Private Erotikgeschichten

10
Jan

Erotik zu dritt (1w+2m)

Ihr möchtet in erotische Phantasien Einblick nehmen und sie mit mir
virtuell teilen ?
Dann lehnt Euch zurück und genießt meine Ausführungen:

Es war Wochenende. Eigentlich soll man da ja nicht arbeiten. Da ich aber
jede Mark gut gebrauchen kann, habe ich einem Bekannten versprochen,
daß ich ihm seinen neuen Rechner am Wochenende anschließe. Nach
knapp zehn Minuten war ich da. Die Wohnung liegt in einem
Mehrfamilienhaus im dritten Stock. Es ist eine große
Penthouse-Wohnung, die über zwei Etagen geht. Ich klingelte.

Auf die Frage wer da sei, die durch die Gegensprechanlage kam, gab ich
mich zu erkennen. Oben angekommen führte mich Uwe direkt in sein
Arbeitszimmer. Seine Frau Claudia war auch da und begrüßte mich
freundlich. Ein tolles Weib, dachte ich so bei mir und grüßte zurück. Sie
hatte ein weites T-Shirt und enge Leggins an. Ihre engen Leggins
betonten den knackigen Hintern und die strammen Beine, was mir sehr
gefiel. Ich machte mich also an die Arbeit und packte den ganzen Krams
erst einmal aus. Dann schloß ich die Geräte an. Dabei half Uwe mir so gut
wie er es konnte. Er war absoluter Laie auf dem PC-Gebiet. Beim
Anschließen erklärte ich ihm gleich alles. Claudia saß die ganze Zeit dabei
und schaute uns zu. Dann zeigte ich den beiden wie die Software
installiert wird und erklärte die Software dann auch noch. Dabei gingen so
vier bis fünf Stunden ins Land. So, das war’s, sagte ich, nachdem wir
dann endlich durch waren.

Da fragte Uwe mich doch, ob ich denn nun auch noch einen
Bildschirmschirmschoner für Windows hätte. Ja klar, antwortete ich und
holte einen ganz besonderen Bildschirmschoner hervor. Den
Bildschirmschoner, den ich nun installierte, zeigt bei Aktivierung einen
Porno. Das sagte ich den beiden aber nicht. Ich war besonders auf die
Reaktion von Claudia gespannt. Ob sie wohl prüde ist, dachte ich bei mir.
Wir saßen nun alle drei vor dem Monitor und warteten die zwei Minuten
ab, die es dauerte bis der Schoner aktiv wurde. Da passierte es. Er wurde
aktiv und vor unseren Augen lief ein Klasse Porno ab. Was ist das denn
für ein nettes Teil, entfuhr es Uwe. Sowas gibt’s auch für den PC lachte
Claudia. Wir schauten uns das digitale Treiben einen Augenblick an.

Plötzlich wandte Uwe sich Claudia zu und sagte zu ihr das ihn das geil
mache und das sie ihn mal einen blasen solle. Ich war nun doch etwas
überrascht und schaute Claudia etwas verlegen an und erwartete jeden
Moment Protest. Aber weit gefehlt. Sie kniete sich vor Uwe hin und holte
seinen schon etwas steif gewordenen Schwanz heraus und fing an ihn
wunschgemäß zu blasen. Ich wollte die beiden darauf aufmerksam
machen, daß ich auch noch da sei und erwartete eigentlich, daß sie mich
nun hinaus bitten würden. Sie reagierten aber überhaupt nicht auf mich.
Uwe genoß das Blaskonzert von Claudia mit vollen Zügen. Ich konnte nun
nicht mehr an mich halten und holte meinen Schwanz auch raus.
Während ich den beiden zuschaute, wichste ich meinen Schwanz. Die
Claudia machte mich richtig geil mit ihrem tollen Blasmund. Plötzlich
schaute Uwe zu mir und fragte mich, ob Claudia mal meinen Schwanz
blasen solle. Ich war etwas überrascht über diese Frage, sagte aber, wenn
Claudia nichts dagegen habe, ich habe schon gar nichts dagegen. Sie ließ
von Uwe ab und kam zu mir. Sie lächelte mich an und kniete sich vor mir
nieder. Dann fing sie an meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie schien das
richtig gerne zu machen. Ich habe noch keine Frau erlebt, die mit soviel
Vergnügen einen Schwanz bläst. Uwe schaute uns einen Augenblick zu.
Dann stand er auf und zog sich vor meinen Augen aus. Sein Schwanz war
von Claudias Liebkosungen ziemlich groß geworden. Er stand fast
waagerecht ab. Während Claudia nun immer noch meinen Schwanz blies,
kniete sich Uwe hinter Claudia und ging mit einer Hand zwischen ihre
Beine. Er massierte ihre Muschi. Das schien Claudia sehr zu gefallen. Sie
bearbeitete meinen noch heftiger. Dann zog Uwe ihr die Leggins aus. Sie
hatte einen knappen weißen Slip darunter. Wieder rieb Uwe ihr die Muschi
durch den Slip einen Augenblick. Dann zog er ihr auch noch den Slip aus.
Nun kniete sie vor uns mit nacktem Hintern. Ich unterbrach ihr
Blaskonzert und spielte ein wenig an ihren Titten. Sie hatte unter dem
T-Shirt anscheinend keinen BH an. Ihre Nippel waren hart. Ich zog ihr das
T-Shirt aus. Sie hatte tatsächlich nur ein Unterhemd an. Das zog ich ihr
nun auch noch aus. Jetzt hatten wir es geschafft.

Claudia kniete splitternackt vor uns. Sie beugte sich wieder über mich und
fing wieder an meinen Schwanz mit ihren fantastischen Lippen und der
wilden Zunge zu bearbeiten. Uwe beugte sich nun hinter sie und fing an
Claudia von hinten zu lecken. Ob er nur ihre Muschi oder auch den
Hintern ableckte, konnte ich aus meiner Position nicht erkennen. Er tat es
aber mit einer wahnsinnigen Ausdauer. Ich mußte Claudia schon immer
ein wenig bremsen, weil ich sonst sofort abspritzen würde. Das stieß
allerdings auf wenig Verständnis bei ihr. Sie ließ sich nicht beirren und
blies immer weiter. Ich hatte den Eindruck, sie wolle dass ich komme.

Uwe schien vom Lecken genug zu haben. Er kniete sich hinter Claudia,
nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn in sie ein. Ihr entfuhr in
dem Moment ein Stöhner, der sicher noch stärker ausgefallen wäre, wenn
sie nicht meinen Schwanz im Mund gehabt hätte. Uwe faßte sie bei den
Hüften und fing an sie heftig zu ficken. Dieser Anblick machte mich nun
völlig geil. Mein Schwanz bäumte sich auf und entlud sich mit voller
Gewalt in Claudias Mund. Es spritze soviel hervor, daß die weiße Maße
aus ihrem Mund floß. Immer noch ließ sie nicht von mir ab. Sie holte
wirklich alles aus mir raus. Nachdem sie das ohne jeden Zweifel geschafft
hatte, ließ sie, glücklicherweise, von mir ab und sagte zu Uwe, das sie ihn
jetzt reiten wolle.

Uwe ließ sich nicht zweimal bitten und legte sich auf den Rücken.
Mensch, dachte ich bei mir, die hat’s ja wirklich voll drauf. Sie setzte sich
auf Uwe und führte sich seinen Schwanz im Nu ein. Ich konnte von
meinem Stuhl aus genau sehen, wie sein Schwanz rein und raus glitt.
Claudia saß mit dem Rücken zu mir auf Uwe und ritt wie wild. Sie stützte
sich mit beiden Händen auf seinem Brustkorb ab und warf den Kopf in
den Nacken. Laut stöhnend ritt sie sich in Stimmung. Dieser Anblick
machte mich wieder scharf. Ich nahm meinen abgeschlaften Schwanz in
die Hand und wichste ihn wieder. Claudia wurde immer lauter. Es kam ihr
heftig auf Uwe. Uwe spritzte im selben Augenblick ab. Da war ein
eingespieltes Paar zugange.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, ich wollte mir schon wieder meine
Hose zumachen, die Claudia einfach nur aufgemacht hatte, da drehte sich
Claudia zu mir. Jetzt bist du wieder dran, sagte sie zu mir und kam auf
mich zu. Willst du dich nicht mal ausziehen, fragte sie mich. Oder bist du
dazu zu schüchtern, neckte sie mich. Nein, sicher nicht, sagte ich und
machte meine Hose wieder auf. Komm, stell dich mal hin, sagte Claudia zu
mir. Ich tat ihr den Gefallen. Ich helfe dir eben, sagte sie und kniete sich
vor mir hin. Sie fing an mich unter herum auszuziehen. Ich zog mir mein
Sweatshirt, das T-Shirt und das Unterhemd aus. Nun stand ich auch nackt
da. Etwas komisch war mir in dem Moment schon zu Mute. So hatten mich
die beiden ja nun noch nicht gesehen. Claudia ließ mir aber nicht viel Zeit
zum Nachdenken. Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir ins
Wohnzimmer.

Magst Du mir mal meine Muschi auslecken, fragte sie mich. Ich dachte
daran, daß vor wenigen Minuten Uwe in ihr abgespritzt hatte, wollte aber
auch nicht, daß sie von mir denkt, daß ich irgendwie prüde sei. Ich bejahte
ihre Frage und schaute mich um, wo Uwe denn wohl sei. Er kam uns aber
nicht hinterher, sondern blieb erschöpft auf dem Teppich seines
Arbeitszimmer liegen. Claudia ging mit mir an der Hand zum Eßtisch und
setzte sich auf den Tisch. Dann zeig mir mal was deine Zunge kann, sagte
sie zu mir und legte sich auf den Rücken. Ihre Beine hingen am Tisch
herab. Sie lag mit ihrem Freudenloch genau an der Kante des Tisches, so
das ich bequem heran kommen konnte. Noch etwas zögerlich, immer
daran denkend das Uwe ja eben da rein gespritzt hatte, kniete ich mich
hin. Ich spreizte ihre Beine. Zunächst fing ich an mit einem Zeigefinger an
ihrer Muschi zu spielen. Sie war wahnsinnig naß. Ob das nur ihr eigenen
Saft war, oder auch der von Uwe vermochte ich nicht zu sagen. Ich
spreizte mit den Daumen und den Zeigefingern beider Hände ihre
Schamlippen. Mir tat sich ein wunderbares Loch auf, dem ich nun doch
nicht mehr widerstehen konnte. Anfangs etwas zögerlich ging ich mit
meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen hin und her. Von Uwe Saft war
eigentlich nichts zu schmecken, was mich mutiger machte. Ich fing an mit
meiner Zunge sie heftiger zu bearbeiten. Ihr harter Kitzler war dabei mein
erstes Ziel. Er zuckte unter meinen Liebkosungen wild. Immer wieder
drang ich mit meiner Zunge in Claudia ein. Es schien ihr zu gefallen. Sie
forderte nach mehr. Uwe kam jetzt auch ins Wohnzimmer. Er stellte sich
neben den Eßtisch und knetete die Brüste Claudias ordentlich durch. Sie
griff nach seinem schlaffen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ich
bearbeitete das Freudenloch von Claudia immer heftiger. Ihr Körper fing
an sich zu winden und zu beben. Uwe knetete ihre Brüste so hart und
heftig, das Claudia ab und zu aufschrie. Er forderte sie immer wieder auf
zu kommen und mir ihren Saft in den Mund zu spritzen. Sie schrie die
Lust aus sich heraus und ließ ihren Unterleib heftig beben als es ihr dann
endlich kam. Ich fühlte den herrlichen Geschmack ihres Saftes in meinem
Mund und leckte sie gierig aus. Sie war so herrlich naß. Uwe ließ von ihr
ab und kam zu mir. Komm, sagte er, jetzt tauschen wir mal die Positionen.

Ich stand auf und ging neben den Eßtisch. Claudia lag da ziemlich
erschöpft und lächelte mich an. Uwe kniete sich nun zwischen ihre
Schenkel und fing seinerseits an sie auszulecken. Während sie meinen
Schwanz wichste nahm ich mich ihrer tollen runden Brüste an und fing an
sie zu kneten. Durch Uwe’s heftiges bearbeiten der Brüste waren sie ganz
rot und heiß geworden. Ich knetete sie daher erst einmal etwas sanfter.
Das schien ihr aber gar nicht so gut zu gefallen. Sie forderte mich auf
doch etwas doller zu kneten. Das tat ich dann auch und leckte dabei
abwechselnd mal die rechte und mal die linke Brustwarze. Sie waren hart
und steif. Uwe leckte wie wild an Claudias Loch.

An ihrem Gesicht konnte ich sehen, daß es ihr sehr gut gefiel. Es dauerte
nicht lange, da hatte sie ihren nächsten Erguß. Während sie kam schob
ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und küßte sie wild. Ihr Stöhnen
erstickte dadurch etwas und schien doch etwas Schwierigkeiten beim
Atmen zu haben. Erschöpft ließen wir von ihr ab und setzten uns
zunächst erst einmal auf die Couch.

So mag etwa eine viertel Stunde vergangen sein. Claudia lag immer noch
auf dem Eßtisch. Dann plötzlich ergriff Claudia wieder die Initiative. Was
ist los, sagte sie zu uns, seit ihr etwa schon schlapp ? Wir lächelten sie
etwas erschöpft an. Wenn das schon alles gewesen sein soll, muß ich mir
ja wohl einen anderen Schwanz suchen, sagte sie und setzte sich auf
dem Eßtisch auf. Ich stand auf und ging zu ihr hin. Ich griff ihr an die
Brüste und sagte zu ihr, das geht jetzt erst richtig los.

Ich nahm sie auf den Arm und fragte sie, wo das Bad sei. Oben, im ersten
Stock, sagte sie. Ich trug sie die Treppe nach oben. Da hinten, sagte sie,
auf die letzte Tür zeigend. Ich trug sie hin und ging mit ihr unter die
Dusche. Dort stellte ich sie auf die Beine. So, sagte ich zu ihr, jetzt
duschen wir uns erst einmal ab und dann geht’s weiter. Uwe kam jetzt
auch ins Bad. Willst du mit unter die Dusche, sagte ich zu ihm. Er kam
auch. Wir fingen an gemeinsam Claudia einzuseifen. Sie seifte uns
abwechselnd ein und konnte es sich nicht verkneifen ab und zu mal
unsere Schwänze etwas zu wichsen.

Nachdem wir uns abgespült und dann abgetrocknet hatten fragte Claudia
mich, was denn nun kommen würde. Ich fragte nach dem Schlafzimmer.
Die beiden gingen mit mir ins Schlafzimmer. Vor mir stand ein großes
Wasserbett. Wow, dachte ich. Das ist genau das richtige.

Uwe und ich legten uns nebeneinander auf das Bett. Claudia kniete sich
zwischen uns und fing an unsere Schwänze zu wichsen. Abwechselnd
blies sie die beiden Schwänze auch immer wieder mal für einen
Augenblick. Jetzt standen sie wieder richtig schön prall und hart vor
Claudia.

So, sagte ich, wenn Uwe und du Lust haben, würde ich jetzt ganz gerne
dich in einem Sandwich nehmen. Da hatte ich Claudia nun doch etwas
überrascht. Damit hatte sie anscheinend doch nicht gerechnet. Uwe
stimmte sofort zu. Auch Claudia willigte ein. Es ist ja schließlich nicht das
erste Mal, das ich in den Hintern gefickt werde, sagte Claudia. Wie soll’s
losgehen, fragte sie mich. Komm her und reite mich, sagte ich zu ihr. Sie
tat mir den Gefallen und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie fühlte sich
herrlich warm und naß an. Das war nun das erste Mal, daß ich in sie
eindringen durfte. Sie ritt sanft auf mir. Ich knetete ihr dabei die Brüste.
Uwe ging ins Bad und holte einen Becher Vaseline. Beug dich vor, sagte
er zu Claudia. Ich zog sie zu mir. Wir fingen an mit unseren Zungen zu
spielen. Uwe machte sich hinten an Claudia zu schaffen und rieb ihr die
Po-Ritze und die Rosette ordentlich mit Vaseline ein. Dann holte er aus
dem Nachtisch ein Gummi und zog es sich über seinen Schwanz. Claudia
und ich spielten wie wild mit unseren Zungen. Dabei ritt sie immer noch
sanft auf mir. Nun kam Uwe von hinten über uns, fing an seinen Schwanz
mit Vaseline einzureiben und dann an Claudias Rosette zu reiben. Dann
plötzlich spürte ich wie er in Claudia eindrang. Sie stöhnte auf und durch
die dünne Zwischenzeit spürte ich Uwe seinen Schwanz. Er fing an sie mit
kurzen und sanften Stößen in den Hintern zu ficken. Ich stieß sie nun in
ihr Loch, da sie aufgehört hatte auf mir zu reiten. Ich spürte wie Uwe
immer tiefer in sie eindrang und sie immer härter fickte. Im gleichen
Rhythmus stieß ich in sie. Es schien ihr nach einiger Anlaufzeit zu
gefallen. Wir alle stöhnten laut und heftig. Durch die Zwischenwand spürte
ich, wie Uwe sein Schwanz immer härter und größer wurde. Da spritzte er
auch schon ab. Seine Stöße waren schnell und hart. Claudia schien das in
diesem Augenblick weh zu tun. Sie schrie auf und warf ihren Kopf in den
Nacken. Uwe ließ dann von ihr ab und forderte mich auf, die Position zu
wechseln, so lange sein Schwanz noch hart sein. Claudia stieg von mir
runter. Ich stand auf. Nun legte sich Uwe auf das Bett. Claudia setzte sich
nun auf Uwe’s Schwanz und führte ihn sich ein. Ich kniete mich hinter sie
und stülpte mir auch ein Gummi über meinen Schwanz. Dann rieb ich ihn
ordentlich mit Vaseline ein. Claudias ganzer Hintern war mittlerweile voll
Vaseline. Uwe hatte ganze Arbeit geleistet. Ich drückte Claudia nach
vorne. Mir tat sich ein herrliches Loch auf. Ich setzte meinen Schwanz an
und drang langsam in sie ein. Zuerst nur mit der Eichel, was ihr nicht ganz
so gut zu gefallen schien. Das tut weh, sagte sie, komm richtig rein. Ich
beugte mich weit zu ihr runter und ließ meinen harten Ständer ganz in sie
hinein gleiten. Wieder spürte ich Uwe’s Schwanz durch die dünne
Zwischenhaut. Ihr Loch machte mich so geil, daß ich schon nach wenigen
Stößen abspritzte. Erschöpft sank ich zusammen und ließ mich neben
den beiden auf das Wasserbett fallen. Claudia ritt jetzt richtig schnell auf
Uwe. Ich griff mit meiner Hand zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler,
während sie auf Uwe’s Schwanz ritt. Dabei kniete ich mich hin und küßte
sie wild. Uwe knetete ihre Brüste wieder heftig durch. Es dauerte nur
wenige Minuten, da kam es ihr heftig. So heftig, wie es ihr heute noch
nicht gekommen war.

Erschöpft sanken wir alle drei in die Kissen. Claudia lag in unserer Mitte
und schlief, wie auch Uwe und ich ein …

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