Feb
Bettina, die Spermasau
Einmal die Woche treffe ich (Tim – 23 Jahre- solo) mich mit Freunden.
In der letzten Zeit kommen aber nicht mehr alle so regelmäßig, und deswegen
sitze ich meistens alleine mit der Freundin (20 Jahre – BH 80c – unglaublich
schön) meines besten Kumpels, und sehe fern. Mein Kumpel kommt abends
meistens erst später nach Haus. Nun vor einem Monat ist es dann passiert. Ich
war wieder mit der Freundin alleine, als sie sagte dass sie sich jetzt duschen
möchte.
Gesagt, getan verschwand sie im Badezimmer. Da ich wahnsinnig scharf auf sie
war, wollte ich versuchen sie beim Duschen zu beobachten. Ich kniete mich
also vor das Schlüsselloch und beobachtete sie beim ausziehen. Sie trug
schwarze Seidenunterwäsche, in der sie geil aussah. Ich spürte wie mein Rohr
immer länger wurde, und holte meinen steifen Schwanz heraus, um ihn zu
wichsen.
Doch als ich so richtig in Fahrt kam, geschah auf einmal etwas Peinliches.
Die Zimmertür ging auf und Ihre Schwester (25 Jahre) kam herein. Sie sah mich
und lachte. Als ich mit roten Kopf aufstand und meinen Schwanz verbergen
wollte, sagte sie, das sie schon immer gewusst hatte, das ich scharf auf ihre
kleine Schwester sei. Ich flehte sie an ihrer Schwester nichts zu erzählen,
aber sie sagte nur, das ich für meine Anstrengungen jetzt endlich belohnt
werden sollte. Zwischenzeitlich war die Dusche ausgegangen, und sie rief ins
Badezimmer: “Bettina komm heraus, ich möchte dir was zeigen.”
Es öffnete sich die Tür und Bettina kam heraus, nur in einem Handtuch
gehüllt. Nicole (die ältere Schwester) zeigte auf meinen Wichsfleck an der
Badezimmertür, und Bettina fing an zu lachen.
“Na Tim, ich wusste ja gar nicht dass ich dich so scharf mache.”
Ich sagte nur das sie das geilste Mädchen ist, das ich kenne, und ich beim
wichsen häufig an sie denke. Daraufhin kam sie auf mich zu, und löste ihr
Handtuch. Das erste Mal sah ich ihren geilen Körper, der noch ein wenig
feucht vom Duschen war. Sie hatte große Brüste, und ihre Schamhaare waren
fast komplett weg rasiert, nur ein schmaler Streifen war noch da. Ich sollte
mir jetzt vor ihr einen runterholen, oder sie würde alles ihren Freund
erzählen, befahl sie mir nun. Also fing ich an meinen kleinen Freund zu
massieren, der aber bei dem Anblick schon von ganz alleine wieder hart
geworden war. Als ich mehr und mehr in Fahrt kam, kniete sich Bettina vor mir
auf die Knie, und nahm meinen Schwanz in Ihre Hände. Sie wurde auch immer
geiler, und stöhnte immer lauter. Als ich kurz vorm Abschuss war, nahm sie
meinen kleinen Freund in den Mund, und schluckte meine Wichse. Ihre Schwester
wurde nun auch aktiv, sie hatte uns schon die ganze Zeit beobachtet, und sie
fing nun an die Brüste ihrer Schwester zu massieren. Bettina stöhnte immer
lauter, und auf einmal rief sie: Tim – fick mich. Das ließ ich mir nicht
zweimal sagen, wir sanken alle auf den Boden, und ich fing an sie in ihre
geile Fotze zu ficken. Sie kam mehrmals hintereinander.
Jetzt fühlte sich Nicole benachteiligt, und forderte dass ich sie auch ficken
sollte, womit ich auch gleich begann. Ihre Fotze war wesentlich weiter als
die von Bettina, was wohl daran lag, das sie schon einige Schwänze mehr
weggesteckt hatte. Auch Nicole kam zum Orgasmus. Es war einfach geil, ich
hatte die Traumfrau meines Lebens gefickt, und ihre ältere Schwester noch
dazu. Dieses Erlebnis sollte aber nicht das letzte gewesen sein, denn unser
letzter Discobesuch wurde echt sehr interessant. Mehr dazu nächstes Mal!
Später.
Seitdem ich (Tim, 23 Jahre) zum ersten Mal die Freundin meines besten
Freundes gefickt hatte, waren nun gut fünf Tage vergangen. Das Wochenende
stand vor der Tür. Ich wollte meinen Freund und seine Freundin abholen, um
danach gemeinsam zur Disco zu fahren. Bettina sah heute Abend einfach geil
aus. Sie trug einen Minirock, ein wahnsinnig enges Oberteil und Stiefel.
Nachdem wir in der Disco angekommen waren, begann Martin (der Freund von
Bettina) sich zu betrinken. Es waren noch mehrere Freunde aus unserer
gemeinsamen Clique da. Als alle schon ziemlich voll waren, fragte ich Bettina
(die auch noch nüchtern war) ob sie nicht mit mir zu Tanzfläche kommen
wollte. Sie kam mit und wir tanzten. Auf der Tanzfläche wurde es nun ziemlich
voll, und deswegen kamen wir uns immer näher. Jetzt war es soweit, ein lange
erwarteter Live-Akt begann, und alle sahen zum DJ-Pult. Bettina drehte sich
nun auch um, und auf der Tanzfläche wurde es immer voller. Nun stand ich ganz
dicht an Ihr, und mein mittlerweile steif gewordener Schwanz drückte bei
Bettina an ihren geilen Arsch. Ich spürte nun wie auch sie immer geiler
wurde, weil sie begann mit ihren Po an meinem Schwanz zu reiben. Das allein
brachte mich schon fast zum Höhepunkt. Meine Hände suchten nun den Weg unter
ihren Minirock. Jetzt erst merkte ich das sie keinen Slip trug. Ich fand den
Weg in ihr fast rasiertes Dreieck und sie begann wild zu stöhnen. Nun spürte
ich ihre Hände an meiner Hose, wie sie versuchte meinen Schwanz zu befreien.
Ich schob nun ihren Rock ein wenig hoch, und drang in sie ein. Es war
wunderschön. Es sollte nicht unser letztes Erlebnis sein. Bis bald!
Der Videoabend
Seitdem ich die Freundin meines Freundes das erste Mal gefickt hatte, waren
nun gut fünf Tage vergangen. Es war Freitag, und mein Kumpel musste Fußball
spielen, so dass seine Freundin alleine zu Hause war. Also rief ich seine
Freundin an und fragte sie, ob wir zusammen bei ihr Video gucken wollen. Sie
sagte ja. Ich solle ein Video besorgen. Was ich auch tat. Ich ging in die
Videothek und besorgte einen Pornofilm – ohne ihr Wissen natürlich -.
Als ich bei ihr ankam und meinen Wagen abstellte (ich war eine 1/4 Stunde zu
früh), sah ich das in ihrem Badezimmer Licht brannte und sie die Jalousien
nicht herunter gezogen hatte. Also schlich ich mich ans Fenster und sah
hindurch. Es verschlug mir die Sprache. Bettina stand noch unter der Dusche.
Man konnte leider nichts erkennen, also wartete ich ab. Jetzt öffnete sich
der Duschvorhang und sie trat heraus. Ich konnte alles sehen, nun schnappte
sie sich ihr Handtuch und begann sich abzutrocknen. Nun beugte sie sich
leicht nach vorne, und ihre Titten hingen nach unten, was mich so geil
machte, dass ich mein bestes Stück auspackte, um es zu wichsen. Jetzt drehte
sie sich um und trocknete ihren Knackarsch ab.
Mein Gott, wie gerne würde ich sie mit meinen steifen Schwanz in den Arsch
ficken. Als sie sich abgetrocknet hatte, begann sie sich anzuziehen. Ich
wartete bis sie sich ihren Slip und ihren BH angezogen hatte, packte mein
bestes Stück ein und ging an die Haustür um zu klingeln. Ich hoffte das sie
mir im Slip und BH die Tür öffnen würde. Es dauerte einen Moment bis Bettina
die Tür öffnete, leider hatte sie sich schnell ganz angezogen. Ich ging
hinein, und sagte das ich ein tolles Video mitgebracht hatte. Sie begann von
unserem ersten Erlebnis vor knapp einer Woche zu erzählen, und sagte das sich
so etwas nicht wiederholen dürfte, weil sie ihren Freund wirklich sehr liebt.
Ich grummelte daraufhin nur ein “Wenn du meinst” vor mir her, und dachte
“Scheiße”. Wenn Sie wüsste wie scharf ich auf sie bin, was ja auch kein
Wunder ist wenn man bedenkt wie sie aussieht: 20 Jahre, dunkelbraune lockige
Haare, fester Arsch und Titten die sie in einen 80c BH hineinzwängen muss.
Na, ja Bettina wird ihre Meinung schon ändern wenn sie das Video sieht. Es
dauerte noch einige Minuten bis wir bereit waren um das Video zu sehen. Sie
fragte, was ich den ausgeliehen habe? Woraufhin ich nur antwortete: Das wirst
du ja gleich sehen. Ich legte die Kassette ein, und der Film begann so
gleich. Man hätte auf den ersten Blick denken können, es sei ein ganz
normaler Film, weil er ganz normal begann. Aber dann ging es doch relativ
schnell zur Sache. Ein junges Paar begann sich zu lieben. Bettina schaute
mich an und fragte: Was soll das? Warum bringst du so einen Film mit? Ich
antworte nur: Ich wusste ja nicht das unser erstes Erlebnis von letzter Woche
einmalig sein sollte. Deswegen wollte ich etwas Anregendes mitbringen. Sie
schaute ziemlich verärgert, obwohl ich auch beobachten konnte, das sie den
Film gar nicht so schlecht fand, weil sie die ganze Zeit den gut gebauten Mann
im Film beobachtete, was sie anscheinend auch ziemlich erregte. Ich dachte
jetzt oder nie, und stand auf und stellte mich hinter ihren Sessel auf dem
sie saß und legte meine Hände auf ihre Schultern. Sie tat so als wenn sie
nicht merken würde und beobachte weiter das Film-Pärchen. Ich ließ nun meine
Hände weiter nach unten rutschen, bis sie schließlich auf ihren Brüsten
lagen, und begann ihre Titten zu massieren. Sie stieß meine Hände weg, und
sagte dass sie das nicht möchte. Plötzlich klingelte das Telefon und Bettina
ging an den Apparat. Ich hörte dass es ihre Eltern waren, sie erzählte das ich
bei ihr sei und wir Video gucken. Jetzt witterte ich meine Chance, da sie
sich beim telefonieren nicht wehren konnte. Ich ging vor ihr auf die Knie und
zog langsam ihre Hose und ihren Slip herunter und begann mit meiner Zunge
ihre geile Möse zu bearbeiten. Bettina konnte nichts dagegen sagen, weil
sonst ihre Eltern was gemerkt hätten. Nachdem ich ihre Möse mit meinen
Fingern genügend bearbeitet hatte, stand ich auf und wichste mein Glied vor
ihren Augen bis es steif war. Dann trat ich einen Schritt näher an sie heran
und steckte meinen harten Schwanz in ihre Fotze. Sie war herrlich eng und
warm von innen. Es machte mich geil, dass ich sie fickte während sie mit ihren
Eltern telefonierte. Das Telefonat brachte sie nun schnell zum Ende. Nachdem
sie aufgelegt hatte, fing sie an mich anzuschreien, was mir denn einfalle sie
so auszunutzen. Mir war jetzt alles egal, ich wollte sie nur richtig
durchficken. Ich drückte sie auf den Boden, wo sie nun ohne Chance unter mir
lag. Jetzt konnte ich richtig loslegen, ich schob ihr Oberteil hoch und ihre
Brüste lagen vor mir, in ihren geilen Seiden-BH gezwängt. Ich war so geil,
das ich den BH nach oben schob, und begann wie ein wilder ihre Titten zu
kneten. Mittlerweile war auch mein Schwanz, der immer noch ihn ihrer Möse
steckte so weit. Ich zog ihn heraus, und setzte mich auf Bettina, die immer
noch auf den Boden lag. Nun wichste ich meine Latte zu Ende und spritzte
meine Ficksahne auf ihre Titten und in ihr Gesicht. Ich legte mich wieder auf
sie und begann meine Ficksahne auf ihren ganzen Oberkörper zu verteilen.
Bettina schimpfte immer noch darüber, das ich sie so benutzen würden, obwohl
sie sich ja fast gar nicht wehren könnte. Ich hörte aber gar nicht richtig zu
und hämmerte meinen Schwanz wieder in ihre Fotze. Ich bewegte mich immer
schneller auf und ab, und rammelte Bettina wie ein Tier. Obwohl sie immer
noch böse war, konnte ich nun doch merken, dass auch sie gefallen daran fand.
Ihr Atem wurde immer schwerer und sie war kurz vorm Orgasmus. Nun zog ich
meinen Schwanz aus ihr heraus, und sie meinte das ich gemein wäre, so kurz
bevor sie kommt, meinen Fickstengel aus ihr zu nehmen. Ich sagte sie solle
sich selber befriedigen, womit sie auch gleich begann, bis auch sie kam. Es
war einfach geil, dieses 20jährige Luder lag nackt auf den Boden und war von
meiner Ficksahne total verschmiert. Ich saß völlig fertig auf der Couch, und
Bettina sagte, dass sie sich duschen wollte. Mir war alles egal. Bettina ging
ins Bad und verschwand unter der Dusche.
Das ist das Ende dieses Erlebnisses.
Mittlerweile hatte ich die beste Freundin meines Freundes schon häufiger
gefickt.
Eines Abends wollte ich Bettina besuchen, und rief bei ihr an ob Sie und ihr
Freund zu Hause sind. Sie antwortete das sie heute alleine ist und ihr Freund
nicht da wäre. Ich sagte dass ich vorbei komme. Sie antwortete o.k.. Als ich
bei ihr ankam, ging ich Nebentür und sah einen Zettel: Komme gleich wieder,
geh man schon rein!. Also ging betrat die Wohnung und ging ins Wohnzimmer. In
der Ecke standen ihre hohen Stiefel die mir sofort ins Auge fielen. Ich nahm
sie in die Hände und dachte daran wie geil Bettina immer aussah, wenn sie die
Stiefel trug. Der Gedanke daran machte mich sofort scharf. Ich ging ins
Schlafzimmer wo auch der Kleiderschrank stand. Ich öffnete ihn und sofort
sprangen mir ihre Unterwäsche und ihre anderen Kleidungsstücke entgegen. Ich
nahm einen geilen Slip und eine BH aus dem Regal und suchte noch ein enges
Oberteil plus Minirock. Ich legte die Sachen auf ihr Bett. Ich nahm die
rechte Seite, weil ich wusste dass sie hier immer schlief. Nun zog ich mich
aus und legte die Sachen auf mich. Das Gefühl der Seide vom Slip auf meinen
Bauch machte mich wahnsinnig. Ich war kurz vorm kommen. Nun stand ich auf und
suchte immer mehr Zeug aus ihrem Schrank, und verteilte es auf ihrem Bett.
Ich wichste meinen Schwanz und schleuderte die ganze Sahne auf ihr Bett und
ihre Unterwäsche. Ich fand es geil in ihren Kleiderschrank zu wühlen. Im
Schrank ganz unten fand ich einen Schuhkarton, den ich sofort neugierig
herausnahm. Ich öffnete ihn, und ich glaubte meinen Augen nicht.
Im Karton lag ein Vibrator und Fotos. Auf den Fotos waren Bettina und ihre
Schwester (25) zu sehen. Sie hatten sich selber fotografiert, als sie auf dem
Bett lagen und sich gegenseitig befriedigt hatten. Ich legte mich mit den
Fotos aufs Bett und begann meinen Schwanz zu wichsen, weil mir das aber nicht
reichte nahm ich Bettinas Vibrator, schaltete ihn an, und steckte ihn in
meinen Arsch. Plötzlich hörte ich die Haustür aufgehen, und es ging sehr
schnell und da stand Bettina in der Tür.
“Du hast dir die Zeit ja ganz gut ohne mich vertrieben, was?”
Aber die Handschellen hast du wohl nicht gefunden. Blitzschnell nahm sie zwei
Paar aus dem Karton und fesselte meine Hände auf den Rücken und ein Bein am
Bett. Ich war ihr ausgeliefert und nun begann sie ihr Treiben.
“Na hast du dich an meiner Unterwäsche aufgegeilt, du Sau?”
Ich stammelte: “Ja!”.
“Und meine Fotos von mir und meiner Schwester hast du auch gesehen, was?”
Wieder konnte ich nur ein “Ja” stammeln.
“Na, dann will ich dich jetzt mal ein wenig bestrafen”.
Sie zog langsam ihr Oberteil auf, und legte ihren BH ab. Sie kam aufs Bett
und kam mit Body so nah an mich heran, das sie mit ihren Brustwarzen ganz
leicht meinen Oberkörper berührte. Dieses geile Luder, sie weiß ganz genau
wie scharf mich das macht. Am liebsten hätte ich mit meinen Händen ihre
Titten geknetet, aber die waren ja auf meinem Rücken gefesselt. Bettina
wanderte auf meinen Oberkörper immer tiefer, bis sie bei meinem besten Stück
angelangt war. Sie nahm ihn dann in den Mund und begann ihn mit ihrer Zunge
zu bearbeiten. Mein Schwanz wurde blitzschnell hart und stand kurz vor der
Explosion. Bettina merkte das und ließ von ihm ab. Nun lag ich da, mein
Schwanz kurz vor der Explosion aber ich konnte ihn nicht zu Ende wichsen. Das
machte mich wahnsinnig, da sich der gewaltige Druck noch nicht entladen
konnte.
Bettina stand auf und schaltete Musik ein. Sie steht total auf R&B und fing
nun wie so ein geiles schwarzes Mädchen (die immer in den Musikvideos sind)
zu tanzen. Ich wurde fast wahnsinnig, weil mich das so geil machte, ich
meinen Schwanz aber nicht erleichtern konnte. Plötzlich klingelte das
Telefon, wie so oft wenn Bettina und ich Sex hatten, Bettina ging hin und ich
hörte dass ihr Freund anscheinend anrief. Sie legte auf und kam angerannt und
löste die Handschnellen.
“Schnell, zieh dich an und verschwinde. Peter hat von unterwegs angerufen und
gesagt das er gleich zu Hause ist”.
Ich stand auf, musste aber erst meinen Druck loswerden, also nahm ich meinen
Schwanz in die Hände und wichste, bis ich mich in hohen Bogen entlud. Meine
Ficksahne landete auf Bettina, die immer noch nackt vor mir stand. Dann zog
ich mich an und ging. Bettina war immer noch damit beschäftigt alles wieder
aufzuräumen, weil ihr Freund jeden Moment kommen musste.
Als ich draußen war, ging ich ums Haus, zu ihrem Schlafzimmerfenster und
wollte sehen was Bettina macht.
Ich schaute durchs Fenster und sah wie sie ihre feuchte Unterwäsche
zusammenlegte und das Bett neu bezog. Sie war immer noch nackt und von meiner
Sahne beschmiert.
Ich hoffe dass es nicht unser letztes Erlebnis war.

