllte und sich in mir ein gewaltiger Drang zur Entleerung aufbaute.
            Doch ein Blick auf den Beutel zeigte mir, daß ich noch nicht einmal
            die Hälfte der Flüssigkeit in mir hatte. Auf dem Stuhl neben mir
            kämpfte meine Liebste mit ihrem Einlauf, unsere Hände trafen sich
            hilfesuchend zwischen den Stühlen. Als die letzen Tropfen in uns
            hineingegurgelt waren, wurden die Hähne geschlossen und unsere
            Wartezeit begann. Die verordnete Viertelstunde wollte kein Ende
            nehmen und in meinem Bauch blubberte und gurgelte es am laufenden
            Band. Ich war nahem daran aufzustehen, als Schwester Ilse sagte:”So,
            die Zeit ist um. Ihr könnt jetzt zu euren Toiletten gehen.” Sie
            öffnete ein Ventil am Pumpball und die Luft entwich aus dem Ballon.
            Während wir halb über die Toilette gebückt standen, wurden unsere
            Rohre entfernt. “Beim nächstenmal werdet ihr lernen, eure Pobacken
            zusammenzukneifen. Dann kann ich das Rohr entfernen, bevor ihr zur
            Toilette zu geht.” Sagte Schwester Gertraud.
            Ich vergaß vollkommen, daß ich nicht alleine im Raum war. Ich hatte
            nur den einen Wunsch mich zu erleichtern, was ich dann auch endlich
            durfte. Was würde dieser Einlaufkurs wohl alles mit sich bringen?
            Nach einigen Minuten schließlich wurden wir aufgefordert, uns zu
            erheben, denn Schwester Gertraud wollte prüfen, wie wirksam die
            Behandlung gewesen war. Sie beugte sich zuerst über meine, dann über
            die Schüssel meiner Liebsten und betrachtete den Inhalt. “Ich
            glaube, die Reinigung hat euch gut getan, aber wir sollten noch
            einmal nachspülen!”
            Wir mussten wieder auf unseren Stühlen Platz nehmen. Wieder wurden
            die Rohre eingeführt und diesmal mit 1 Liter Salzlösung nachgespült.
            Diesmal waren wir auf die Behandlung vorbereitet und konnten sie
            besser mitverfolgen. Nach der Entleerung begleitete Schwester
            Gertraud uns in die Cafeteria um uns unseren Tisch zu zeigen. Das
            Abendessen bestand aus einer leichten Kost, wir konnten uns Säfte
            und Wasser nehmen, soviel wir wollten. So wurde die Verdauung
            geschont und die verlorene Flüssigkeit ersetzt.
            Die anschließende Freizeit nutzten wir um in unserem Zimmer über
            unseren heutigen Tag zu sprechen. Nun da wir alleine waren, konnten
            wir über die Gefühle während der Einläufe reden. Immer wieder kam
            die Sprache auf die gummigekleideten Schwestern und ich fühlte eine
            neue, bisher nicht erlebte sexuelle Lust in mir aufsteigen. Zu
            wissen, daß wir beide uns in dieser perversen Station befanden und
            sicher noch viele neue und ungewohnte Behandlungen erhalten würden
            machte uns so heiß, daß nicht einmal das abendliche Schließen der
            Tür uns in unserer Lust störte. Später hatten wir dann sogar noch
            viel Spaß dabei, uns gegenseitig bei der Benutzung der Bettpfannen
            zu helfen, die wir notgedrungenerweise aus dem Schrank holten. Diese
            erste Nacht war daher ziemlich unruhig und erst weit nach
            Mitternacht kamen wir zur Ruhe.
            Das Wecken verlief sehr sanft. Eine Uhr auf unseren Nachtkästchen
            begann um 6.25 zu summen und änderte ihren Ton um 6.30 zu einem
            durchdringendem Brummen. Wir fanden einen Knopf um den Ton
            abzustellen und hörten auch schon ein Klicken, das uns anzeigte, daß
            die Tür entriegelt wurde. Es war Zeit, zum erstenmal die Toiletten
            zu benutzen. Wir erinnerten uns daran, daß wir ebenso für die
            Reinigung der Bettpfannen zustandig waren und nahmen diese mit zur
            Toilette. Auf den Schüsseln saßen bereits andere Patienten, die sich
            ungeniert miteinander unterhielten, während es unter ihnen
            plätscherte. Wir entschieden uns zuerst die Pfannen zu reinigen. Wir
            entleerten sie in das große Becken und spülten sie gut aus.
            Inzwischen waren zwie Schüsseln frei geworden und wir konnten unser
            morgentliches Geschäft verrichten. Nachdem niemand sich an diesem
            Anblick störte, war es viel einfacher als wir uns es vorgestellt
            hatten. Nachdem wir unsere Bettpfannen verstaut hatten, begaben wir
            uns zum Einlaufzimmer. Schwester Ilse trug uns in ihre Liste ein und
            forderte uns dann auf, auf unseren gewohnten Stühlen Platz zu
            nehmen. Heute waren alle Plätze besetzt und ann jedem Stuhl war eine
            Schwester in Gummikleidung beschäftigt, Rohre einzuführen, zu
            entfernen oder Einläufe zu starten. Die meisten der Schwestern waren
            junge Mädchen, die hier lernten, wie Einläufe durchgeführt werden.
            Unter Frauen mag es einfacher sein, aber für mich war es sehr
            unangenehm, als eines dieser Mädchen an meinen Stuhl herantrat und
            sagte:” Ich bin Lernschwester Nikki uns werde dir jetzt deinen
            Reinigungseinlauf geben.” Sie legte ein Paar Gummihanschuhe an und
            begann ganz selbstbewußt meinen Po einzucremen und mir das
            Ballonrohr einzuführen. Sie tat es sehr gewissenhaft, aber als sie
            den Ballon aufpumpte, merkte ich daß sie mit einer gewissen Lust den
            Ballon einen weiteren Drücker gab, so daß ich leicht aufstöhnte. Wie
            gestern abend mußten wir den Einlauf 15 Minuten in uns behalten.
            Diesmal entfernten die Schwestern die Rohre bereits auf dem Stuhl
            und wir mußten heute mit zusammengekniffenen Pobacken zu den
            Toiletten laufen.
            Das Frühstück verlief sehr ruhig, viel Zeit für Gespräche mit
            anderen Patienten fanden wir nicht, da wir uns schon sehr bald im
            Schwesternzimmer bei Schwester Gertraud einfinden sollten. Wir
            wurden dort schon erwartet und wieder zurück in das Einlaufzimmer
            gebracht. Dort war inzwischen schon alles wieder ruhig und wir
            mußten auf unseren Stühlen Platz nehmen. “So, jetzt beginnt euer
            richtiger Einlaufkurs.” Sie erzählte uns über die Geschichte des
            Einlaufes, zeigte uns Schaubilder des meschlichen Körpers und
            erklärte Wirkungen und Typen von Einläufen. “All das findet ihr in
            einem kleinen Heft in eurem Zimmer, ihr könnt darim immer wieder
            nachlesen … Jetzt wollen wir mit dem praktischen Teil beginnen.
            Wie ihr bereits gehört habt, ist normalerweise ein Einlauf nicht
            größer als 2 Liter. Ich werde jetzt einmal testen, wie ihr diese 2
            Liter vertragt.” Sie füllte die Beutel mit je 2 Litern einer
            beruhigenden Kräuterflüssigkeit uns bereitete uns für den Einlauf
            vor:” Ich werde jetzt den Hahn öffnen. Ihr braucht nicht alles auf
            einmal aufzunehmen. Wir werden eine kleine Pause machen, in der ich
            euch helfe die Flüssigkeit in eurem Darm zu verteilen.”
            Wir hatten wirklich kaum Probleme mehr, den ersten Liter
            aufzunehmen. Schwester Gertraud massierte unsere Bäuche etwas und
            ich fühlte, wie wieder Platz wurde in mir und dann öffnete sie den
            Hahn für den zweiten Liter. Es dauerte jedoch nicht lange bis meine
            Liebste und ich gefüllt waren. Ich hatte das Gefühl, ich müßte
            platzen und machte das auch deutlich. Wir durfen uns eine weiter
            Pause gönnen, es gab eine kleine Massage, aber dann ging es weiter.
            Nach einer halben Ewigkeit liefen die letzten Tropfen in uns hinein,
            Schwester Gertraud schloß den Hahn und wir lagen auf unseren Stühlen
            und kämpften mit dem entsetzlichen Druck in uns. “Ihr werdet euch
            daran gewöhnen. Euer Darm wird sich ebenso wie der Schließmuskel an
            diese Behandlung gewöhnen. Ihr habt jetzt 15 Minuten Zeit für diesen
            Prozeß, dann könnt ihr euch entleeren.” Meine Liebste meinte nur
            ganz leise: “Bitte, lassen Sie mich aus Klo gehen, ich halte es
            nicht aus …”, aber Schwester Gertraud hatte kein Mitleid, wir
            mußten warten.
            Nach der Entleerung durften wir eine kleine Pause machen, etwas
            herumlaufen und uns etwas zu drinken holen. Wir stellten fest, daß
            der Vormittag noch lange nicht vorbei war und nahmen wieder auf
            unseren Stühlen Platz. “Das war doch schon ganz gut. Diesesmal werde
            ich euch leider anschnallen müssen, denn ich weiß nicht wie der
            nächste Einlauf auf euch wirken wird.” Die Schalen in denen unsere
            Beine lagen hatten zwei Sätze Lederriemen an den Enden und diese
            wurden nun geschlossen. Wir konnten unsere Beine nicht mehr selbst
            aus den Schalen nehmen und waren Schwester Gertraud damit völlig
            ausgeliefert. Sie schloß ebenfalls Riemen über den Oberarmen und
            über den Handgelenken. Ich fragte: “Was soll das werden?”, erhielt
            aber keine Antwort. Die Beutel wurden wieder gefüllt. Wir blickten
            gebannt auf die Markierungen: “Nachdem ihr die zwei Liter mit
            relativ wenig Jammern verkraftet habt, werden wir die Menge jetzt
            auf 2,5 Liter erhöhen … Keine Beschwerden bitte, ich weiß genau,
            daß das für euch kein Problem sein wird. 2,5 Liter ist bei uns hier
            ein Standard, viele Patienten sind weit aufnahmefähiger. Wir werden
            auch bei euch herausfinden wo eure Grenzen sind … Und jetzt
            versucht euch zu entspannen. Wir werden kleine Pausen einlegen um es
            eurem Darm einfacher zu machen die Flüssigkeit zu verteilen.”
            Sie hatte recht, die 2 Liter waren diesmal bereits viel einfacher,
            aber die zusätzliche Menge erklärte, warum wir diesmal angeschnallt
            wurden. Wir beide bettelten darum losgebunden zu werden um aufs Klo
            gehen zu können. Ich dachte, der Ballon müßte aus meinem Po
            herausgedrückt werden, aber wie nich anders zu erwarten, Schwester
            Gertraud wußte sehr wohl wie weit der Ballon aufgeblasen werden
            mußte um dicht zu halten.
            Doch auch dieser Einlauf war endlich überstanden und wir durften uns
            entleeren. Meine Liebste fiel mir um den Hals :”Ich weiß nicht, ob
            ich das lange durchhalte …”, doch ich beruhigte sie:” Na komm, es
            war doch nicht so schlimm. Wir haben uns beide recht gut daran
            gewöhnt und ich glaube ja kaum, daß sie noch viel weiter gehen
            können.”
            Das Mittagessen war ein leichtes Gericht, jedoch sehr nahrhaft. Wir
            nützten unsere Mittagspause um uns in unserem Zimmer vom
            anstrengenden Morgenunterricht zu erholen. Auf dem Bett lag wirklich
            eine Broschüre mit all den Erklärungen, die wir diesen Morgen
            erhalten hatten.
            Zurück im Einlaufzimmer wurden wir wieder in unseren Stühlen
            angegurtet:” Ich kann euch beruhigen, ich werde die
            Flüssigkeitsmenge jetzt nicht erhöhen,” meinte Schwester Gertraud. ”
            Wir wollen den Nachmittag damit verbringen, verschiedene Zusätze in
            den Einlauf zu geben. Ihr werdet sehen, daß die Wirkungen sehr
            verschieden sein können.” Mit dieser Zusicherung war es mir viel
            leichter, den Ablauf zu genießen. Ich merkte sogar, daß das
            Einführen des Darmrohres mich inzwischen zu erregen begann.
            Schwester Gertraud hatte wohl auch gesehen, daß sich mein Glied
            versteifte, denn sie machte eine entsprechende Bemerkung: “Aha, ich
            sehe schon, daß wir hier einen neuen Einlauffan gefunden haben ” und
            gab mir wie morgens die Lernschwester einen extra Drücker Luft in
            meinen Ballon. Zu meiner Liebsten meinte sie: “Vielleicht sollten
            wir dir einen kleinen extra Anreiz geben.”
            “Unser Einlaufzusatz ist diesmal ein Kräuterauszug. Es ist eine
            Kombination, die die Nierentätigkeit anregt und ihr werdet daher
            sehr bald ein dringendes Bedürfnis zum Urinieren spüren. Nachdem ihr
            nicht aufstehen könnt, werde ich euch ein Urinal geben so daß ihr
            euch ungehindert erleichtern könnt. Sie legte mir ein externes
            Urinal an, eine Art Kondom mit einem Schlauch und Beutel. Meine
            Liebste bekam ebenfalls ein Urinal, für sie die weibliche Version in
            Form einer trichterförmigen Schale mit Schlauch und Beutel. Der
            Einlauf war nur 1,5 Liter und diesmal hatte selbst meine Liebste
            kaum Probleme damit. Die Kräuter wirkten wirklich und ich fühlte wie
            alles was ich getrunken hatte nach einiger Zeit meinen Körper wieder
            verlassen hatte. Diesmal mußten wir den Einlauf 30 Minuten in uns
            behalten und hatten danach einen unheimlichen Durst.
            Wir hatten uns inzwischen damit abgefunden, angeschnallt zu werden
            und hatten in der letzten Pause beschlossen, nicht mehr dagegen zu
            protestieren. So lagen wir also bereit für die nächste Runde in
            unseren Stühlen, kaum in der Lage, uns zu bewegen, aber zumindest
            immer fähig uns gegenseitig zu sehen. Ich dachte bereits wieder
            daran, wie wir unseren Abend verbringen könnten, ich hoffte, meine
            Geilheit würde ansteckend sein und außerdem hatte Schwester Gertraud
            ja gesagt, sie würde meiner Liebsten einen kleinen Anreiz geben.
            “Unser nächster Einlauf hat einen Wirkstoff, den wir meist als
            Strafe verwenden.” Das klang diesmal nicht so sexy! “Die
            Konzentration in eurem Einlauf wird allerdings viel geringer sein,
            so daß ihr nicht die gesamte Wirkung erfahren werdet. Was ich euch
            mit diesem Einlauf zeigen möchte, ist was bei unsachgemäßer
            Ausführung auftreten kann. Wir zum Beispiel das Wasser zu kalt
            gewählt, kann es im Darmbereich leicht zu Verkrampfungen kommen, die
            zwar ungefährlich, aber auch sehr unangenehm sind. Ihr versteht
            jetzt sicher, warum ich gesagt habe, wir verwenden den Zusatz als
            Strafe in unserer Abteilung hier! Ihr sollt auf jeden Fall einmal in
            den ‘Genuß’ dieser Behandlung kommen, deshalb jetzt wieder ‘Wasser
            Marsch!’” Es schien, 1,5 Liter war die Menge die wir nun immer
            bekamen und wenn die Beschreibung nicht gewesen wäre, ich hätte den
            Einlauf mit Wohlwollen in mich aufgenommen. Aber wie üblich waren
            wir angeschnallt und ein Protest zwecklos.
            “So, und damit es für dich einfacher wir,” sagte Schwester Gertraud
            zu meiner Liebsten, ” für dich habe ich eine kleine Ablenkung!” Sie
            öffnete die Schamlippen meiner Liebsten und führte ihr einen
            Vibrator ein, den sie sofort in Aktion setzte. “Ich hoffe, das wird
            dir die Zeit etwas leichter machen.” Meine Liebste sagte: “Nein,
            bitte nicht!”, sie hat immer Probleme damit, stimuliert zu werden,
            wenn sie nicht geil ist. Aber wie gesagt, Protest half nicht und so
            merkte ich bereits nach kurzer Zeit, daß sie von dem Gerät
            aufgegeilt wurde. Allerdings setzte auch bald die Wirkung des
            Zusatzes ein und ich merkte, wie sich mein Darm verkrampfte. Nicht
            sehr schlimm zuerst, gerade so als hätte ich eine leichte Blähung.
            Es wurde schlimmer und wäre ich nicht angeschnallt gewesen, ich
            hätte mich zusammengekrümmt. Ich weiß nicht, warum die Dosierung als
            harmloser beschrieben wurde, ich hatte das Gefühl, mein Darm müßte
            sich nach außen stülpen. Meine arme Liebste schwebte wohl zwischen
            zwei Extremen. Wenn die Krämpfe nachließen, machte sie der Vibrator
            stöhnen um gleich darauf wieder von neuen Krämpfen übertrumpft zu
            werden. Wie ich kämpfte sie gegen ihre Fesseln und bettelte um
            Erlösung, Schwester Gertraud kannte jedoch kein Erbarmen.
            Abschließend erhielten wir noch einen Reinigungseinlauf mit
            Seifenlauge, dann durften wir das Zimmer zum Abendessen verlassen.
            Obwohl wir schon den ganzen Tag mit Einläufen verbracht hatten,
            mußten wir auch heute wieder zur Reinigung ins Einlaufzimmer. Nach
            bereits einem Tag in der Station begann ich den regulären Einlauf
            als eine Wohltat zu fühlen und selbst meine Liebste konnte ihn ganz
            entspannt in sich aufnehmen.
            Es war gut, daß wir die Nacht zusammen verbringen konnten. Wir
            kuschelten uns eng aneinander, liebten uns auf unserem Bett und
            fanden dann endlich Zeit, über den heutigen Tag zu sprechen. Meine
            Liebste hatte noch immer Probleme mit dem Programm. Sie konnte zwar
            die regulären Einläufe inzwischen genießen, aber alle weiteren
            Behandlungen waren ihr immer noch etwas ungewohnt. Ich dagegen hatte
            den Tag schon fast genossen. Nachdem ich einmal akzeptiert hatte,
            daß ich keine Entscheidung selbst treffen konnte, konnte ich selbst
            die Krämpfe der letzten Behandlung überstehen. Ganz ehrlich gesagt,
            wenn meine Liebste verlangt hätte, mir einen derartigen
            ‘Strafeinlauf’ zu geben, ich hätte sicher nicht lange gezögert.
            Nebeneinander auf der Toilette zu sitzen war für uns beide nur halb
            so schwer. Es ist wundervoll mit seinem Partner eine Behandlung zu
            teilen und dann zu sehen und hören, wie er sich ebenfalls
            geräuschvoll entleert. Ich war der Meinung, unser Leben sei in eine
            erneuete anale Phase getreten und ich hoffte, es würde nicht zu
            lange dauern, bis meine Liebste ebenfalls zu dieser Einsicht käme.
            Am nächsten Morgen wurden wir gleich nach der Reinigung und dem
            Frühstück zu Schwester Gertraud ins Schwesternzimmer gerufen: “Guten
            Morgen, ihr beiden. Wie hat euch der gestrige Tag gefallen?” Wir
            murmelten eine leise Erwiderung: “Ganz gut …”, unsicher, was sie
            vorhatte. “Ihr beide habt gestern ganz vorzüglich mitgearbeitet, es
            passiert nicht sehr oft, daß der erste Tag im Einlaufkurs so
            problemlos verläuft. Deshalb habe ich mir gedacht, ich führe euch
            gleich in einen erweiterten Kurs ein.” Sie nahm einen Gegenstand aus
            einem kleinen Stapel von ihrem Tisch und zeigte ihn uns. Ich kannte
            die Farbe, ich erkannte das Material: milchig-gelber Gummi. Es war
            eine Gunmmihose mit Zusätzen. Im Schritt war in einem verstärktem
            Teil ein kleines Loch, im Hinterteil ein zwei Zentimeter dickes
            Gummirohr mit dem bereits bekanntem Ballon. “Diese Hose wird bei uns
            für Patienten verwendet, die unter einer sehr intensiven Kontrolle
            stehen. Das Ballonrohr ist gerade so dick wie ihr es schon gewohnt
            seid, ist aber doch dick genug um nach einem Einlauf ALLES ablaufen
            zu lassen. Das heißt, wir brauchen euch gar nicht erst ein darmrohr
            einzuführen, es bleibt einfach für die Dauer der Behandlung im Po.
            Hier vorne” Sie drehte die Hose, “ist eine Öffnung durch die wir
            einen Katheder führen können. Damit habe ich eure Blase ebenfalls
            unter Kontrolle. Unsere Einlaufübungen werden so viel einfacher!”
            Das war genau die Hose die die Frau anhatte, die ich an unserem
            ersten Abend gesehen hatte! Wir sollten jetzt ebenso herumlaufen.
            Ich war der erste. Ich mußte mich in den Behandlungsstuhl setzten,
            die Hose wurde über meine Beine gezogen und dann die Schenkel in die
            Halbschalen gelegt. Schwester Gertraud öffnete einen Beutel mit
            einem dünnem Rohr, das einen Ballon wie das Darmrohr hatte: “Das ist
            ein Blasenkatheter. Es hat einen kleinen Ballon, den ich mit einer
            Salzlösung füllen werde, wenn er in deiner Blase ist. Dadurch ist
            deine Blase fest abgeschlossen und ich kann sie entleeren wann immer
            ich mich dafür entscheide. Sie führte das Rohr durch die öffnung in
            der Hose und nahm mein Glied in die Hand: “Bei Männern ist es immer
            gut, wenn sie etwas steif sind, dann ist das Einführen viel
            einfacher.”
            Mit ihrer Hand in einem Gummihandschuh begann sie, mein Glied zu
            massieren. Es dauerte nicht zu lange, bis es ziemlich fest stand.
            Sie nahm das Ende des Rohres und begann es in mein Glied
            einzuführen. Sie hatte offensichtlich viel Erfahrung darin, denn der
            Ballon verschwand recht schnell und ich fühlte nur noch ein leichtes
            Brennen. Schließlich, als sie sicher war, der Ballon sei in meiner
            Blase, nahm sie ein kleine Spritze, füllte sie mit einer
            Kochsalzlösung und setzte sie an einem dünnen Schlauch an, der aus
            dem Katheter herausragte. Lagsam entleerte sie die Spritze und in
            mir füllte sich der Ballon. Sie verschloß die Öffnung des Schlauches
            und damit war meine Blase unter ihrer Kontrolle. Ich sah, daß der
            eigentliche Katheter durch eine kleine Klammer verschlossen war, so
            daß mein Urin nicht ungehindert ablaufen konnte.
            Die Hose wurde nun weiter hochgezogen bis das Darmrohr in Höhe
            meines Pos kam. Sie bedeckte das Rohr mit einer Schicht Gleitmittel
            und dann wurde es in meinen Po eingeführt. Bisher hatte ich nur Butt
            Plugs in mir gehabt, das Gefühl eines derartig dicken Darmrohres war
            neu für mich. Ich hatte auch keine Ahnung, wie lange das Rohr in mir
            bleiben würde, aber bis jetzt war es noch ganz angenehm. Ich durfte
            nun aufstehen, die Hose ganz hochziehen. Schwester Gertraud griff zu
            meinem Hinterteil und nun fühlte ich, wie sie den Ballon in mir
            aufblies. In einem großem Spiegel an der Wand konnte ich mich nun
            sehen: Wo sich die gelbe Hose vorne wölbte, ragte ein roter
            Gummischlauch aus mir heraus und zwischen meinen Beinen baumelte der
            Schlauch mit der Pumpe für den Ballon und ein dicker roter
            Gummischlauch.
            Meine Liebste erhielt die selbe Behandlung, nun konnte ich
            interessiert zusehen, wie Schwester Gertraud ihr den Katheter
            einsetzte und das darmrohr einführte. Als sie neben mir stand,
            konnte ich einen Blick auf ihren herrlichen gummibespannten Po
            werfen, aus dem geradezu obszön ein dicker Gummischlauch
            herausragte.
            “So, damit seid ihr fertig! Ihr werden diese Hosen bis zum Ende des
            Kurses tragen, das heißt wir werden sie erst vor der
            Abschlußuntersuchung übermorgen abnehmen. Wie ihr sicher einsehen
            werdet, Sex ist mit dieser Hose leider nicht möglich, aber ihr
            werden dafür später wieder Zeit haben.” Zwei Tage und zwei Nächte
            sollten wir diese Hose tragen! Wir mußten sogar in unserer Freizeit
            so herumlaufen und sogar damit schlafen.
            Schwester Gertraud führte uns zu einem anderen Zimmer. Es war
            kleiner und hatte nur drei Behandlungsstühle, keine Toiletten, aber
            dafür neben jedem Stuhl eine kleine Maschine. In einem der Stühle
            lag die Frau, die ich schon gesehen hatte. Sie war im Stuhl
            festgeschnallt und ihre Schläuche waren mit der Maschine neben ihr
            verbunden. Sie lag mit geschlossenen Augen da und gab leise Seufzer
            von sich. “Eure Nachbarin hier beginnt bereits nach der Nachtruhe
            mit ihrer Behandlung, sie verläßt den Raum nur zum Schlafen. Sie
            wird von ihrem Herren regelmäßig zur Reinigung und Bestrafung
            hierhergeschickt. Wie ihr an ihrem dicken Bauch bemerkt, haben wir
            sie bereits gut gefüllt und sie versucht gerade sich an diese Menge
            Flüssigkeit zu gewöhnen. Wir lassen das Wasser immer wieder
            ablaufen, sie kann sich ausruhen, dann wird sie wieder gefüllt. So,
            und jetzt nehmt Paltz auf diesen Stühlen.” Wie üblich wurden wir
            festgeschnallt und dann wurden unsere Schläuche mit den Maschinen
            neben uns verbunden. “Zur Eingewöhnung werdet ihr eine 1,5 Liter
            Einlauf erhalten, die Maschine ist programmiert, ihn nach einer
            Stunde wieder abzulassen. An euren Lehnen befinded sich ein
            Rufknopf, den ihr drückt, wenn ihr Hilfe braucht. Außerdem wird
            dieser Raum immer von einer Videokamera überwacht. Ihr braucht also
            keine Angst zu haben.”
            Sie stellte die Maschinen an. Ein leichtes Brummen ertönte und ich
            fühlte, wie sich mein Darm langsam füllte. “Unsere Geräte hier
            überwachen sehr genau den Druck der Einlaufflüssigkeit und legen
            kleine Pausen ein, wenn er zu hoch wird. Ihr könnt also sicher sein,
            daß ihr hier gut behandelt werdet.” Damit verließ sie den Raum,
            nicht ohne noch einen kontrollierenden Blick auf die Frau neben uns
            zu werfen. In der folgenden Stunde flüsterte ich nur leise mit meine
            Liebsten. Wir erkundigten uns bei unserer Nachbarin, wie es ihr
            gehe: “Ich fühle mich ziemlich gut noch, sie fangen morgens immer
            langsam an. Später dann werden die Einlaufmengen erhöht und es wird
            immer schwerer, sie zu ertragen. Glücklicherweise kommt morgen mein
            Herr, er hat am Ende der Behandlung doch immer etwas Mitleid und
            holt mit dann ab.”
            Irgendwann fingen die Motoren wieder zu laufen an und pumpten unsere
            Einläufe ab. Ich war erleichtert, meine Liebste hulte ebenfalls tief
            Luft. Die Tür öffnete sich und Schwester Gertraud kam herein:”Hallo,
            wie geht’s? Das war doch schon mal ein schöner Anfang. Jetzt kommt
            der nächste Schritt. Für unsere Behandlungen und eure Akte müssen
            wir wissen, wieviel Einlauf ihr wirklich halten könnt. Die Maschine
            wird uns dabei helfen. Wie ich euch schon erzählt habe, stopt die
            Pumpe, wenn der Einlaufdruck zu hoch wird. Ich werde nun die Pumpe
            starten, diesmal ohne Mengenbegrenzung und für einige Zeit anlassen.
            Ihr werdet also so weit wie möglich gefüllt. Der Prozeß dauert eine
            ganze Weile, ich gebe euch viel Zeit, euch an die Menge zu gewöhnen.
            Leider ist es auch ein ziemlich unangenehmer Prozeß, denn ihr werdet
            dauernd an die Grenze eurer Aufnahmefähigkeit gefahren und wie das
            ist, kann euch eure Nachbarin sicher erklären. Aber das werdet ihr
            auch bald selbst spüren, ich wollte euch nur daruf vorbereiten! Ich
            werde euch diesmal nicht verlassen, es ist sicherer, immer gleich
            für eine Bauchmassage hierzusein.” Sie startete die Geräte, das
            Brummen der Pumpe begann und ich fühlte, wie die Flüssigkeit in mich
            hineinströmte. Es war wirklich ein langsamer Prozeß, nach 30 Minuten
            hatten wir 2 Liter aufgenommen und die ersten Beschwerden begannen.
            Die Maschine meiner Liebsten hielt an. Schwester Gertraud trat zu
            ihr hin und begann ganz sanft den bauch zu massieren. Kurze Zeit
            später fing die Pumpe wieder an. Ich konnte auf der Anzeige
            erkennen, daß wir inzwischen 2,5 Liter aufgenoimmen hatten, die
            Menge die uns gestern bereits zu schaffen machte.
            Meine Liebste fing an leise zu jammern: “Bitte, Schwester, es
            reicht, ich kann nicht mehr …” und Schwester Gertraud trat wieder
            an ihre Seite für eine kleine Massage. Bei 3 Litern gab meine
            Liebste auf. Sie flehte: “Halt, ich kann nicht mehr!” und
            glücklicherweise unterstützte sie die Maschine dabei. Schwester
            Gertraud trug den Wert in ein Blatt ein und ließ die Maschine mit
            dem Abpumpen beginnen. Meine Maschine hatte noch kein einziges Mal
            gestoppt und ich fühlte mich noch relativ gut. Mein Wert war gerade
            3,2 Liter als ich das erste Spnannen bemerkte. Mein Bauch hatte die
            Dicke des Bauches meiner Nachbarin angenommen und ich hoffte, meine
            Maschine würde aufhören. Eine kleine Massage half allerdings weiter
            und die Menge stieg weiter. Ich hatte jetzt 4 Liter Flüssigkeit in
            meinem Darm und begann zu stöhnen. Doch die Pumpe lief weiter. 4,1
            Liter, ich bat Schwester Gertraud, das Gerät abzuschalten, sie
            kannte kein Erbarmen. 4.3 Liter und ich glaubte ich würde platzen.
            Meine Liebste blickte gebannt auf meinen Bauch und Schwester
            Gertraud sagte zu ihr: “Ich glaube, er leidet inzwischen ganz schön.
            Ich nehme an, als Sklave wäre dein Mann ideal. Viele Herrinnen waren
            froh, solche Einläufe machen zu können.” Bei 4,6 Litern schaltete
            die Maschine ab! Ich war so froh, mein Bauch und meine Innereien
            waren gespannt und schmerzten. Schwester Gertraud trug meine Werte
            ein und stellte meine maschine ebenfalls auf Abpumpen.
            Nach einer Ruhepause (soweit man in unserer Situation von Ruhepause
            sprechen kann) sagte Schwester Gertraud: “Euer Mittagessen werden
            wir heute hier servieren. Ihr braucht nicht einmal zu kauen. Alle
            nötigen Nährstoffe werde ich eurem nächsten Einlauf beigeben.” Es
            war ein harmloser Einlauf. Wir hatten ihn etwa 60 Minuten in uns zu
            behalten, sodaß unser darm die Nährstoffe aufnehmen konnte, dann
            wurde abgepumpt. Der Nachmittag bestand aus einer Folge von 2 Liter
            Einläufen unterschiedlicher Temperatur. Die Maschinen füllten uns,
            warteten, leerten uns und begannen den Zyklus von Vorn ohne ein Ende
            in Sicht. Unsere Nachbarin kämpfte mit ihren Einläufen, aber
            manchmal war auch nicht zu überhören, daß sich Luststöhner unter
            ihre Geräusche mischten. Es schien, sie wurde hier nicht nur
            ‘bestraft’, sie genoß ihre Reinigung auch. Ich konnte sie sehr gut
            verstehen, selbst der Test war für mich außer Anstrengung ein
            intensives sexuelles Erlebnis gewesen und ich konnte mir sehr gut
            vorstellen zuhause Einläufe in unsere Spiele aufzunehmen.
            Am Abend waren wir froh uns wieder in die Arme nehmen zu können,
            nachdem wir den ganzen Tag über in unseren Behandlungsstühlen
            angeschnallt waren. Ein Vorteil unserer Einlaufhosen war, daß wir
            nach dem Essen nicht zur Reinung mußten. Allerdings bekamen wir noch
            einen kleinen Zusatz zu unserer ‘Kleidung’ der nicht allzu schön
            war. Da wir Katheter in unseren Blasen hatten, mußten wir diese mit
            einem Beutel verbinden, der an unsere Oberschenkel geschnallt wurde.
            Jeder konnte nun mitansehen, wie sich Urin sich langsam in diesen
            Beuteln ansammelte. Doch wenn man keine Wahl hat, kann man sich auch
            daran gewöhnen. Die Nacht war heute nicht mehr so schön wie letzte,
            denn wie schon Schwester Gertraud gesagt hatte, Sex war nicht
            möglich und so konnten wir nur versuchen, mit all unseren Schläuchen
            so nahe wie mglich zusammenzukriechen. “Ich bin so froh, daß ich mit
            dir hier bin” sagte ich zu meiner Liebsten, “alleine würde ich das
            hier glaube ich nicht durchstehen.”
            “Ich bin auch froh, daß du hier bist. Ich kann mich an die großen
            Einläufe nicht gewöhnen. Ich mag die kleinen, da kann ich mich
            entspannen, aber die großen sind für mich nur unangenehm. Allerdings
            …. also ich habe das Gefühl, DU … genießt sie, oder?”
            “Ja,” sagte ich, “ich fühle mich wohl mit einer Menge Flüssigkeit in
            mir und ich möchte dich auch einmal lieben mit meinem Darm voller
            Wasser …” Sie lächelte. “Das läßt sich sicher machen, wenn wir
            zuhause sind. Ich werde für dich eine schöne Einlaufausrüstung
            kaufen und vielleicht auch … eine dieser Hosen hier, so daß ich
            dich ganz unter Kontrolle halten kann. Was hältst du davon?” Ich bin
            mir sicher, ich war tomatenrot als ich leise sagte: “Gerne” und ihr
            schnell einen Kuß gab.
            Morgens leerten wir unsere Beutel aus, gingen frühstücken und
            begaben uns dann wieder ins unser Einlaufzimmer. Die fremde Frau lag
            bereits wieder auf ihrem Stuhl und stöhnte leise. Wir wurden
            angeschnallt und Schwester Gertraud sagte: “Heute wollen wir etwas
            über Einläufe hinausgehen. Nachdem wir gestern schon die Kapazität
            eures Darmes bestimmt haben, werden wir heute die Größe eurer Blase
            messen. Das Prinzip ist das Gleiche: Eine Pumpe wird eure Blase mit
            einer Salzlösung füllen und anhalten, wenn der maximaldruck
            überschritten wird. Leider ist auch wie gestern dieser Prozeß recht
            unangenehm” “Bitte nicht schon wieder” klagte meine Liebste
            dazwischen, “aber dafür geht es heute bedeutend schneller. Also los
            dann, Wasser Marsch!” Sie setzte die Pumpen in Gang. Das Gefuhl war
            nicht neu. Wie oft passiert es, daß man weiß, wenn ich jetzt nicht
            sofort eine Toilette finde, mache ich in die Hose! Aber wir waren
            hier machtlos. Anstatt Erleichterung erfuhren wir nur noch höheren
            Druck und die Blase meine Liebsten gab bei 0,9 Litern auf. Ich
            konnte noch bis 1,3 Liter gehen, dann drohte ich ebenfalls
            überzulaufen. Die Daten wurden eingetragen und die Flüssigkeit
            wieder abgelassen. “Die Blase zu füllen ist bei vielen Leuten viel
            unangenehmer als den Darm. Wenn bei uns jemand bestraft werden soll,
            dann ist eine derartige Blasenspülung über 60 Minuten verteilt immer
            eine der höchsten Strafen. Das mag vielleicht später einmal wichtig
            für euch sein.”
            Den restlichen Vormittag erhielten wir abwechselnd Einläufe und
            Blasenspülungen, allerdings sehr gemäßigt, so daß keine unangenehmen
            Begleiterscheinungen auftraten. Erst zur Mittagszeit wurden wir
            erneut mit einer neuen Behandlung konfrontiert. Schwester Gertraud
            kam ins Zimmer, machte eine kurze Untersuchung bei unserer
            Nachbarin, die sich inzwischen sicher nicht mehr vor Vergnügen wand
            und sagte: “Zeit für das Mittagesen! Heute gibt es die Nahrung nicht
            als Einlauf. Wir haben jetzt bereits den After und die Blase unter
            Kontrolle und jetzt” und dabei holte sie eine neue Art von
            Schläuchen aus einer Schublade ” will ich euren Magen kontrollieren.
            Dieser Schlauch ist eine Magensonde. Sie wird geschluckt und dann
            bis in den Magen eingeführt. Damit ist es dann möglich den Magen zu
            füllen und zu leeren. Also ” sie drehte sich zu mir “du legst jetzt
            deinen Kopf zurück und nimmst die Sonde in den Mund. Dann beginnst
            du einfach zu schlucken …”
            Sie drückte meinen Kopf nach hinten, ich öffnete meinen Mund und ehe
            ich es bemerkte hatte ich den Schlauch im Hals. Ich schluckte und
            würgte, ich fühlte mich miserabel und dachte ich müßte mich
            erbrechen, doch dann glitt der Schlauch durch den Hals und Schwester
            Gertraud schob sanft bis ich das Ende in meinem Magen fühlte. Sie
            verband das andere Ende mit meiner Maschine und begann dann die
            selbe Prozedur bei meiner Liebsten. Auch sie würgte, sie mußte
            nochmals ansetzten, aber schließlich hatte auch sie den Schlauch
            aufgenommen und wurde an die Maschine angeschlossen. Unser
            Mittagessen wurde nun einfach in uns hineingepumpt, kein Geschmack,
            kein Genuß, nur Nahrung. Wir waren nun ganz in der Gewalt von
            Schwester Gertraud! Sie hatte Macht über unseren gesamten Körper und
            fuhr auch ein entsprechendes Programm am nachmittag. Sie füllte
            Darm, Blase und Magen mit Flüssigkeit, geleichzeitig und
            nacheinander, sie machte machte uns stöhnen wenn sie uns anfüllte.
            Sie erklärte mit Genuß, wenn sie ein neues Programm startete, was
            uns erwarten würde und gab am Ende meiner Liebsten auf den Weg, daß
            ich für diese Behandlung wohl sehr geeignet sei, da sie bei mir
            immer eine größere Menge als bei meiner Liebsten verwendete.
            Das Abendessen erhielten wir über die Magensonde und nach einer
            Ruhepause wurden wir noch einmal ausgiebig durchgespült. Dann war
            die Einlaufbehandlung beendet und wir konnten uns (immer noch in
            Einlaufhose) in unser Zimmer begeben. Der Tag war anstrengend und so
            vermissten wir heute nicht einmal daß wir nicht miteinander schlafen
            konnten. Wir krochen unter unsere Decke und schliefen bis zum
            Morgen.
            Nach dem Wecken mußten wir uns sofort zu dem Arzt begeben, der uns
            am ersten Abend untersucht hatte. Wir betraten das Sprechzimmer und
            wurden angewiesen, zu warten.
            Der Arzt begrüßte uns herzlich:”Na, wie geht es euch denn? Hat die
            Einlaufbehandlung gutgetan?”
            Meine Liebste sagte:”Naja, es war zeitweise ganz angenehm, aber
            jetzt inzwischen wären wir froh, wenn wir diese Hosen ausziehen
            könnten … “.
            “Oh ja, ich sehe, Schwester Gertraud hat euch die Einlaufhosen
            verpaßt. Ihr habt wohl sehr gut mitgemacht! Also dann, Hosen
            ausziehen!”
            Es war eine Wohltat, die Luft aus dem Ballon auszulassen, den
            Katheder zu entfernen und die Hose abzulegen. Sie klebte an unserem
            Körper nach diesen Tagen und ich fühlte, daß ich eine Dusche
            brauchte. Aber zuerst wurden wir auf den Untersuchungsstuhl
            geschickt und der Arzt tastete unseren After ab.
            “Ihr habt beide die Einläufe gut überstanden, das heißt, ihr könnt
            heute mit der Analdehnung beginnen. Ich werde euch ein bischen
            darüber erzählen, Schwester Gertraud wird dann wieder für euch
            zuständig sein.
            Der Schließmuskel ist ein Ring, der den Darm verschließt. Man kann
            ihn mit viel Gefühl daran gewöhnen, sich zu weiten, so daß auch
            größere Gegenstände eindringen können. Normalerweise wird er sich
            bis zu 2,5 cm öffnen, das ist etwa die Größe eures Butt Plugs.
            Allerdings ist der Schließmuskel sehr flexibel und so kann er ohne
            weitere Probleme auf 4,5cm geweitet werden, wenn man nur vorsichtig
            genug vorgeht. Die Dehnung ist reversibel, has heißt, wenn der
            Schließmuskel nicht regelmäßig auf die Größe gedehnt wird, verengt
            er sich im Laufe der Zeit wieder und der Prozeß muß widerholt
            werden. Aus euren Unterlagen entnehme ich, daß ihr beide die Dehnung
            auf 4,5 cm problemlos überstehen werdet. Das ist auch etwa die
            Grenze, bis zu der alles relativ schmerzlos verläuft. Weitere
            Dehnungen werden langsam unangenehm, wir führen sie allerdings
            relativ häufig durch an Personen die von ihren Partnern dominiert
            werden. Bis 6cm Stärke sprechen wir von Sklaven Plugs, darüber
            werden die Plugs als reine Strafinstrumente verwendet, wobei 7cm
            meiner Meinung nach das Ende sein sollte.
            Falls ihr etwas derartiges vorhaben solltet, sprecht mit Schwester
            Gertraud, sie wird euch damit helfen.” Er blickte mich an:” Du wärst
            nach meinen Unterlagen durchaus in der Lage, eine derartige
            Behandlung zu ertragen, aber das ist jetzt eure Entscheidung.”
            “So, dann also los ins Vergnügen. Ich wünsche euch viel Erfolg und
            viel Spaß!” Damit preßte er einen Knopf und kurze Zeit später trat
            Schwester Gertraud ein. Sie nahm unsere Unterlagen in Empfang, warf
            einen kurzen Blick daauf und sagte dann:” Also los, ab zur
            Behandlung!”
            Sie führte uns auf unser Zimmer. Dort angekommen öffnete sie einen
            Beutel, den sie mitgebracht hatte und nahm eine ganze Reihe Butt
            Plugs heraus.
            “Der Ablauf der Dehnung ist ganz einfach: Morgens nach dem Einaluf
            und dem Frühstück werdet ihr hier in eurem Zimmer mit dem Butt Plug
            der aktuellen Größe üben. Ihr werdet ihn euch gegenseitig mehrmals
            einführen und euch so an das Eindringen gewöhnen. Wie ihr wißt, ist
            die Basis des Butt Plugs nicht so stark wie sein größter
            Durchmesser. Das heißt, daß das Einführen und Herausnehmen etwas
            Gewöhnung erfordert. Wir werden dabei nach Fortgang der Behandlung
            immer weniger versuche brauchen, aber das werde ich euch immer
            rechtzeitig mitteilen. Nachdem dies sicher der Teil des Tages ist,
            der euch am meisten sexuell reizt, werdet ihr dazu in eurem Zimmer
            bleiben und ausreichend Zeit zur Verfügung haben. Während der
            Mittagspause werdet ihr in der Cafeteria sitzen bleiben, der Grund
            für diese Maßnahme wird euch heute Mittag sicher klar werden.” Sie
            lächelte ” Am Nachmittag werdet ihr dann auf die nächste Stufe
            gedehnt, das ist ein schrittweiser Prozeß, für den wir ein
            besonderes Werkzeug einsetzen werden. Nach der abendlichen Reinigung
            werdet ihr dann einen Gürtel anlegen mit einem Butt Plug im Schritt,
            den ihr nachts über tragen werdet. Die Dehnung von 2.5 auf 4.5 cm
            wird bei uns in drei Schritten durchgeführt, 3, 3,75, 4,5 cm. Die
            verbeibende Zeit werden wir benutzen um euch an das Tragen eines
            Butt Plugs zu gewöhnen … wenn ihr nicht weiterreichende Pläne
            habt. Die Zeit am Nachmittag zwischen den einzelnen
            Dehnungsschritten können wir für Übungen verwenden. Für euch würde
            ich vorschlagen, wir üben die Durchführung von verschiedenen
            Einlauftechniken und das Legen von Kathedern. Sicherlich tut euch
            eine Lektion über die Biologie des menschlichen Körpers auch noch
            gut.”
            “Fragen? Wenn nicht, dann zeigt mir doch mal, wie ihr diesen 2,5cm
            Butt Plug verwendet!”
            Sie drückte mir einen Butt Plug in die Hand. Ich nahm ihn und drehte
            ihn wohl etwas verlegen in der Hand. “Na los, du hast das doch schon
            gemacht! Zeig mir, wie du deiner Liebsten den Po weitest!”
            Meine Liebste hatte sich bäuchlings auf das Bett gelegt und nun
            spreizte ich ihre Beine, so daß ihre kleine Rosette sichtbar wurde.
            Ich nahm etwas Vaseline aus einem Topf, der auf meinem
            Nachttischchen stand und begann, ihren Anus einzucremen. Als ich
            dann den Butt Plug ansetzte, griff Schwester Gertraud ein:” Nein! Es
            ist sehr wichtig, den Butt Plug ebenfalls gut gleitfähig zu machen.”
            Damit tauchte sie ihn in den Topf und begann die Vaseline dick über
            den gesamten Plug auszubreiten. “Jetzt kannst du anfangen!” Ich
            setzte die Spitze an und begann mit leichtem Nachdruck in den Po
            einzudringen. Meine Liebste wurde ganz ruhig und begann tiefer zu
            atmen. Ihr Schließmuskel begann sich zusammenzuziehen, es wurde
            schwieriger einzudringen. Schwester Gertraud nahm meine Hand und zog
            den Plug zurück:” Du solltest dich entspannen,” sagte sie zu meiner
            Liebsten. “Dreh dich auf die linke Seite, ja so! Jetzt zieh dein
            rechtes Bein an. Siehst du, ” sagte sie mir, ” jetzt ist ihr Anus
            ebenfalls frei zugänglich, sogar ohne deine Mithilfe.” Zu meiner
            Liebsten meinte sie:”Du solltest dich immer mehr entspannen. Wenn es
            dir zuviel wird, sag es und dein Liebster wird den Plug
            herausnehmen, etwas warten und dann nochmals beginnen. Du sollst
            dich wohlfühlen! Wenn du merkst, daß sich dein Schließmuskel
            zusammenzieht, versuch genau das, was du tust, wenn du dich
            entleerst, drücke! Du wirst fühlen wie der Plug leichter in dich
            hineingleitet. Ihr habt viel Zeit zur Verfügung, lernt es zu
            genießen, wenn der Plug den Weg in euren After sucht!”
            Sie beobachtete uns noch etwas und ließ uns dann alleine als sie
            meinte wir hätten es begriffen. Ich führte meiner Liebsten den Plug
            einige Male ein und merkte, daß es immer leichter ging. Schließlich
            fand sie Gefallen daran und begann den Plug förmlich in ihren Po
            einzusaugen. Ich stellte immer sicher, daß er auch wirklich bis zum
            Ansatz in ihrem Körper verschwand. Allerdings bestätigte sich unsere
            frühere Erfahrung, daß der Plug während einer Bewegung schnell
            wieder ausgestoßen wurde. Sie versuchte sich dann an meinem Po und
            ich muß gestehen, ich genoß das Gefühl einen Fremdkörper in mir zu
            haben! So wurde nach nicht allzu langer Zeit unsere Begierde mehr
            und mehr geweckt und wir vergaßen unsere Übungen für eine Weile.
            Unser Pensum war 50mal Eindringen bei jedem und wir schafften es mit
            Mühe bis zur Mittagspause. Die Ablenkungsgefahr ist einfach zu groß
            wenn man immer am Unterkörper des Partners beschäftigt ist, wir
            machten von der Möglichkeit ungestörter Pausen mehrmals Gebrauch.
            In der Cafeteria begaben wir uns mit unseren Tabletts zu unserem
            Tisch und fanden veränderte Stühle vor. Bisher war uns nicht
            aufgefallen, daß fast jeder Stuhl eine Eigenheit hatte: Die
            Sitzfläche hatte einen Einsatz der ausgetauscht werden konnte.
            Unsere Stühle hatten nun keine glatte Sitzfläche mehr, sonder in der
            Mitte einen etwa 12cm hohen Gummikegel, der am unteren Ende den
            Durchmesser des Butt Plugs hatte, den wir morgens benutzt hatten.
            Der Kegel war eingecremt und ein leichter seitlicher Blick zeigte
            uns, daß sich überall an den anderen Tischen Patienten auf diesen
            Kegeln niederließen. “Davon hat Schwester Gertraud also gesprochen”
            sagte meine Liebste ” Wir müssen die ganze Mittagspause daruf
            sitzen!”
            Ich machte den Anfang, setzte mein Tablett ab und begann, mich auf
            dem Kegel niederzulassen. Ich fühlte, wie er in meinen After
            eindrang und mich weitete. Mir fiel auch sofort auf, daß sich der
            Kegel am Ende nicht verengte, ich würde also die ganze Zeit voll
            geweitet sein, aber das war wohl die Absicht. Als ich einigermaßen
            bequem saß, konnte sich auch meine Liebste mit dem Gedanken
            anfreunden sich auf dem Kegel niederzulassen. Schlimm war am Anfang
            nur, daß ich bei jeder Bewegung merkte, daß ich nur sehr leicht den
            Stuhl berührte und mit der Zeit den Kegel noch tiefer in mich
            eindringen lassen müsste. Eine Stunde so zu sitzen ist sehr mühsam,
            zumal jede Bewegung auf dem Stuhl wieder klarmacht, daß man keine
            Bewegungsfreiheit hat. Der Po fühlt sich bereits etwas wund an und
            wir waren froh, als die Mittagspause vorbei war.
            Vor dem Schwesternzimmer warteten bereits einige Patienten auf ihre
            Behandlung und so dauerte es etwas bis wir hereingerufen wurden.
            Schwester Gertraud zeigte uns das Werkzeug mit dem wir gedeht werden
            würden. Es sah aus wie der Butt Plug, den wir vormittags verwendet
            hatten, dasselbe glatte Gummimaterial, etwas länger und die gleiche
            Stärke. Es konnte also nicht zu schlimm werden. Ich weiß nicht, was
            wir erwartet hatten, aber mit diesem Ding waren wir bereits
            vertraut. Die einzige Besonderheit an dem Plug war ein Schraubkopf
            am Ende, es war ein Griff so breit wie die Basis des Plugs mit einer
            dicken Gummikappe, so daß man sich nicht verletzen konnte. Schwester
            Gertraud drehte an dem Griff. Nach einigen Drehungen erkannten wir,
            was passierte: der Plug verkürzte sich und verdickte sich daher. Er
            behielt seine Form, so daß sich nur der Durchmesser am Ende
            vergrößerte und da sich dieses Teil vom Schließmuskel umfaßt wurde,
            konnte so sehr leicht der Muskel gedehnt werden. Er war außerdem
            etwas weiter an seiner dicksten Stelle, so daß er nicht einfach
            wieder herausrutschen konnte. “Du zuerst!” sagte meine Liebste. Ich
            nahm auf dem Behandlungsstuhl Platz, legte meine Beine in die
            Schalen und bot meinen Po Schwester Gertraud dar. Sie nahm den Plug
            und begann, ihn einzuführen. Mir wurde nun klar, daß unsere
            Mittagspause auf den Gummikegeln sinnvoll war. Mein Schließmuskel
            war bereits weit genug um den Plug ganz leicht aufnehmen zu können.
            Schwester Gertraud drehte einige Male an der Schraube und ich
            fühlte, wie sich der Plug weitete, nicht zu sehr, nicht unangenehm,
            einfach nur weitete.
            “So, das wars! Jetzt bist du dran” sagte sie meiner Liebsten und
            ließ mich aufstehen. Zum ersten Mal mußte ich laufen mit dem Butt
            Plug. Jeder Schritt bewegte den Plug in meinem Po und mir wurde ganz
            seltsam. Mein Glied wurde steif und ich versuchte es zu verbergen.
            “Keine Angst, du bist nicht der Erste, der mit einem Steifen
            herumläuft. Der Plug im Po macht das Laufen zu einem neuen sezuellem
            Erlebnis. Genieß es einfach!” Meine Liebste lag nun auf dem Stuhl
            und bekam die gleiche Behandlung. Sie erhob sich vorsichtig und
            machte einige unsichere Schritte. Sie stöhnte leicht auf und griff
            sich an den gestopften Po. “Nicht! Laß den Plug wo er ist, sonst muß
            ich ihn sichern!” Sagte Schwester Gertraud ” Für Frauen ist es nicht
            anders als für Männer, auch wenn wir bereits daran gewohnt sind,
            Eindringlinge zu fühlen.”
            Am Nachmittag nahmen wir an einigen Kursen teil, in den Pausen wurde
            die Schraube gedreht und damit der Durchmesser des Plugs vergrößert.
            Es war wirklich ein sehr langsamer, schmerzloser Prozeß und nach der
            letzten Drehung um 5 Uhr waren wir bereits auf 3 cm gedehnt! Vor dem
            Abendessen wurde der Plug entfernt und wir konnten für einige Zeit
            ohne Eindringling herumlaufen. Nach dem Essen begaben wir uns zum
            Reinigungseinlauf und bekamen dann im Schwesternzimmer unser
            Nachgeschirr angelegt. Schwester Gertraud hatte dafür Gürtel, die
            wir umlegen mußten. Hinten an den Gürteln war ein Lederriemen
            angebracht. Sie führte uns Butt Plugs mit der neuen Größe ein,
            führte den Lederriemen durch eine Öse an der Basis des Plugs. Dieser
            Riemen wurde in eine Ring eingehängt, an dem bereits zwei weitere
            Lederriemen befestigt waren. Der Ring lag nun direkt im Schritt und
            die beiden Riemen liefen links und rechts an den Geschlechtsteilen
            vorbei und wurden vorne am Gürtel befestigt und verschlossen. Wir
            konnten den Gürtel nicht abnehmen, da Schwester Gertraud den
            Schlüssel hatte, waren aber dafür endlich wieder in der Lage uns
            nachts miteinander zu vergnügen.
            Nach der obligatorischen Morgenreinigung im Klistierzimmer und dem
            Frühstück mußten wir wieder in unserem Zimmer üben. Wir hatten heute
            3 cm Butt Plugs zu benutzen, es genügte allerdings 35mal
            einzudringen. Obwohl wir doch den ganzen letzten Tag und die Nacht
            gedenht wurden, war das Erlebnis heute sehr viel intensiver als
            gestern. Das Gefühl, wenn der Plug bis zu seiner dicksten Stelle
            eindrang und der Schleißmuskel sich dann wieder um ihn zu schließen
            versuchte, war umwerfend. Wir kamen beide bereits beim Üben zum
            Orgasmus, ohne daß ich in meine Liebste eindrang. Alles war
            intensiver, der Gummikegel auf dem Stuhl in der Cafeteria wollte
            heute kein Ende nehmen und als wir dann später im Schwesternzimmer
            den neuen Dehnungsplug sahen, wurden wir beide sehr unruhig. Der
            Nachmittag war dann aber doch besser als befürchtet, so daß wir am
            Abend wieder ziemlich stolz waren, nun einen geweiteten
            Schließmuskel zu haben, der es uns ermöglichte einen Butt Plug mit
            3.75cm Durchmesser aufzunehmen. Noch waren wir nicht soweit, daß wir
            einen Plug ohne zusätzliche Befestigung verwenden konnten, aber
            morgen sollte das möglich sein! Wir stiegen wieder mit dem Gürtel
            und einem dicken Stopfen im Po ins Bett und schleifen unserer
            nächsten Stufe entgegen.
            Heute war es einfacher! Nach Früstück und Reinigungseinlauf begannen
            wir mit unseren Übungen. 20 mal war das heutige Ziel und es war
            wieder nur knapp erreichbar. Es war nicht mehr so einfach wie am
            ersten Tag, den Plug einzuführen. Und selbst wenn wir gewiss zu sein
            glaubten, er würde jetzt schon halten, einige unvorsichtige
            Bewegungen ließen ihn aus dem Po herausgleiten. Der heutige Tag war
            wohl noch wichtig. Meine Liebste hatte Schwierigkeiten, sich auf
            ihren Stuhl zu setzten, der Gummikegel suchte sich allerdings seinen
            Weg und so waren wir beide bereit für die nachste Dehnung. Der
            Dehnungsplug war natürlich jeden Tag neu, eine Vergrößerung war
            immer nur in bestimmten Grenzen möglich und so hatte der heutige
            Plug bereits beträchtliche Ausmaße. Ich hätte nie gedacht, daß es
            wirklich möglich war, einen dieser großen Butt Plugs, die wir im
            Katalog gesehn hatten, aufzunehmen. Wir schafften es. Um 5 Uhr, bei
            der letzten Dehnung, meinte Schwester Gertraud :”So, jetzt habt ihr
            die volle Stärke von 4,5 cm erreicht, die ihr braucht, damit der
            Plug im Po sitzen bleibt wenn ihr beschäftigt seid. Jetzt müßt ihr
            üben, damit zurechtzukommen.”
            Nachts mußten wir allerdings wieder die Gürtel anlegen, Schwester
            Gertraud wollte sicher sein, daß wir durchgehend geweitet blieben.
            Diesen Abend, als wir ins Bett krochen, meinte meine Liebste:”
            Kannst du dich erinnern, daß der Arzt gesagt hat, man kann den Po
            noch mehr weiten?”
            “Ja, aber das war für, wie er sagte, Sklaven und als Strafe. Ich
            nehme an, es wird jetzt unangenehmer. Du hast doch heute schon
            Probleme gehabt auf dem Stuhl beim Mittagessen …”
            “Ich dachte eigentlich, ich übe weiter mit 4,5 cm, die sind für mich
            ausreichend, aber die Idee DICH noch etwas zu weiten …”
            “Aber ….”
            “Ich finde den Gedanken geil, dir den Po so zu weiten, daß du jede
            Sekunde an mich denken mußt. Vielleicht sogar dich manchmal ein
            bischen zu … bestrafen, wenn du … unartig warst?”
            “Meinst du wirklich? Du willst mich … bestrafen?”
            “Hmmm, ich könnte mir das glaube ich schon vorstellen. Du liegst da,
            ich müßte dich natürlich festbinden, dann bekommst du einen DICKEN
            Plug in den Po und bittest mich, damit aufzuhören … ”
            “Ich weiß nicht recht ….”
            “Laß uns doch morgen mit Schwester Gertraud nochmal darüber reden,
            Liebster, ja?”
            “OK”
            Wir kuschelten zusammen und ich wußte nicht, was meine Liebste noch
            mit mir vorhatte.
            Wir begannen mit unseren Dehnungsübungen ohne daß meine Liebste
            etwas gegenüber Schwester Gertraud erwähnte und so verhielt ich mich
            ebenfalls still. Die Mittagspause war für uns beide nicht einfach,
            die Gummikegel begannen einfach zu groß zu werden. Als wir uns
            danach ins Schwesternzimmer begaben, erklärte Schwester Gertraud:
            “Die verbeleibende Zeit werdenn wir verwenden um euch an euren Butt
            Plu zu gewöhnen. Ihr werdet einfach am Nachmittag so wie in der
            Nacht einen 4,5 cm Plug am Gurt tragen und Unterrichtsstunden
            besuchen.”
            Meine Liebste meinte: “Hm, wir … also mehr ich habe beschlossen,
            daß mein Liebster hier noch weiter behandelt wird. Ich möchte ihn
            für den großen Strafplug dehnen lassen …”
            “Das ist ja wunderbar, dann wirst du also beim 4,5 cm Plug
            weiterüben und du ” sie sah mich an,” wirst wohl noch etwas weiter
            gedehnt. Ihr wißt ja sicher, daß alle weiteren Stufen unbequemer
            werden. Der Sklavenplug macht das Laufen bereits anstrengend, man
            wird immer daran erinnert, daß man gut gestopft ist. Der Strafplug
            läßt das Laufen gar nicht mehr zu. Wir verwenden ihn nur bei
            gefesselten Patienten, denn er ist so weit, daß sich die Patienten
            normalerweise dagegen wehren. Wir dehnen auch nicht den vollen
            Nachmittag, sondern nur über eine Stunde, das ist ausreichend. Ich
            muß euch außerdem noch darauf hinweisen, daß das längerfristige
            Tragen eines Sklavenplugs und das Tragen eines Strafplugs den
            Schließmuskel so weit dehnt, daß der Patient für die nächsten zwei
            bis drei Tage danach eine Windelhose tragen sollte!”
            Meine Liebste fand die Idee, mich in einer Windelhose zu haben ganz
            entzückend und war nicht davon abzubringen, mich weiter dehnen zu
            lassen. Ich war zwar nicht völlig überzeugt, allerdings konnte ich
            der Verlockung, noch weiterzugehen auch nicht widerstehen und so
            sagte ich schließlich:” Also gut, ich mache weiter!”
            Meine Liebste nahm zuerst Platz und ließ sich ihren Plug einführen,
            dann war ich an der Reihe. Schwester Gertraud brachte eines der
            gewohnten Dehnungsinstrumente und setzte es mir ein. Sie spreizte es
            etwas und schickte uns dann zum Unterricht.
            An den letzten Nachmittagen hatten wir vieles über den menschlichen
            Körper gelernt und sollten nun in den nächsten zwei Tagen die uns
            bekannten Prozeduren üben: Einlauf vorbereiten, Blasenkatheter
            legen, Magensonde einführen. Es waren praktische Übungen, zuesrt an
            Puppen, dann so weit wie möglich an unseren eigenen Körpern.
            Gegen Ende des Tages hatte ich Probleme mit dem Laufen, der Plug
            spreizte mich nun so weit, daß das Gehen beeinträchtigt wurde. Ich
            muß wohl immer mit leicht gespreizten Beinen gelaufen sein, denn
            meine Liebste machte eine entsprechende Bemerkung. Während sie zum
            Schlafen den 4,5 cm Plug angelegt bekam, mußte ich heute bereits
            einen 5,75 cm Plug aufnehmen. Er hielt mich ziemlich lange wach und
            meine Liebste fragte einige Male, ob ich mich nicht bald beruhigen
            würde. “Du solltest dich daran gewöhnen, den Sklavenplug zu tragen,
            wenn wir heimkommen, werde ich ihn sicher manchmal an dir
            verwenden,” sagte sie mit einer Spur von Boshaftigkeit in ihrer
            Stimme.
            Als am Morgen die Schwester im Einlaufzimmer den Plug entfernen
            wollte, meinte sie: “Oh, schau an, ein Sklavenplug!” und trat an
            einen Schrank heran. Sie holte ein Glas heraus, gab ein weißes
            Pulver aus einer Tüte hinein und goß mit Wasser auf.
            “Trink das!” sagte sie.
            “Was ist das?” fragte ich zurück.
            “Trink!’
            Ich tat was sie sagte. Das Zeug schmeckte bitter und ich schüttelte
            mich. “Was ist das?” fragte ich nochmals.
            “Alle Patienten, die hier hereinkommen und einen Sklavenplug tragen
            bekommen eine kleine Extrabehandlung bei uns. Das ist so der Bonus
            für die, die hier arbeiten. Wir dürfen uns aussuchen, wie wir euch
            Skalven das Leben etwas unangenehmer machen können.”
            “Aber ich bin doch kein Sklave!”
            “Das zählt nicht. Du trägst den Sklavenplug, das reicht! Was du hier
            getrunken hast, ist ein Brechmittel. Es wird etwa dann zu wirken
            beginnen, wenn du dich entleeren mußt, das heißt du wirst das
            Toilettenbecken mehrfach verwenden. Viel Glück und mach mir bloß
            keine Sauerei dann! Sonst muß ich mir etwas Neues einfallen lassen.”

            Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich wurde hier als Sklave
            behandelt! Und es war wirklich nicht einfach, mich am Ende der
            Behandlung zu beherrschen. Der Drang kam gleichzeitig und ich war
            immer mit dem Hin- und Herwechseln beschäftigt. Meine Liebste
            betrachtete mich ein wenig mitleidsvoll, beendete aber meine
            Behandlung nicht. Später bei unseren Übungen genoß sie es sichtlich
            mir den Plug bis zu seiner dicksten Stelle einzuführen und ihn dann
            nur ganz langsam in mir verschwinden zu lassen. Sie wurde so geil
            dabei, daß sie nur durch die leichteste zusätzlich Reizung in einen
            Orgasmus ausbrach.
            In der Mittagspause versuchte ich, möglichst nicht ganz auf meinem
            Gummikegel zu sitzen. Eine der Schwestern, die sich gerade in der
            Cafeteria aufhielt kam zu mir her und meinte:”Setz dich bitte
            richtig hin!” Ich sagte:”Ich kann nicht, der kegek ist so weit!” Sie
            legte mir ihre Hände auf die Schultern und drückte mich fest auf
            meinen Stuhl:”Ich habe gesagt : Richtig hinsetzen!” Mein Po wurde
            durch den Druck noch weiter als die vorherigen Tage auf den Kegel
            gedrückt und ich jammerte wohl etwas. Meine Liebste meinte: “Streng
            dich etwas an, heute nachmittag wird es bestimmt noch schlimmer. Je
            besser du jetzt übst, desto einfacher wird es dann.”
            Sie hatte recht. Im Schwesternzimmer bekan sie ihren Plug, dann
            mußte ich mich in den Stuhl setzten. Meine Beine wurden mit breiten
            Ledergurten in den Halbschalen befestigt, dann wurden meine
            Handgelenke und Oberarme festgeschnallt. Zum Schluß legte mir
            Schwester Gertraud noch einen festen Ledergurt über den Bauch. Ich
            war somit fast bewegungslos. Die Rückenlehne des Stuhles wurde
            zurückgestellt, so daß ich völlig flach dalag, dann wurden meine
            Beine weit gespreizt.
            “So, diese Dehnung hier dauert nur eine Stunde, aber sie ist
            ziemlich unangenehm, deshalb habe ich dich hier festgeschnallt. Ich
            werde dir jetzt mein Instrument einführen und dich dann alle 10
            Minuten weiter dehnen, bis wir 7 cm Öffnung erreicht haben. Wir
            werden hier nicht gestört werden. In einer Stunde werde ich dich
            dann erlösen und du wirst einen Sklavenplug erhalten, den du morgen
            früh entfernt bekommst.”
            Zu meiner Liebsten gewandt:”Du willst sicher hierbleiben und sehen,
            was geschieht. Er wird es uns nicht einfach machen, aber wenn du ihn
            wirklich auf diese Art bestrafen willst, dann mußt du hart bleiben!’
            Damit führte sie mir ihr Instrument ein und drehte an der Schraube.
            Ich hatte das Gefühl, sie würde mir den Po zerreißen und als sie
            nach 10 Minuten weiterdrehte, bat ich sie:”Bitte nicht mehr! Ich
            kann nicht mehr aushalten. Mein Po tut weh, bitte hören Sie doch
            auf!” Sie drehte weiter. Ich bat meine Liebste:”Bitte sag ihr doch,
            sie soll …. ahhhhh, nicht mehr weiter,…. auuuufhööören! Bitte
            tut mir nicht mehr weh! Ich kann nicht mehr!” Mein Po war wund und
            ich wußte, wir waren noch nicht am Ende. Die letzte Dehnung war so
            stark, ich konnte nicht einmal mehr bitten, ich schrie meinen
            Schmerz heraus. Meine Liebste nahm meine Hand und küßte mich
            dauernd, aber sie hatte kein Mitleid, sie ließ mich meinen Schmerz
            bis zur letzten Sekund ertragen.
            Schließlich entspannte und entfernte Schwester Gertraud das
            Instrument und führte mir einen Sklavenplug ein. “Ich glaube, ihr
            braut jetzt beide etwas Ruhe” meinte sie und schickte uns auf unser
            Zimmer. Meine Liebste kuschelte sich an mich: “Sehr schlimm?” Ich
            nickte. “Dann ist es gut. Jetzt weiß ich wenigstens, wie ich dich
            treffen kann!” Sie wußte genau, wenn sie mir daheim androhen würde,
            sie würde mich so bestrafen, ich würde mich nicht einmal zu sehr
            wehren. Glücklicherweise waren wir heute vom Unterricht befreit und
            konnten uns für den Rest des Tages erholen.
            An unserem letzten Morgen hatte ich nochmals die Demütigung im
            Einlaufzimmer zu ertragen, da ich auch diesmal wieder mit einem
            Skalvenplug ankam. Die Schwester hörte nicht auf meine Argumente,
            sie setzte mir einfach das Glas mit dem Brechmittel vor und
            sagte:”Trink!” Ich wollte nicht noch mehr Schwierigkeiten bekommen,
            und so trank ich das Glas leer und war später wieder damit
            beschäftigt, mich vollkommen zu entleeren.
            Danach wurden wir in Arztzimmer geführt .
            “So, da seid ihr ja wieder! Ich habe schon gehört, daß dein Liebster
            hier weitergemacht hat.” Er legte eine weite durchsichtige
            Plastikhose und eine Windel auf den Tisch. “Ich würde vorschlagen,
            du legst das jetzt gleich an, bevor es noch ein Unglück gibt.” Die
            Hose hatte innen kleine Taschen, in die die Windel eingesteckt
            wurde, dann zog ich die Hose an. Sie war sehr weit geschnitten,
            hatte allerdings enge Bündchen mit einem Gummiband, so daß sie an
            Beinen und Bauch gut anlag. Bei jedem Schritt raschelte das Material
            und meine Liebste strich begeistert darüber. “Das ist toll! Die
            sollst du öfter tragen!” versprach sie mir.
            Der Arzt nahm noch einaml eine anale Untersuchung vor und lobte
            unsere Fortschritte. Er bewunderte vor allem meinen weiten
            Schließmuskel und erinnerte uns daran, den Butt Plug immer fleißig
            zu benutzen, so daß sich unser Schließmuskel nicht zu sehr verengen
            könnte. Anschließend besprach er mit uns nochmals alle Prozeduren,
            Vorsichtsmaßnahmen und wünschte uns dann viel Glück.
            “In der Umkleidekabine findet ihr eure Kleidung, euer Gepäck steht
            in der Eingangshalle bereit. Wir haben euch noch einige Sachen
            dazugepackt, damit ihr nicht gleich einkaufen gehen müßt.”
            Nachdem wir uns umgezogen hatten, taten wir gleich einen Blick in
            die Taschen, die neben unserem eigenen Gepäck standen. Wir fanden
            Windel, unsere gelben Einlaufhosen, steril verpackte Katheter und
            Einlaufzubehör. Und irgendjemand mußte auch noch einen ganzen Karton
            mit den Päckchen mit Brechmittel dazugepackt haben.

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