Private Erotikgeschichten

10
Jan

Erotische Geschichte: Die Glasperlenkette

Es war Ihr erster Urlaub den Sie gemeinsam am Meer verbrachten, die Umgebung war bezaubernd und das Hotelzimmer ,mußte man eher als Schlafgelegenheit für zwei Wochen betrachten , aber das störte die beiden kaum.
Zusehr waren Sie aufeinander konzentriert um die Umgebung wirklich und bewußt wahrzunehmen.
Sie wohnten mitten in der Altstadt, zum Fenster hinaus im vierten Stock konnte man auf die belebte Einkaufsgasse der Altstadt blicken.

Jedoch über den Dächern hinweg sah man auf das Meer hinaus genau dorthin wo die Sonne unterging.
Sie kam gerade aus dem Bad heraus, nackt wie Gott sie geschaffen hatte ging Sie richtung Fenster. Das Fenster war geöffnet nur die Vorhänge waren zugezogen damit wenigstens etwas Kühle im Raum blieb.
Sie streifte sich kurz ein T-Shirt über und beugte sich zum Fenster hinaus um das Treiben der Menschen unter Ihr zu beobachten. Es war angenehm so halb nackt im Fenster zu verharren , da sie ja niemand sehen konnte.
Ein leises wohliges Kribbeln machte sich in Ihrem Körper breit, die Brause war echt angenehm.   

Die Zimmertüre öffnete sich und er kam herein mit zwei Flaschen eiskalten Don Perignon die er extra unten aus dem Kühlschrank der kleinen Hotelbar für Sie geholt hatte. Sie bemerkte Ihn nicht, doch der Anblick Ihres nackten Hinterteils erregte ihn mit dem ersten Blick. Er konnte nur Ihren Po und Ihre langen wunderschönen Beine sehen der Rest war hinter den Vorhängen verschwunden. Ein erotischer Gedanke durchzuckte Ihn der Ihn mit einem mal. Leise begann er sich auszuziehen.

Sie hatte das Gefühl Er war im Raum, sie wußte nicht warum, ob es der siebte Sinn war oder aus Liebe heraus , jedenfalls konnte Sie spüren das er da war.

Auch Ihr stach plötzlich ein gewisser Gedanke in den Kopf und sie musste unwillkürlich lächeln. Leicht spreizte Sie die Beine. Der Blick über die Dächer war wunderschön. der späte Nachmittag hüllte die Stadt in ein weiches Licht und die langen Schatten der zahllosen Antennen umher wob ein seltsames Netz über die Straßen. Gegenüber hing eine alte Frau gerade Wäsche auf und eine rote Katze schaute Ihr vom Balkongeländer aus zu.

Das laute Knattern eines alten Motorfahrrades kam aus der Gasse heraus und bildete unter den zahllosen anderen Geräuschen reger geschäftigkeit nur eine Melodie unter vielen. Er kam näher sie spürte einen leisen Windzug um Ihre nackte Scham die noch etwas feucht war, sicher noch von der Brause, wie sie dachte.

Es viel ihm sofort auf als sie die Beine etwas auseinanderstellte und den Po etwas anhob, schemenhaft konnte er Ihre Grotte erkennen, seine Lust stieg von mal zu mal. Auf dem Nachtkästchen stand eine Flasche Nussöl und Ihre Perlenkette aus großen bunten Glasperlen lag nebenbei ; sie mochte den Geruch des Öls wie sie immer behauptete und die Kette war sein erstes Geschenk Sie damals im März als sie den Urlaub buchten. Er bewegte sich langsam auf sie zu, nahm im vorbeigehen das Öl und die Kette, leerte etwas von dem Öl in seine Hände und begann leise damit seinen Unterleib üppig einzureiben. Das Öl fühlte sich kalt an auf seiner Haut doch ging dieses Gefühl schnell vorüber.
Den rest verteile er auf der Glasperlenkette.

Noch ein kleiner Schritt und er stand hinter Ihr.

Das Herz pochte Ihr schon bis zum Hals, Sie nahm den Rummel um Sie herum intensiv war.
Bis jetzt hatten Sie noch kein Wort gewechselt, aber sie wußte, nein Sie hoffte das er Ihre Fantasien errät.
Plötzlich spürte Sie seinen Penis auf Ihrer Haut, vorsichtig über Ihre Pobacken gleiten. Sie lächelte, stützte sich mit den Ellbogen am Fenstersims, Ihre Knie wurden vor Wonne und Glück kurz ganz weich . “ Egal was ich jetzt mit Dir mache, du drehst Dich nicht um“, hörte Sie seine Stimme durch den Vorhang. Sie nickte nur stumm.

Es war nicht zu beschreiben sie hatte gleichzeitig das Gefühl mitten unter Menschen zu sein und doch gerade dieser Umstand erregte Sie noch mehr. Sein Penis wanderte über Ihren Po zu Ihren Oberschenkeln und vorsichtig an Ihren Innenschenkeln hinauf zu Ihrer Scheide.

Während er Sie neckte mit seinem Penis begann er erneut seine Hände intensiv einzuölen.
Das Öl was angenehm auf seiner Haut und seine Hände durch das Öl warm und weich

geworden. Er berührte nun das erste mal mit seinen Händen Ihren Körper, Ihre Hüften, und wanderte zu Ihren Pobacken. Leicht drückte er sie auseinander und begann jede stelle behutsam und zärtlich zu massieren. Vorsichtig und doch mit leichten Druck fuhr er mit seinem Zeigefinder über Ihr Poloch drückte leicht daran um gleich weiterzugleiten an Ihre Scham .Auch hier verweilte er nur kurz, strich mit seiner öligen Hand durch Ihren sanften Flaum ,trennte leicht Ihre Lippen und verharte kurz mit kleinen kreisenden Bewegungen an Ihrem Kitzler. Er fühlte wie dieser sich schon mutig aufgerichtet hatte. Erneut mußte er lächeln, sie hatte keine Ahnung was er mit Ihr vorhatte.

Sie mußte die Augen schliessen das Gefühl das er in Ihr auslöste war unbeschreiblich. Sie war praktisch mitten unter Menschen , Ihr Oberkörper ragte weit aus dem Fenster hinaus, der Vorhang schloss sich erst hinter Ihrem Brustkorb,jeder konnte sie sehen und doch konnte sich keiner vorstellen was sich gerade in Ihr abspielte. Ihr Herz klopfte wie verrückt, sie sehnte sich danach Ihn entlich zu spüren aber sie wußte zugleich das es noch lange nicht soweit war, das es ihn unglaublich Spaß machte sie so hinzuhalten. Seine Hände massierten unaufhörlich Ihre Pobacken, Ihren After , sein Penis rieb sich zwischen Ihren Schenkeln, immer und immer wieder konnte Sie seinen Phallus auf Ihren Schamlippen spüren. Plötzlich verspürte sie ein Gefühl das Sie noch nicht kannte, was war das ? Sie richtete sich unvermittelt leicht auf und stützte sich auf Ihre Handballen. Harte der Dinge.

Sie war ganz weich geworden ihr ganzes Gewebe war nur von seiner Ölmassage locker, er mußte sich ungeheuer zurückhalten um nicht sofort in sie einzudringen aber die Vorfreude auf das kommende hielt Ihn zurück. Seine rechte Hand griff zur Glasperlenkette. Er lies sie leicht an Ihren Oberschenkel Baumeln und zog sie zwischen Ihren Innenschenkeln hoch.Lies jede einzelne Perle durch Ihre Schamlippen und über Ihren Kitzler gleiten, ein leises langezogenes Stöhnen entfuhr Ihr. Als die erste Glaskugel Ihr Poloch erreicht hatte drücke er kurz zu , fast ohne wiederstand verschwand sie in Ihr.

Sie hätte am liebsten laut losgeschriehen, es erfasste Sie so eine unglaubliche Geilheit das sie beinahe die Fassung verlor. Kugel für Kugel verschwand ^langsam und unaufhörlich in Ihrem After, sie konnte jede einelne in sich spüren, wie sie sich immer weiter Ihren Darm hinaufschoben. Schweisperlen standen Ihr auf der Stirne und sie biss sich auf die Lippen das sie ganz weiß wurden. Unten bewegte sich die Masse unbekümmert weiter an Ihr vorüber, die alte Dame gegenüber stemmte gerade den zweiten Wäschekorb kraftvoll auf den Geländersims. Die Katze sprang erschrocken beiseite.

Die letzte rubinrote Perle lies er heraussen. Er bemerkte wie sehr sie das Spiel aufreitzte, noch nie hatte er eine Frau so feucht gesehn, an Ihren Oberschenkeln herab rann ein dünnes Rinnsal aus Öl und Körperflüssigkeit an Ihr herab. Sein Penis stand steif in der Höhe wippte leicht und wartete ungeduldig darauf in Sie einzudringen.
Er setzte an drang tief in sie ein. Ein spitzer Schrei entwich Ihr.und ging im Straßenlärm ungehört unter.

Sie war total ausgefüllt, sie konnte jeden Millimeter seines Penises spüren, das Gefühl in Ihrem gesammten Unterleib war so dermaßen Geil das sie alles um sich herum vergaß, jede Hemmung verlohr, Sie drückte sich Ihm entgegen, vorderte Ihn förmlich dazu auf sich in Ihr zu bewegen. Jede regung von Ihm löste tausend Exlosionen in Ihr aus.

Es war ein Geiles Gefühl tief in Ihr zu sein, gleichzeitig konnte er die Perlen in Ihrem Darm spüren die, je öfter er aus Ihr raus und reinglitt unaufhörlich an seinem Penis rieben. Langsam begann er mit jeder Stoßbewegung Perle für Perle aus Ihr herauszuziehen, Sie begann mit jeder Kugel kurze unterdrückte Schreie auszustoßen, seine Hoden zogen sich unwillkürlich zusammen, er fühlte wie es Ihm aufstieg und er fühlte wie sie kurz vor der Explosion stand. Wie auf ein zeichen zog er mit einem mal die letzten 5 Kugeln aus Ihrem After während beide in einem unglaublichen Orgasmus explodierten.

Ihr brachen die Knie weg, so eine Explosion hatte sie noch nie erlebt, rundherum wurde es beinahe Schwarz um sie. Er konnte Sie gerade noch auffangen und Ihr “Ich liebe Dich“ ins Ohr flüstern.

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