Jun
Badespaß
Eigentlich möchte ich am Wochenende relaxen und die ganze Zeit Fernsehen. Ich lege mir gerade ein Sex-Video ein, als meine Schwester um 12Uhr anruft und mich fragt, ob ich nicht mit ihr und dem Baby ins Freibad gehen möchte. Die kleine würde sich sichern freuen. Es ist nicht ihr Kind. Sie ist nur der Babysitter. Komisch, sonst kann ich mich gegen meine Schwester behaupten, aber heute irgendwie nicht. Ich willige ein, packe meine Badesachen und fahre zu dem Haus, in dem sie babysittet. Dann geht alles sehr schnell. Meine und ihre Badesachen in eine große Tasche, Babybadesachen in eine kleine. Zwei Taschen und Baby in den Wagen, sie ans Steuer und ich auf den Rücksitz zum Baby. Sie beobachtet mich während der Fahrt lächelnd, wie ich mit dem Baby spiele. Nach zwei Stunden Autobahnfahrt am Ziel angekommen suchen wir uns einen Parkplatz und ich bezahle den Eintritt. Zwei Erwachsene und eine Baby, das den Eintritt frei hat. Ab zu den Kabinen. Es gibt keine Männer- oder Frauenkabinen. Nur kleine einzelne. „Bis gleich im Wasser”, sagt meine Schwester. Kaum habe ich meine Hose und mein T-Shirt ausgezogen und stehe nur in Unterhose bekleidet vor der Tasche, merke ich, dass sich darin ja noch die Badesachen meiner Schwester und des Babys befinden. Und wie es der Zufall will - oder sie, klopft meine Schwester an die Tür. Als ich die Tür hinter ihr schließe, erklärt sie mir, dass alle Kabinen schon besetzt seien und ob ich was dagegen hätte, wenn sie… Ich weiß, wie eine Frau nackt aussieht und willige deshalb zögernd ein. Gerade ziehe ich meine Unterhose aus und will wegen der komischen Situation mit zittriger Hand nach meiner Badehose langen, da sagt meine Schwester, ich solle ihr helfen. Sie ziehe das Baby an und ich sie. Während sie sich mit dem Baby beschäftigt schaue ich sie an und merke, dass sie nackt ist. Sie ist eine Frau und ich ein Mann und deshalb bekomme ich einen steifen Schwanz. Mir ist die Situation megapeinlich, weil sie meine Schwester ist. Ich greife in die Tasche und erwische ihr gelbes Bikinioberteil. Mit schüchterner Stimme fordere ich sie auf, mir ihre Arme zu zustrecken, damit ich ihr die Träger überstreifen kann. Das wäre zitternd geschafft, aber jetzt muss das Oberteil auch noch zugemacht werden und das ist nicht sehr einfach. Die Kabine ist nur für eine Person ausgelegt und somit viel zu eng. Hinzu kommt, dass sie eine sehr große pralle Oberweite hat, das Bikinioberteil meiner Meinung nach viel zu eng ist und ich habe keinerlei Armfreiheit und muss zwangläufig sehr eng an sie heran, d. h. wahnsinnig engen Körperkontakt. Ich stelle mich also direkt hinter sie, mein Becken muss ich gegen ihren Po drücken und umarme sie, damit ich den Verschluss des Bikinis, der sich dummerweise vorne befindet, schließen kann. Sie sagt nichts. Meine zitternden Hände sind überhaupt keine Hilfe. Mir ist die Situation unheimlich peinlich, denn wegen der Erektion hat sich meine Vorhaut weit nach hinten geschoben und wegen der Enge berührt meine Eichel ihre rasierte Fotze. Ich habe meinen Schwanz noch nie an einer Fotze gehabt, aber ich spüre, dass es so ist. Es scheint, als würde sie nichts spüren oder es ist ihr egal, dass der Schwanz ihres eigenen Bruders ihre Fotze berührt. So etwas ist doch nicht normal? Egal. Ich ziehe und ziehe, aber ich kriege diesen verdammten Verschluss nicht zu. All dies lässt mich noch nervöser werden, doch ich sage mit ernster Stimme: „Versicht Schwesterchen, der Verschluss geht nicht zu. Ich muss stärker ziehen.” „Okey.” Ich ziehe und zieh und rüttle und rüttle und dann passiert es! Drei Sachen auf einmal. Das Baby ist badefertig, der Verschluss zu und mein Schwanz steckt in der Fotze meiner eigenen Schwester! Aber anstatt zu sagen „Igitt, ist das eklig! Du perverses Schwein, du fickst deine eigene Schwester! Du inzestuöser Lustmolch!”, stöhnt meine nackte Schwester: „Booaaaahhh, ist das geil! Darauf habe ich gewartet, seitdem ich dich angerufen habe.” Dann nimmt sie beide Hände, führt sie an meine Pobacken und drückt mein Becken gegen ihres. Ich möchte das eigentlich gar nicht und versuch mich aus ihr zu entziehen, doch meine wachsende Lust ist stärker und so gebe ich ihr nach, was zu Folge hat, dass mein Schwanz einwenig aus ihrer Fotze raus- und anschließend wieder reingeschoben wird. Ehrlich gesagt, ist es ein geiles Gefühl, den Schwanz in einer Fotze zu haben, aber in der seiner eigenen Schwester? Von den Worten: „Aaahh, ist das herrlich… Komm fick mich doch Bruder!” aufgegeilt, beginne ich meine Schwester zu ficken. Schnell sind der Verschluss wieder offen und das Bikinioberteil wieder ausgezogen. Ich küsse ihren Nacken, ihre Schulter. Sie stöhnt leicht. Dann dreht sie ihren Kopf zu mir und sagt lüstern: „ Küss die hier.” Und sie gibt mir einen langen Zungenkuss. Meine Stöße werden immer kräftiger und sie stößt zurück. Unser Atem wird schneller. Nun nimmt sie beide Hände und legt meine auf ihre Titten. Ich knete sie durch während meine Schwester sich an der Wand abstößt, an sich herunter schaut und sich daran aufgeilt, wie der Schwanz ihres Bruders in ihrer Fotze wie ein Kolben arbeitet. Etwas Blut tropft heraus und auf den Boden. Jetzt fängt meine Schwester lauter an zu stöhnen. „Ja… ja! Dein Schwanz fühlt sich fantastisch an… Mach weiter, mach weiter! Fick mich mein Bruder! Ja!”, ruft meine Schwester in meinen Armen. Inzwischen ist es mir egal, dass ich meine eigene Schwester vögele und dass uns irgendjemand hören kann. Es turnt mich sogar an, dass ich es mit ihr treibe. „Ich träumte davon, seit du in meine Kabine kamst, aber dass es wahr wird…” „Es ist nicht nur wahr, sondern auch himmlisch!” „Das liegt an dir.” Gleichzeitig drehe ich sie um und ficke sie nun im Stehen. Meine Schwester schlingt die Arme um mich und schaut mir verführerisch in die Augen. Ich erwidere ihren Blick, betrachte ihre wackelnden Titten und stöhne: „Ich komm gleich, hol mal ein Taschentusch aus der Tasche!” „Ich möchte, dass du in mir kommst.” „Nimmst du die Pille?” „Natürlich, würde ich mich sonst von dir ficken und in meinen Leib spritzen lassen?” „Du lässt dich gerade von deinem Bruder ficken, dir ist alles zu zuschreiben.” „Nur dass ich scharf auf meinen eigenen Bruder bin!” Dann kommt es. Mit einem lauten Schrei und einem gewaltigen Orgasmus entleere ich mich in meiner eigenen Schwester. Diese schreit nicht minder, denn auch ihr Orgasmus ist überwältigend. Ich gebe meiner Schwester einen zärtlichen Kuss, streichle ihre Hüften, umarme sie mehr als freundschaftlich und strahle sie zufrieden an. Sie strahlt zurück und lobt: „Der Fick mit dir war wunderschön.” „DU bist wunderschön!” „Danke. Ich denke, wir sollten jetzt mal ins Wasser gehen.” Wir ziehen uns gegenseitig an, packen unsere Sachen und gehen aus der Kabine. Als ich auf die Uhr schaue, sehe ich, dass wir ca. eine Stunde lang gevögelt haben. Unter der geschlechtergetrennten Dusche muss ich die ganze Zeit an gerade eben denken. Der Fick mit mir war für meine Schwester selbstverständlich. Als wäre es natürlich, dass Geschwister miteinander ficken. Selbst wenn wir nicht Geschwister wären, kam sie mir in dieser Situation viel zu gelassen vor. Sie wollte es. Sie wollte mit mir ficken. Meine eigene Schwester hat mich zum Ficken verführt. Aber was genauso schlimm ist, ich wollte es auch. Ich wollte meine eigene Schwester ficken und habe es getan. Und darauf bin ich stolz. Das gebe ich zu, zwar nur vor ihr, aber ich gebe es zu. Und ich werde es jederzeit wieder tun. Mal schauen wie sie reagiert. Hier kennt uns keiner. Hier können wir vor den anderen so tun, als wären wir ein Paar. Bin gespannt, was sie macht, wenn ich versuche, sie in der Öffentlichkeit zu bumsen. Als ich auf der Freibadwiese bin, sehe ich auch schon meine Schwester mit dem Baby. Sie hat sich weit von den anderen ein ruhiges Plätzchen gesucht. Ich laufe zu ihr rüber und als sie mich umarmen möchte, um mich zu begrüßen, sage ich nur kurz „hallo” und breite die Handtücher neben einander aus. Ganz verwirrt schaut sie mich an und ihr Gesichtsausdruck verrät mir, dass sie ein schlechtes Gewissen wegen dem Fick in der Kabine hat. Ich lange in meine Shorts, wichse einwenig meinen Schwanz, sodass er wieder steif ist, stelle mich vor meine Schwester, zieh mir die Badehose aus und sage verführerisch: „ Unter der Dusche habe ich die ganze Zeit nur an dich gedacht, meine geliebte Schwester!” Mit diesen Worten umarme ich sie, gebe ihr einen zärtlichen langen Kuss, zieh ihr den Bikini aus, lege sie auf die Handtücher, zieh ihr auch noch den Tanga aus und dringe selbstbewusst und leidenschaftlich in meine Schwester ein. Meine schöne Schwester stöhnt freudig auf, umarmt auch mich und sagt: „Soviel Lust habe ich in dir nicht vermutet, Schatz. Ich bin froh, dass du sie mir schenkst und dass wir es in der Kabine miteinander getan haben. Endlich ist es raus, endlich ist es raus, dass ich auf meinen eigenen Bruder stehe. Weißt du, was das für ein Gefühl ist, dich jeden Tag zu sehen, feucht zu werden und die täglich wachsende Liebe zu spüren und zu unterdrücken. Ich habe meinen ganzen Mut zusammen genommen um dich … aaaaaaaaahhhhhhh, geil, mach weiter, ….heute einzuladen. Ooooohhh jaaa, fickst du gut, * Kuss - schmatz*, aaaahhh, mmmmmhhh! Schneller… tiefer… heftiger… stoß richtig zu…ja genau…! Die ganze… Nacht… lag ich wach, …weil ich nicht wusste, wie … wie ich dich dazu bringe… mich endlich … zu vögeln! Eine Idee.. war, dir im Workpool… unauffällig und zufällig, wenn … wir allein sind…einen runter… zu… holen. Boooaaahh … fickst du mich geil!” Dieses Mal ficke ich meine Schwester noch intensiver als in der Kabine. „Ich glaube… ich habe da was… in dir… ge… weck… t.” „Meine Liebe zu dir. Schwesterchen, ich LIEBE DICH!” „Ich dich auch!” „Wolltest du mir ursprünglich nur einen runterholen, oder…?” „Rutschen in der… Missionarsstellung wollte ich… versuchen, aber wohin mit dem… Baby. Aaaaahhh!” Ich rammle wie ein Karnickel. Ich spüre wie ihr Saft aus ihrer Fotze rinnt. „Oder nachdem… ich dich aus… Spaß mehrmals… unter Wasser ge… drückt habe, küssen… oder… wenn wir uns sonnen oder bei der Begrüßung. Ich hatte auch einen Frontalangriff geplant. Jaaahh… spritz mich voll! Mmmmhh…” Und wieder pumpe ich mein ganzes Sperma in meine Schwester. „Was für einen Frontalangriff denn?” „ Das Baby liegt wie jetzt auf seiner Decke und spielt mit seinen Spielsachen, du auf dem Rücken, ich neben dir. Dann sage ich dir mit zittriger Stimme, dass ich dir etwas gestehen muss, setze mich dann auf deinen Schoß, öffne meinen BH und küsse dich dann. Je nach Reaktion wäre es dann weiter gegangen.” „ Alle Versionen sind sehr anregend, vor allem die Letzte. Aber was hättest du gemacht, wenn ich dir einen „Korb” gegeben hätte?” „Weiß ich nicht. Ich glaube ich hätte für Jahre Liebeskummer.” „Du hast dich wirklich in mich verliebt, stimmt´s?” „Hätte ich mich sonst von dir entjungfern lassen, hätte ich sonst gesagt, „I love you”, hätte ich mir dies alles sonst ausgedacht und auf mich genommen?!” „Komm, als Zeichen MEINER Liebe darfst du oben liegen.” „Aber nur, wenn du meine Brüste mit deinen Lippen liebkost.” „Nichts lieber als das.” Mich ficken!” „Wie?” „Das Liebste, das du machst, ist mich ficken!” „Stimmt. Ich könnt schon wieder. Was dagegen, wenn ich es mit meiner Schwester treibe?” „Absolut nicht. Ich kann immer. Fick mich, wann immer du willst.” „Das beruht auf Gegenseitigkeit, mein Schatz”. „Komm hoch. Jetzt wird eine Runde geritten.” Ohne aus der Fotze meiner Schwester heraus zu schlüpfen drehen wir uns so, dass sie mich reitet. Während ich die Titten massiere, kann ich beobachten, wie mein Schwanz immer und immer wieder in die Lustgrotte meiner eigenen Schwester eintaucht. Der Anblick, wie mein Schaft an ihren Schamlippen wetzt, ist so was von geil, dass ich schon wieder in sie abspritze. Voller Leidenschaft beugt meine Schwester sich vor und wir tauschen einen langen innigen Zungenkuss aus. Ich umfasse mit beiden Händen fest ihre Arschbacken und bewege ihr Becken entgegen den Fickbewegungen meines Beckens. Dies hat einen ungeheuren Orgasmus meiner Schwester zu Folge. Dann sackt sie zusammen und kuschelt sich neben mich auf unsere Handtücher. Ich frage sie keuchend: „Wollen wir mal zur Abwechslung in Wasser? Mit dem Kleinen.” „Gern.” Wir ziehen unsere Badeklamotten wieder an und plantschen eine Runde zu dritt. Dass ich sie dabei rein zufällig unanständig berühre, gefällt ihr unheimlich. Das Baden macht auch dem Baby Spaß. Gerade als sie den Kleinen auf dem Arm hat und ich ihre Fotze im Wasser von hinten massiere, stöhnt sie: „Wir müssen los! Wir haben noch zwei Stunden Fahrt vor uns und…” Wir steigen aus dem Wasser und laufen zu unserem Liegeplatz. Als wir die Sachen packen, schiebt meine Schwester ihren Slip runter und befiehlt lüstern: „Wenn du mich jetzt beim nicht vögelst, lass ich dich nie wieder ran!” „Keine Sorge.” Während sie die Handtücher in die Tasche stopft, ficke ich sie von hinten und massiere ihre Brüste. Nachdem wir gemeinsam gekommen sind, verharren wir eine Weile, dann begeben wir uns zu den Duschen. Wir schaffen es unbemerkt in ein und dieselbe Umkleidekabine zu huschen. Nachdem das Baby umgezogen ist, küssen und streicheln wir uns im nackten Zustand. Ich massiere sanft ihre Brüste, während sie meinen Schwanz streichelt. Ich fahre über ihre knackigen Pobacken und ihre feuchte Fotze und sie mir durchs Haar. Das Baby ist nun erschöpft und schläft auf dem Rücksitz. Ich fahre und meine Schwester sitzt neben mir. Endlich haben wir Zeit für uns, denn das Baby ist abgegeben und wir auf dem Heimweg. Daheim angekommen, finden wir einen Zettel der Eltern, auf dem geschrieben steht, dass sie auf eine Tagung müssen und erst nächste Woche wieder zurück sind. Daraufhin entledigt sich meine Schwester ihrer Klamotten und rennt ins Ehebett der Eltern. Nackt renne ich hinterher und ich habe leidenschaftlichen Sex mit meiner Schwester.


