Feb
Mein Schwesterchen
Ich bin zwar Einzelkind, aber mich begleiten immer wieder Gedanken die sich
um eine Schwester drehen, mit der ich geile Stunden verbringe. Und hier ist
eine davon!
Ich war 18, und meine Schwester Jessica 15. Sie hatte zwar schon ein paar
Jungs kennengelernt, aber etwas ernstes war es nicht gerade, vielmehr
Händchenhalten und küssen. Wir beide hatten schon immer ein offenes
Verhältnis zueinander. Wir schiefen nackt in einem Bett, streichelten uns und
küssten uns auch. Mehr passierte aber nie. Bis zu einem Abend.
Wir waren allein daheim, und saßen auf unserem Bett und hörten CDs,
unterhielten uns über alles Mögliche. Auch über Masturbation.
Ich fragte sie ob sie es denn täte, und sie sagte ja weil es ihr sehr viel
Vergnügen und Entspannung bereitet. Natürlich fragte sie mich auch, und ich
antwortete so wie es ist das ich mir auch oft einen Runterhole. Etwas
schüchtern fragte sie mich dann, ob ich ihr zeigen könnte wie ein Junge das
denn macht. Ich war etwas erstaunt, aber da wir uns gut kennen, dachte ich
mir nichts dabei. Ich legte mich aufs Bett, und zog mich aus. Sie war
ebenfalls nur mit einem Mini und einem Shirt bekleidet.
Ich begann mich also zu berühren, und sie schaute interessiert zu. Als sich
meiner dann aufrichtete, begann ich mich zu streicheln und es mir zu
besorgen. Die Tatsache, das meine kleine und dazu noch sehr attraktive
Schwester mich zuschaut machte mich irre an. Ich machte meine Augen auf, und
sah das sie eine Hand heftig unter ihrem Rock bewegte. Das geilte mich so
sehr auf, das ich aufhörte es mir zu tun, mich aufrichtete und meiner kleinen
ganz frech einen Zungenkuss gab den sie auch erwiderte. Wir legten uns aufs
Bett, und ich streifte ihre Sachen runter. Ihre jungen Brüste und diese
Haarlose Muschi waren einfach wunderschön. Sie glänzte vor Erregung zwischen
ihren Beinen, und ich begann sie zu lecken. Sie bäumte sich auf, und stöhnte
laut. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrer Spalte und merkte das sie immer
feuchter wurde. Sie keuchte nun: bitte, bitte mach es mir! Dring in mich ein,
ich will Dich spüren!
Den Gefallen tat ich ihr natürlich. Langsam, um ihr nicht wehzutun, drang ich
in ihre Pussy ein. Es war so wunderbar eng, und warm! Ich kam an ihr
Häutchen, und durchstoße es ohne große Probleme. Ich begann sie immer
schneller zu Ficken, und sie verzerrte ihr Gesicht unter ihrer Lust. Kurz
danach kam sie mit einem heftigen Orgasmus im selben Moment wie ich. Wir
fielen ineinander, und schliefen glücklich und engumschlungen ein.


