Jun
Gay: Superpotent
Es war Freitag, der 13. Die Jungs der 10c hatten in der 2. Schulstunde Sport auf dem Sportplatz. Tom, der athletischste der Klasse sollte die Aufwärmung übernehmen. Die Jungs rannten Runden, dehnten und streckten sich. Dann setzten sich alle auf den Fußballplatz und warteten bis ihr Sportlehrer ihnen einen Fußball brachte. Sie alberten rum und rissen Witze. Dann griff Michael, ein muskulöser Schüler, sich in den Schritt. „Musst wohl die Eier richten“, lachte Tom. „Ja, aber nicht nur die Eier. Auch meinen Schwanz“, sagte Michael. „Mir ist’s egal, wie rum meiner liegt. Hauptsache er wird im richtigen Moment groß“. Die Jungs kicherten. Da sagte Georg: „Hey Tommyboy.
So groß wird deiner ja wohl auch nich’“. „Denkst du!“, sagte Tom stolz und klopfte sich mit der Hand leicht zwischen die Beine.
Nach dem Sportunterricht gingen alle Jungs, außer René in die Unkleidekabinen zum Umziehen. René hatte noch was mit dem Sportlehrer zu klären, so dass er später zum Umziehen ging.
Als er in die Umkleidekabine kam, kam Tom gerade aus der Dusche. Er trug nur eine ausgedehnte, blau-weiß karierte Boxershorts. „Hi René“, sagte Tom freundlich. René erwiderte nervös. „War ganz schön pervers unser Gespräch vorhin, he?“, fragte Tom grinsend. „Hhm … nö, eigentlich nich’. Jungs in dem Alter sind nun mal total schwanzgesteuert.“ „Naja … nicht alle. Du nicht“, sagte Tom vorsichtig. „Stimmt. Aber ich kann auch pervers sein. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass du einen großen Schwanz hast.“, sagte René herausfordernd. Toms Stimme ging von ruhig zu erregt über. Er ging im schnellen Schritt zu René. Und dann passierte etwas, mit dem René nicht gerechnet hatte. Tom zog vor René seine Unterhose runter.
„Na und … das nennst du groß?“, fragte René und betrachtete Toms 12 cm Penis. „Sobald du ihn anfasst wird er groß, dass kannst du mir glauben!“, sagte Tom mit erregter Stimme. Gesagt, getan. René griff zu. Er spürte sofort, wie das Blut durch Toms Schwellkörper schoss. Sein Penis stellte sich im Handumdrehen auf. Er erreichte ca. eine Größe von 18 cm. René massierte ihn leicht. Mit der anderen Hand knetete er Toms Hoden. Er hörte, wie Tom ganz leise stöhnte. In seinem Gesicht sah man die Entspannung und Aufregung. René stand auf. Er strich langsam mit seinen Händen über Toms Schultern. Dann führte er sie tiefer. Er umkreiste Toms Brustwarzen, die sofort steif wurden. Toms Bauchmuskeln zuckten. Er lächelte. René fuhr mit seiner Hand in Toms Schamhaarbusch. Mit der anderen Hand streichelte er Toms Hintern. Seine Pobacken versteiften sich. „Hui“, entgegnete René mit großen Augen, „du wirst aber geil!“. Da die beiden sehr eng aneinander standen, spürte René Toms harten Schwanz. Tom setzte sich auf die Holzbank, die direkt hinter René stand. Er lächelte schelmisch: „Ich würde noch geiler werden, wenn du mal Hand anlegen würdest!“. Er nahm seinen Penis in die Hand und rubbelte ihn langsam. René schaute diesen eine kurze Weile zu. Dann kniete er sich vor Tom. Er strich mit seinen Händen langsam an Toms Oberschenkelinnenseiten entlang. „Weißt du eigentlich, dass ich unheimlich gerne Lollis lutschte?“, fragte René frech. „Aha und welche Geschmacksrichtung“, entgegnete Tom. „Mmhh … am liebsten Apfel“, antwortet er. „Na da bist du bei mir genau richtig“, Tom rutschte weiter nach vorn und hielt René seinen Schwanz hin. “Na fantastisch“. Ehe sich Tom versah, hatte René Toms Schwanz im Mund. Er umkreiste seine Eichel mit der Zunge und spielte damit. Tom zuckte erregt. Sein ganzer Körper dehnte sich.
Plötzlich schubste Tom René von sich weg. Dann wichste er die volle Ladung in seine Hand. „Wow, du bist aber wirklich ausdauernd!“, sagte René. „Danke … aber ich finde, wir sollten das hier für uns behalten“, sagte Tom ein wenig besorgt. „Okay. Aber nur, wenn wir das wiederholen … aber härter“, grinste René. Aber nicht nur er. Auch auf Toms Gesicht machte sich ein breites Grinsen breit. Er hatte nichts dagegen, das noch mal zu tun …

